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Rock History: 1967

1967 war vermutlich das erste jahr, in dem ich angefangen habe, bewusster Musik zu hören. Da war ich 8 Jahre alt. Meine erste Platte hieß “Beat 66″. Die hatte bestimmt mein Vater aus dem Bertelsmann Club. Da waren damalige Hits drauf. Allerdings von total unbekannten Bands als Coverversionen. Von “When a man loves a woman bis Surfin’ USA.

Wirklich aktives Musikhören kann ich das also noch nicht nennen. Das wenige, was gleich folgt, kam somit auch nicht 1967 in mein Bewusstsein, sondern weit später.

Cream – Fresh Cream

Diese Supergroup elektrifizierte den Blues, erfand sozusagen den Bluesrock und spielte außerhalb des 3-Minuten-Singleformats lange improvisierte Jams. Wenn das nicht bahnbrechend war. Bloß, dass weder Cream noch Eric Clapton je zu meinen großen Favoriten gehörten. Ich hatte als Platte Cream Live Vol. 2 und das ist bis heute auch das wesentliche Material für eine Compilation bei mir.

The Doors – The Doors

Auch diese Band habe ich erst viele Jahre später entdeckt. Es ist nach wie vor für mich sehr ambivalent, wenn ich einerseits an das Charisma eines Jim Morrison denke, andererseits aber Live-Aufnahmen höre, die derart grottenschlecht sind ….

Jimi Hendrix – Are you experienced

Konnte ich noch in den 70ern nichts mit anfangen. Ist mir erst viel später bewusst geworden, wie bahnbrechend das alles ist.

Jimi Hendrix – Axis bold as love

Für viele ist ja Electric Ladyland DAS Meisterwerk. Finde ich nicht. Die ersten beiden sowie Band of Gypsies sind bei mir weiter vorne.

Moody Blues  Days of future passed

Ist das die Erfindung des Progressive Rock? Jedenfalls ein Album, was weit mehr zu bieten hat als Nights in white satin (was natürlich DER Renner auf allen Schulparties war, machte man zu dem Lied doch erste Bekanntschaften (Plural !) mit dem weiblichen Körper (naja, mit 8 noch nicht …*lol*))

Rock History: 2002

Christina Aguilera – Stripped

Man muss die zumeist poppige Musik ja nicht mögen, aber C.A. ist eine der Sängerinnen mit richtigem Soul in der Stimme. Sehr modulationsfähig.

Vanessa Carlton – Be not nobody

Eine Radio/Video-Entdeckung. Ja, es ist Popmusik. Aber mit Lee Sklar am Bass und Abe Laboriel Jr. an den Drums eine fantastische Rhythmusgruppe an Bord. Und das hört man auch.

Dream Theater – Six degrees of inner turbulence

Imho ein unterschätztes Werk. Gehört zu meinen drei Lieblingsplatten der Band. War auch die Phase, wo ich die zweimal live gesehen habe.

Freak Kitchen – Move

Die Band um den Gitarrenfreak Mathias IA Eklundh ist songorierntierter und damit hörbarer als seine Freak Guitar SoloSachen. Ist immer noch Frickelkram.

Brett Garsed – Big sky

Ich mag ja Legatogitarrensound. Allan Holdsworth, Eric Johnson. Und Brett Garsed. Gitarristenmucke.

Gov’t Mule – The deep end Vol. 2

Ich bin großer Fan der frühen Mule, mit Allen Woody am Bass. Nach seinem Tod spielten die zwei Platten mit wechselnden Bassisten ein. Habe ich damals oft gehört.

Diana Krall – Live in Paris

Piano-Jazz, bevor es poppiger wurde. ar lange nicht mehr aufm Plattenteller …

Mandoki – Soulmates

Wie “People in Room No.8″ ein klasse Album mit internationaler Starbesetzung.

Masha – 24 hours a night

Die backgroundsängerin der Mandoki-Band hier auf Solopfaden. Habe ich in einer kleinen Kneipe in kleiner Besetzung live gesehen. Große Stimme, tolle Songs.

Mind’s Eye – A work of art …

ProgMetal. So lange nicht mehr gehört, dass ich da spontan nichts zu sagen kann.

Monte Montgomery – Live at the Caravan of Dreams

Der Akustikgitarrist, der in seinem Trio gerne mal seine vollkommen runtergespielte Gitarre über Verzerrer spielt, hat großartige Songs in seinem Programm. Live spielt der die dann gerne auch mal ne Viertelstunde lang.

Nathan Mahl – Heretik Vol. 3

Hab ich auch so lange nicht mehr gehört, dass mir an Text nix einfällt dazu …

Porcupine Tree – In Absentia

Für mich das Meisterwerk dieser Band, die dann auf Dream Theater folgte. Als meine Lieblingsband.

John Scofield – überjam

Groove, wie er relaxter nicht sein kann. Und Scofield ist als Gitarrist eh immer erkennbar.

Vanden Plas – Beyond daylight

Eines von drei wirklich guten Alben dieser deutschen ProgMetal-Institution. Alles danach ist imho entbehrlich.

Rock History: 1994

Im Jahr 1994 bin ich vom Rheinland nach Zerbst gezogen. Also war das nicht gerade ein Jahr, in dem ich viel Zeit für Musik hatte. Dementsprechend kurz die heutige Liste:

Dan Ar Braz – Heritage des Celts

Das ist mein Lieblingsbretone. Im Werk gibt es viel Licht und genau so viel Schatten. Die vier CDs seines Projektes “Heritage des Celts” gehören zur Lichtfraktion.

Manu Dibango – Wakafrika

Groovt wie Schmitz’ Katze. Muss ich mich zu bewegen. (Allein im WoZi)

Dream Theater – Awake

Images and Words war für mich die Idealzündung, die dazu führte, dass diese Band im Verlauf der nächsten Jahre zu meiner Lieblingsband wurde. Der Nachfolger ist nicht genau so stark, war dennoch auf Dauerrotation.

Fire Merchants – Landlord of Atlantis

Jazz Rock im Dunstkreis von Barnd X, sprich: John Goodsall an der Gitarre. Gitarrengefrickel.

Flower Kings – The Flower King

Eigentlich läuft die Platte noch unter Roine Stolt. Ist jedoch quasi der Erstling. Allein die Nummer “The flower king” ist eines der geilsten Progepen des Jahrzehnts.

Patricia Kaas – Tour de charme

Ich mag P.K. Und diese Live DoCD. Guter Überblick über das Frühwerk.

King’s X – Dogmen

Die ersten sechs Platten dieser tollen Band sind uneingeschränkt empfehlenswert.

Thomas Loefke – Norland Wind

Ich mag keltische Musik. Ich mag Harfe. Ich mag Ian Melrose an der Gitarre. Was kann da noch schiefgehen?

Ian Melrose – Wolves

Egal, ob bei Be mine or run, mit Thomas Loefke oder solo, I.M. ist cool.

Oregon – Troika

Diese Band um den Gitarristen Ralph Towner spielt akustischen Jazz, der sehr eigenständig klingt. Hab mehrere CDs, diese hier ist meine liebste.

Und das wars dann auch schon in diesem Jahr …

Rock History: 1988

Pierre Bensusan – Spices

Akustikgitarristen gehören auch ins “Portfolio” und dieser hier, auf die DADGAD Stimmung spezialisierte ist gewiss einer der besten seinen Fachs.

Crosby, Stills & Nash

CSN (&Y) sind seit 1970 fester Bestandteil meiner Plattensammlung. Und auch Ende der 80er klappt das noch mit dem wundervollen Satzgesang.

Thomas Dolby – Aliens ate my Buick

Diese CD steht gewiss im Schatten seines Meisterwerkes “The flat earth”. Gehört dennoch zu den damals aktuell viel gehörten Sachen. Und ist definitiv seine zweitbeste.

Melissa Etherridge – Melissa Etheridge

“Like the way I do” wurde damals rauf- und runtergespielt und ist heute (fast?) schon totgedudelt. Aber die Platte auf diesen einen Song zu reduzieren, wäre auch falsch.

Michael Franks – Indispensable

Ich liebe diesen Sänger und diese Compilation ist für den Erstkontakt der ideale Einstieg. Aber Vorsicht: es ist Fusion-Pop *lol*

Stuart Hamm – Radio free Albemuth

War neben Jeff Berlin damals einer der angesagtesten Bassisten. Heute eher als Sideman anzutreffen, sind seine frühen Solowerke für den jazz-rock-affinen Hörer/Musiker/Bassisten einen Versuch wert/Pflichtprogramm.

It Bites – Once around the world

Der Überraschungseffekt des grandiosen Erstlings ist jetzt natürlich weg, dafür ist das hier vermutlich ihr Meisterwerk. Gehört in die TOP 100 Liste !

Wayne Johnson – Spirit of the Dancer

Jazz-Rock Fusion. Gitarrenmucke. Nie vorher und nie danach von dem Typen was gehört.

Bernard Lavillier – If

Französischer Rock. Und diese Platte hier ist imho seine beste.

Living Colour – Vivid

Eine Zeitlang – also damals – wurde die Verbindung von harter Rockmusik mit Funkelementen Crossover genannt. So wie ihn auch Red Hot Chili Pepper in ihren guten Zeiten gespielt haben. Hier trifft eine funkige Rhythmusgruppe auf einen sehr guten Sänger und einen außergewöhnlichen Gitarristen: Tom Morello. Das Erstwerk gehört auch in jede TOP100 Liste.

John Patitucci – John Patitucci

Wer auf Chick Corea Electric Band steht/stand, der kaufte auch die Soloalben der beteiligten Musiker (wenns nicht gerade Eric Marienthal war). Und Patitucci ist als Bassist schon Oberklasse.

David Lee Roth – Skyscraper

Der Ex-Van Halen Shouter auf Solopfaden und Steve Vai an der Gitarre. Das fand ich damals extrem geil. Sehr lange nicht mehr gehört.

Santana – Viva Santana

Zu einer Zeit, als die regulären Platten von Santana eher dürftige Kost waren, gab es diese Compilation, die als Überblick und Ergänzung wirklich klasse ist.

John Scofield – Loud Jazz

Von “richtigem” Jazz bis zu den grooveorientierten Sachen mit Medeski, Martin, Wood hat Scofield vieles gemacht und ist doch immer erkennbar. Das hier ist eine von drei aufeinanderfolgenden Platten, die man defintiv in die Sparte Jazz-Rock einordnen kann.

Daryl Sturmer – Steppin’out

Der Genesis-Sideman auf Solopfaden. Auch eher Fusion. So lange nicht mehr gehört, dass mir da auch grad nix mehr zu einfällt.

Toto – The seventh one

Zusammen mit Fahrenheit ist das vermutlich meine Lisblingsphase dieser Band.

Uncle Festive – Young people with faces

Klingt sicherlich auch wie aus der Fusion Ecke. Tut der Musik aber Unrecht. Diese Band fand ich mal so gut, dass ich vier CDs davon hab.

UZEB – Noisy nights

Was Rush für den Prog, ist UZEB für den Jazz-Rock: DAS kanadische Trio. Und wie bei Rush werden neben Gitarre, Bass und Drums diverse Synthpedale oder Gitarrensynths integriert und Breitwandsound erzeugt. Für mich zuder Zeit eine der besten Bands aus dem Jazz-Rock-Bereich ! (wenngleich das hier nicht das essenzielle Album ist. Da verweise ich auf meinen Beitrag von 1990)

Carl Verheyen – No borders

Der Supertramp Gitarrist kann auch solo und bewegt sich irgendwo zw. Gitarrenrock und Jazz-Rock. Gehört auch zu den Platten, die ich mit Muss 25 Jahre nicht mehr gehört habe. Aber diese Liste beinhaltet ja retrospektiv das, was ich zu der jeweiligen Zeit gehört habe. Oder später noch entdeckt.

Vital Information – Fiafiaga

Der Journey-Drummer (oder Ex-Drummer) Steve Smith kann auch Jazz-Rock. Und mit Kai Eckart am Bass ist hier eine Rhythmusgruppe der Extraklasse am Werk.

Winger – Winger

AOR Hard Rock, wie er damals klingen musste. Und mit Rod Morgenstein (Steve Morse Band) nicht der schlechteste Drummer.

Yellowjackets – Politics

Fusion. Hab ich halt in dem Jahrzehnt gehört. Danach immer weniger.

Frank Zappa – The best band you never heard …

Ich habe die 88er Tour live gesehen und was dort mit 5-köpfiger Bläsertruppe arrangiert wurde, war großes Kino. Daher ist dieses Dokument dieser Tour eine von vier wirklich essenziellen Live-Platten vom Meister.

Fazit: ich habe in diesem Jahrzehnt einiges amn Musik gehört, was mir heute nicht mehr auf den Plattenteller kommt. Dafür habe ich auch vieles (Indie und so) ausgelassen, weil es nach wie vor die Kriterien, die Musik für mich interessant machen, nicht erfüllt.

Rock History: 1986

Jeff Berlin – Pump it

War ja Bassist bei Bruford. Dann Solo-Sachen. Jazz-Rock oder Fusion? Lange nicht gehört. Aber als Bassist einer von den ganz großen Könnern.

Bourgeois Tagg – Bourgeois Tagg

Das kommt so ein bisschen in die Mr. Mister Ecke, aber teilweise etwas schräger. Hab ich auch schon echt lange nicht mehr gehört.

Hiram Bullock – From all sides

Ein ganz fantastischer Gitarrist mit einem immer sehr eigenständigen und wiedererkennbaren Sound. Ist auch eher Fusion als Jazz-Rock

Michel Camillo – In Trio

Klavierjazz. Hat immer fantastische Leute an Bass und Drums.

Bill Connors – Double up

Der erste Return to Forever Gitarrist klingt auf Solopfaden, als hätte er viel zu viel Holdsworth gehört. Ganz großes Jazz-Rock-Kino !

Chick Corea – Electric Band

Ein Jahrzehnt nach RTF kommt Chick Corea mit einer neuen Band, absolut fantastischen Musikern (auf der ersten Electric Band fehlt auch noch das Sax) und geilen Songs. Gehört mit auf die Insel. Aber nur dieses erste Album.

Robert Cray – Strong persuader

Blues Rock hab ich immer wieder mal dabei. Das hier hat mir damals ausgesprochen gut gefallen. Sehr lange nicht mehr gehört.

Rodney Franklin – It takes two

Wenn man in einer Band mit zwei keyboardern spielt, kam man damals nicht um dieses ganze Fusion Zeug um das Label GRP vorbei. Habe ich auch sehr lange nicht mehr gehört. Besaß ich auch nur auf Cassette, also heute gar nicht mehr. Muss mal bei spotify gucken …

GTR – GTR

Steve Howe und Steve Hackett in einer Band und dann kommt AOR dabei raus …. Hat mir damals aber gefallen.

Claire Hammill – Voices

Eine ganze LP nur mit Stimmen. Toll.

Honeymoon Suite – The big price

Habe ich als Vorgruppe von SAGA live gesehen. Typischer AOR der 80er. “Feel it again” ist ein typisches Arrangement mit Intro, Strophe, Refrain, Bridge, hookline und kastriertem Gesang im Refrain. Ich mag das immer noch !

Billy Idol – Whiplash Smile

Billy Idol und Steve Stevens an der Gitarre. Pflichtprogramm für Gitarristen, die auf technisch versierte Rock-Musik stehen.

It Bites – The big lad in the windmill

Eine der besten Bands der 80er. Hier wird Progressive mit AOR vereint. Die Songs sind klasse. Das geht ins Ohr. Und für die analytischen Zuhörer gibt es jede Menge interessante Sachen in den Arrangements zu entdecken. Und Francis Dunnery ist als Sänger und als Gitarrist eh eine Klasse für sich. Bis heute ein ganz grüßes Album !

Al Jarreau – L is for lover

Jazz-Pop-Mainstream. Ich hab damals sowas halt auch gehört. Ich hatte schlechten Einfluss *muhaha*

Eric Johnson – Tones

Eric Johnson habe ich das erste Mal auf einer Steve Morse CD gehört. Unterschiedlicher können Gitarristen nicht sein. Hier der Typ, der sehr akzentuiert jede Note anschlägt und sehr enge (viele Halbtonschritte) Linien spielt (Morse), dort der Legatospieler, der in einem Lauf über mehr als 2 Oktaven kommt. (Johnson). Sollte für die nächsten Jahre mein absoluter Lieblingsgitarrist werden. Das Erstwerk und das nachvolgende Album sind großartig !

Kansas – Power

Kansas mit Steve Morse. Habe ich damals sehr gemocht. Ja, sind ist nicht mehr die klassischen Kansas. Das hat aber dennoch Qualität gehabt. Hab ich vor kurzem erst wieder gehört. Kann man gelten lassen.

Nik Kershaw – Radio Musicola

Das ein oder andere habe ich auch im Radio entdeckt und für gut befunden. N.K. war genau wie Howard Jones auch dabei.

Joe Satriani – Not of this earth

Auch diesen Gitarristen habe ich zuerst auf einer anderen Platte gehört, afair war das eine SoloPlatte vom Metheny-Drummer Danny Gottlieb. Mit Not of this earth und Surfing with the alien hat Satriani für Gitarristen Maßstäbe gesetzt. (Zumindest für die, die mehr konnten als ihre Gitarren schlecht zu stimmen  *gröööl*)

Michael Sembello – Without walls

Das Gitarrensolo auf Maniac ist ein Klassiker. Viel mehr kann ich da jetzt nicht zu schreiben ….

Special EFX – Slice of life

Fusion. Punkt.

Spyro Gyra – Breakout

dito

Sting – Bring on the night

Nach Police tut der sich mit der Creme der Jazzmusiker zusammen und veröffentlich sofort nach dem Erstling eine Live-DoCD. Ganz großes Kino !

Toto – Fahrenheit

Toto mit Joseph Williams am Gesang war keinesfalls schlechter als mit Bobby Kimball und Pamela ist ein Beispiel für einen perfekten AOR-Song. So gehört sowas arrangiert.  Das ist allerdings der Text für die folgende CD, The seventh one. Egal. Beide grooven wie Schmitz’ Katze.

Van Halen – 5150

Noch eine Band, die zwei große Sänger hatte, wobei Sammy Hagar der bessere Sänger (nicht unbedingt Entertainer) ist. Typische 80er Keyboard-Sounds sind jetzt im Bandklang integriert. Das ist keine reine Gitarrenrock-Band mehr.

Ernie Watts – Sanctuary

L.A. Fusion. GRP. Damals rauf und runter gehört. Heute finde ich das vermutlich belanglos.

Frank Zappa – Jazz from hell

Mit Jazz hat dieses Album nun nix zu tun. Es ist das erste Album mit Kompositionen, die rein am Synclavier entstanden sind. Hat im Kanon des Werkes schon ein Alleinstellungsmerkmal.

Puuh: kaum (richtigen) Prog. Eher Fusion als Jazz-Rock. AOR und Pop-Rock statt Zeppelin und Purple. Da ist echt ne Menge Zeugs dabei, was die Zeit nicht überstanden hat. Dafür auch einige echte Perlen dabei.

Rock History: 1971

Das waren die gldenen Zeiten. Sooooo viele tollen Platten. Dafür hat das Taschengeld ja gar nicht gereicht. OK, vieles davon habe ich auch erst etwas später gekauft. Aber das, was gleich folgt, habe ich alles als LPs zu Hause. Und inzwischen wohl das meiste auch als CD.

Allman Brothers – Live at Fillmore East

Die Allman Brothers gehören über die Jahrzehnte zu den Bands, die ich immer noch und immer wieder klasse finde. Und diese Live-DoCD gehört mit zum besten, was diese Band je gemacht hat. Das hier gehört auch zu den besten Live-CDs aller Zeiten.

Aphrodites Child – 666

Die Single “It’s 5 o’clock” ist ja noch Pop. Und was die Protagonisten (Vangelis, Demis Roussos) später gemacht haben, da schweigen wir mal lieber. Aber diese Tour de Force des Psychedelic Rock gehört definitiv in jede Sammlung. 15/15 Punkten.

Beggar’s Opera – Waters of Change

“Time Machine” ist ein Klassiker und diese CD eine von zwei wirklich essenziellen Platten dieser Band.

Caravan – In the Land of grey and pink

Ich mag den Gesang von Richard Sinclair, ich mag diese langen Orgelsoli. Ach was, ich mag alles an dieser Platte. Und wenn es eine Band gibt, bei der eine einzige Platte alles andere weit überragt, dann ist es diese hier. In the land … gehört zu meinen TOP10 Platten aller Zeiten !
Colosseum – Live

Bluesiger Jazz-Rock, jazziger Blues-Rock? Egal. Eines dieser Live-Alben für die Ewigkeit !

Deep Purple – Fireball

Zwischen “In Rock” und Machine Head” wird diese Platte von DP gerne etwas übersehen. Ich finde, zu Unrecht. Naja, zu der Zeit war DP auch meine absolute Lieblingsband.

Doors – L.A. Woman

Das letzte reguläre Album mit Jim Morrison und imho gewiss nicht das schlechteste der Doors.

Emerson, Lake & Palmer – Tarkus

Ich glaube, das fing mit “Lucky man” im Radio an und dann fand ich im Plattenladen das Cover so klasse. Und das Titelstück ist für mich immer noch der große Klassiker dieser Band.

Emerson, Lake & Palmer – Pictures at an exhibition

Das haben wir sogar im Musikunterricht durchgenommen. Auch ein Klassiker, zu dem man ja wohl nichts schreiben muss.

Free – Live

Außer “Allright now”, was damals ein großer Hit im Radio war – und damit haben wir den Beweis, dass früher doch alles besser war, muhaha – ist Free damals ziemlich an mir vorbeigegangen. Die Klasse dieser Band habe ich erst viel später entdeckt.

Genesis – Nursery Crime

Eines der frühen Alben von Genesis, welches gerne im Schatten der “großen” Werke steht. Dabei enthält diese Platte mit “The musical box” und “The return of the giant hogweed” mdst. 2 Klassiker im Repertoire.

Gong – Camembert Eletrique

Schräges Hippizeug aus Frankreich. Und dieses Album, welches nicht zur Radio Gnome Trilogy gehört, ist mein Lieblingsalbum von Gong.

Heron – Twice as nice and half the price

Diese Band kennt keine Sau. Das habe ich in London ausm Secondhand-Laden gefischt, weil mich das Cover so angesprochen hat. Ein Haufen von Musikern steht vor einem alten Bauernhof. Sah interessant aus. Und ja, auf dieser DoLP sind einige sehr sehr schöne Folk-Rock-Arrangements dieser Hippie-Musiker-Komune drauf.

Humble Pie – Performance Rockin’ the Fillmore

Und noch einer dieser ewigen Live-Monolithen. Twin-Gitarrenrock mit ausufernden Soli. Fantastisch !

Jethro Tull – Aqualung

DER Klassiker von Tull und es wären 15 Punkte, wäre da nicht dieses totgenudelte “Locomotive breath” drauf … (*duck-und-wech* … das spielen wir in userer Band auch)

Carole King – Tapestry

Ein Song schöner als der andere. 15 Punkte für diese Perle der Songwriterkunst.

John Mayall – Jazz Blues Fusion

Da ist das drin, was der Name sagt. 6 Bluestitel mit vielen Soli der Bläser. Auf der Platte steht bei jeder Nummer die Tonart. Fein für den jungen Gitarristen zum üben … *g*
Ist vllt. nicht das typischste Mayall-Album, aber vllt. gerade deshalb in meiner Liste

Mountain – Nantucket Sleighride

“Don’t look around”, “Taunta”, “Nantucket Sleighride”, “Travelling in the dark”. Auch ein Album voller Klassiker dieser Band.

Santana – Abraxas

Ich bin ja bekennender Santana-Fan und mit diesem, seinem zweiten Album hat er den Stil der klassischen Santana Band perfektioniert.

Spring – Spring

Wer Mellotron-Sounds liebt, kommt an diesem, vermutlich eher unbekannten Werk nicht vorbei.

Rod Stewart – Every picture tells a story

Der frühe Rod ist schon ok und da darf das Album mit “Maggie May” und “Mandolin wind” nicht fehlen. Wenn auch in dieser Jahresliste gewiss nicht das stärkste Album.

Uriah Heep – Look at yourself

Es gibt da so Stimmen, die meinen, Uriah Heep wäre doch bloß Deep Purple für Arme gewesen. Ich bin mit Heep groß geworden und sowohl David Byron als Sänger als auch Ken Hensley als Songwriter finde ich klasse. Und die vier Alben von 71-73 gehören halt zu meiner musikalischen Findungsphase.

Who – Who’s next

“Baba o’riley” und “Won’t get fooled again” gehören zu den Who Songs, die ich damals übers Radio entdeckt habe. Daher darf das nicht fehlen. Auch hier würde ich sagen, dass das nicht zu den 71er Alben gehört, die ganz weit vorne landen.

Yes – The Yes Album

Es ist nicht Fragile. Es ist nicht Close to the Edge. Und dennoch finde ich The Yes Album essenziell, weil dies das erste Album war, wo sie ihren Sound gefunden haben. Und hier sind ja auch einige Songs drauf, die zum Live-Standard-Repertoire gehören.

Rock History: 1997

Die Tage sah ich in Facebook einen Post, was gerade in der Musik 20 Jahre alt geworden ist. Da waren so Scheußlichkeiten wie die Spice Girls dabei …. also schauen wir mal, was es heute vor 20 Jahren so an “guter” Musik gab:

Jennifer Batten – Momentum

Die Königin des two-hand-tappings hat neben ihrer Arbeit für z.B. Michael Jackson oder Jeff Beck auch das ein oder andere Soloalbum rausgebracht. Hier wird bekanntlich gefrickelt, bis der Arzt kommt. Lange nicht mehr gehört.

Pat Boone – In a metal mood

Ein Schnulzensänger singt Heavy-Songs im big band Gewand. Klingt nach Absurdität. Ist aber großes Kino. Wer auf Coversongs in vollkommen anderen Arrangements steht, sollte hier unbedingt mal reinhören.

The Corrs – Talk on corners

Die Band habe ich seinerzeit sehr gemocht. Keltische Melodieführung im Pop-Rock-Arrangement. Ob das hier nun gerade die beste oder essenziellste CD dieser Band ist, weiß ich nicht. Auch sehr lange nicht mehr gehört.

Pino Daniele – Dimmi cosa succede sulla terra

Irgendwann saß ich in Dessau bei meinem damaligen Lieblingsitaliener und statt der üblichen Italo-Pop-Mucke schallte da etwas aus den Lautsprechern, was sehr interessant klang: ‘Galby’ von Pino. Gianni, der Chefkellner, hat mir dann mal einen Sampler gebrannt, was mich so geflasht hat, dass ich mir in kürzester Zeit nahezu das komplette Programm bestellt habe. Die 4 CDs zw. 1995 und 2001 sind mir nach wie vor die liebsten. Mit der Creme della Creme amerikanischer Studiomusiker werden hier stilistisch vielfältige, perfekt arrangierte und wie Sau groovende Songs dargeboten, dass ich immer wieder sehr vermessen behaupte, dass das die perfekte “Pop”-Musik ist.

Robben Ford – Tiger walk

Robben Ford kann von Blues über Fusion bis Soul auch alles. Diese CD hier bietet ähnlich relaxt groovende Musik wie John Scofield auf der A go go.

Fareed Haque – Deja vu

“Deja vu”? War das nicht mal der Titel einer CD von Crosby, Stills, Nash & Young? Diesem 15 Punkte Meisterwerk. Ja, Und so ist das hier eine instrumental verjazzte Cover-Version dieser CD. Grandiose Arrangements !

Scott Henderson – Tore down House

Den Hednerson habe ich zweimal live gesehen. Und dafür, dass der ja eigentlich Blues spielt, ist das so abgedreht, dass ich da nur kopfschüttelnd gestanden bin und permanent murmelte: “ich verstehe nicht, was der da macht”. Einer der außergewöhnlichsten “Fusion”-Gitarristen auf diesem Planeten.

Lynyrd Skynyrd – Twenty

In der 80ern war Southern Rock tot. Und was die wenigen Protagonisten, die es überhaupt als Band noch gab, da so produziert haben, konnte man auch vergessen. Doch Totgeglaubte leben manchmal länger und Lyn Skyn gehört zu den Bands, die dann irgendwann wieder sehr anhörbare CDs veröffentlicht haben.

Magellan – Test of Wills

Die Gardner Brüder (beide verstorben) haben einige sehr spannende Progressive-Produktionen hingelegt. Sehr interessant hier der Einsatz der Posaune. Das hier ist von den unter Magellan laufenden Alben definitiv mein liebstes.

Mandoki – People in Room No. 8

Jaja, der Leslie Mandoki, der mit dem Hunnenschnäuzer, der in einem Atemzug mit Dschinghis Khan genannt wird … und damit könnten wir an dieser Stelle zur nächsten Band …. neee, der Typ hat echt was drauf und mit der Creme della Creme (hatten wir schon mal) an Sängern und Jazz-Rock affinen Instrumentalisten (u.a. Ian Anderson, Bobby Kimball, Jack Bruce, Steve Lukather) veröffentlichte der einige extrem groovende und musikalisch interessante Platten. Songlängen von teilweise 15 Minuten sprengen das Pop-Radio-Format deutlich.

Gary Moore – Dark Days in Paradise

Gary Moore, der Rocker. Gary Moore, der Blueser. Und dann gab es das ein oder andere Album, welches diese stilistischen Achsen gesprengt haben. Das hier ist so eins. Da sind aber mit “I have found my love in you” und “Like Angles” zwei seiner allerschönsten Balladen drauf. Und daher ist das mein persönliches Lieblingsalbum von ihm.

Paul Rodgers – Now

Das habe ich sehr sehr lange nicht mehr gehört. Das würde heute vermutlich auch nicht mehr in diese Liuste reinkommen. Ich deneke aber, dass das die Zeit war, wo ich mir bewusste wurde, dass Paul Rodgers (zusammen mit Robert Plant, David Coverdale, Glenn Hughes und Steve Marriott) zu meinen fünf absoluten Lieblingssängern gehört. Ob man für diese Erkenntnis genau diese CD braucht … ich wechsele mal schnell zur nächsten Platte *g*

Spock’s Beard – Beware of darkness

Ja, endlich wieder richtig geiler Prog (und diese Band gehörte zusammen mit den Flower Kings einige Zeit lang zu meinen Lieblingsbands). Sehr schön auch die Gentle Giant Zitate. Jedenfalls gehören die frühen SB mit zu dem Besten, was dieses Jahrzehnt an Prog hervorgebracht hat.

38 Special – Resolution

Auch eine der großen Southern Rock Bands der 70er mit Twin-Gitarren. Hier ist der Sound entwas verändert, leichte Americana-Anleihen höre ich da raus. Ist ne tolle Pallte, die ich bis heute immer wieder gerne höre. Gerne auch im Auto.

Vanden Plas – The god thing

Deutsche Bands kranken imho häufig daran, dass das musikalisch alles ganz hervorragend ist, aber der Gesang bestenfalls mittelmäßig. Insbesondere viele Prog-Acts haben da echt ein Manko. Ich bin, was Gesang angeht, auch äußerst anspruchsvoll, wenn nicht gar pingelig. (siehe meine weiter oben beschriebenen Vorlieben). Vanden Plas hat nun den Vorteil, dass die nicht nur im Prog-Metal wirklich klasse Musiker und klasse Kompositionen haben, sondern einen der wenigen Sänger mit wirklich internationalem Format. Auch bei dieser Band gilt aber, dass zwei bis drei Platten reichen (Beyond daylight von 2002 wäre wohl die beste).

Fazit: auch ohne die Spice Girls hat das Jahr 1997 doch einen stilistisch sehr breit gefächertes Angebot an wirklich qualitativ hervorragender Musik zu bieten.

Rock History: 1983

Ronnie James Dio – Holy Diver

Nach Rainbow begann die Solokarriere des großartigen RockShouters RJD. Die ersten drei Alben sind uneingeschränkt empfehlenswert und mit das Beste, was der Hard Rock Bereich zu bis 1985 zu bieten hat.

George Duke – Guardian of the light

Nach der Zeit bei Zappa kamen zuerst jazzige Solosachen (festgehalten auf der CD-Box “The MPS Years”) , dann funky Fusion. Von 1977 bis 1983 sind zahlreiche wirklich gute Sachen dabei (Box: The Epic Years). Dann wird es ungnießbar bis er 2003 wieder … aber das ist eine andere Geschichte.

Peter Gabriel – Live

Mehr oder weniger ein Best of der frühen Phase. Spätere Live-Werke sind noch besser, aber das wusste ja 1983 niemand *g*

Philip Glass – Koyaanisquatsi

Unglaublicher Film (erst Recht, wenn man den unter Einfluss halluzinogener Substanzen sieht) mit unglaublicher Musik. Kult !

Allan Holdsworth – Road Games

Der ehemalige Soft Machine, Bruford und U.K. Gitarrist ist stilistisch mit seinem Legato-Stil, seinem violinartigen Solosound und seinen für kleiner Finger schier ungreifbaren Akkorde einer der eigenständigsten Gitarristen im Jazz-Rock-Fusion Genre. Und hier sowie im nachfolgenden Album hat er seinen kreativen Höhepunkt.

Pat Metheny – Travels

An diesem Gitarristen und seinem Klang (sowhl seinem Gitarrenklang als auch dem Bandsound) scheiden sich ja die Geister. Ich mochte das von den ersten Solowerken (noch mit Eberhard Weber am Bass) an und diese Live-DoCD ist ein toller Querschnitt durch das Schaffen der damaligen Zeitspanne.

Night Ranger – Dawn Patrol

Hard Rock mit zwei extrem versierten Gitarristen. Man höre bloß mal das Gitarrensolo in “Eddie’s comin’ out tonight”. Wie so oft: Das Erstwerk ist ein Ausrufezeichen. Nach spätestens der fünften Platte fragt man sich, ob man davon noch mehr braucht …

The Police – Synchronicity

Vielleicht das Police-Werk mit den wenigstens radio-bekannten Gassenhauern, vielleicht genau deswegen einer der besseren der ohnehin alle guten Platten.

Saga – Head or Tales

Nach den ersten vier Klassealben der Band deutet sich hier eine erste Änderung im Gesamtsound an. Dennoch sind da immer noch richtig gute Nummern drauf.

Ralph Towner – Blue Sun

ECM-Sound gehört zu meinen Hörgewohnheiten natürlich auch. Ob mit der Band Oregon oder solo, Ralph Towner hat zwischen 12-saitiger Gitarre und Prophet-5-Synth auch einen ganz eigenständigen Klangkosmos entworfen. Auf dieser Soloplatte spielt er alles selber.

The Tube – Inside out

Der Hardcore tubes Fan wird sicherlich andere Alben als die essenziellen der Band benennen. Hier sowie auf “the completion backward principle” ist erkennbar, dass zwischen Mitgliedern von den Tubes (insb. Fay Waybill) und denen von Toto (insb. Steve Lukather) freundschaftliche und musikalische Beziehungen bestehen. Ich habe auch nur diese beiden Tubes Alben. Seinerzeit rauf und runtergehört. Und auch mal in der Bonner Bisquithalle live gesehen.

Van Halen – 1984

Ich war nie der riesengroße Eddie Van Halen Fan. Als Gitarrist gehörte der nicht zu meinen Vorbildern. Dennoch gibt es großartige Muaik von dieser Band und großartige Platten. Das hier ist eine davon.

Yes – 90125

Der Progressive Rock wurde in den Spätsiebzigern vom musikdilletantischen Gegenentwurf namens Punk getötet. War also zu Beginn der 80er nicht wirklich aktuell. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt Rush, Saga und die Dixie Dregs meine Lieblingsbands waren. Was Yes in neuer Besetzung mit Trevor Rabin an der Gitarre aus dem Musikgenre ins neue Jahrzehnt überführt, war schlicht genial. Progressive Elemente wie der Bomabst oder die krummen Takte wurden verwoben mit extrem eingängigen Hooklines. Und ohne den Prog auf dem Kommerzaltar zu opfern, wurde eine Synthese erzielt, die in ihrer Eigenständigkeit bis heute ihre Klasse erhalten hat. (was für eine Lobeshymne auf dieses Album *shocked* *lol)

So, habe fertig für das Jahr 83.

Rock History: 2005

Beardfish – The sane day

Diese Progressive Band mit zappaeskem Einschlag mag ich seitdiesem Album. Leider gibt es die band nicht mehr, wobei die letzten drei Alben auch nicht die herausragende Qualität der ersten Alben erreichen konnte.

Brimstone Solar Radiation Band

Progressive Musik mit herrlich Sixties-Hippie-Flair. AUch hier sind die früheren Alben die besseren.

Crimson Jazz Trio – King Crimson Songbook Vol. 1

Crimson-Mucke im Klavier-Jazz-Trio Gewand. Genial !

Forty Deuce – Nothing to lose

Hinter diesem Bandprojekt steht der Gitarrist Richie Kotzen. Und der war eine Zeitlang mein absoluter Lieblingsgitarrist. Und nicht nur das. Seine Songs sind stark und singen kann der auch wie Sau. Diese Cd reiht sich ein in die guten Platten von ihm.

Fury in the Slaughterhouse – Acoustic Grand Cru

Unplugged. Live. Quasi ein Best of. Was will man mehr von dieser wirklich guten deutschen Band.

Izz – My River flows

Ja, ich weiß. I move gilt als das Meisterwerk. War auch meine erste IZZ. Und wenn auch oftmals die erste dann die gefühlt beste ist, hier ist das mal anders. Weil ich diese CD hier nicht nur in der Rock History, sondern gewiss auch in der AllTimeFavorites-Liste führe.

Königwerq – Königwerq

Stefan Raabs Bundesvision Song Contest hat mich zumeist gelangweilt. Hin und wieder jedoch habe ich da wahre Perlen entdeckt (z.B. auch Alin Coen). Das hier ist eine dieser Perlen. Diese CD enthält wunderbare Songs. Und auch wenn auf der ganzen CD kein einziges Gitarrensolo enthalten ist, so sind insbesnodere die Gitarrenarrangements sehr geschamckvoll und abwechslungsreich. Ob E-Gitarre, oder Steelstrin, 12-Saitige oder Nylon. Das ist alles wunderschön. Wunderschön sind auch die Melodien und der kraftvolle Gesang. Und ja, hier höre ich sogar mal auf die Texte.

The Mars Volta – Frances the Mute

Ziemlich jeckes Zeugs, was diese band da abliefert. Danach habe ich die aus den Augen verloren.

Rafael Moreira – Acid Guitar

Es passiert immer wieder, dass ich Musik entdecke, wo ich irgendwann später gar nicht mehr weiß, wie ich drauf gekommen bin. Das hier ist Gitarrengefrickel. Aber vom feinsten. Mag ich nach wie vor sehr gerne.

Nine Horses – Snow Borne Sorrow

Jahrelang war die Tin Drum von Japan das einzige, was ich von David Sylvian hatte. Dann habe ich diesen Kosmos entdeckt und schätzen gelernt. So auch die beiden CDs dieses Projektes.

Opeth – Ghost Reveries

Ich tue mich mit dieser Band durchaus schwer. Teilweise ist mir das zu brachial. Und mit Growl”gesang” kann ich eh gar nichts anfangen. Dennoch gehört diese Band zu denen, deren Werk ich kontinuierlich verfolge. Weil großes dabei ist.

John Petrucci – Suspended Animation

Als ich gehört habem dass der Dream Theater Gitarrist eine Solo-CD veröffentlicht, hatte ich arge Befürchtungen, dass das “Frickeln bis der Arzt kommt” wird. Weit gefehlt. Das hat richtige Songstrukturen und ist sehr geschmackvoll gefrickelt *g*

The Stratkings – Meet the Stratkings

Stratspieler, u.a. Thomas Blug liefern hier sehr geschmackvolle Gitarrenmusik ab.

Steve Vai – Real Illusions Reflections

Es gibt nicht all zu viel im Werk dieses Gitarrenvirtuosen, was mich begeistert. Diese CD hat mich irgendwie gepackt. Lange nicht mehr gehört. Muss ich mal wieder rauskramen.

Rock History: 2000

Wir haben das Millenium erreicht. Erstaunlich viel Prog. Und erstaunliche Sachen, die mir heute durchaus merkwürdig erscheinen … *g*

Anastacia – Not that kind

Bevor ich der Versuchung erliege, hier den Mantel des Schweigens drüber zu hüllen: es ist ihre erste CD. Damals klang das noch nach Rock-Röhre. Ohne Knödelfaktor. Und jetzt schweige ich und schüttele still und heimlich den Kopf ….. *prust*

Dream Theater – Metrolopis Pt.II

Auch wenn das gewiss nicht meine Lieblings-CD dieser (irgendwann mal) großartig (gewesenen) Band ist, so ist doch die Zeit mzwischen Images and Words und Octavarium geprägt gewesen, dass ich riesengroßer Fan war und das hier ist ja anerkanntermaßen ein riesengroßes Album

Nelly Furtado – Whoa Nelly !

Bevor diese Sängerin eine dieser absolut austauschbaren Hüpfdohlen wurde, die einer Musikrichtung zugeordnet wird, die man zwar R&B nennt, mit dieser Stilistik im ursprünglichen Sinne jedoch nichts gemein hat …. beovr die also Shice-Mucke veröffentlicht hat, hat sieauf ihrem Erstling erstaunlich charmante Sachen fabriziert. “I’m like a bird” fand ich damals wirklich klasse

Hamadryad – Conservation of Mass

Eine der vielen Empfehlungen aus den gängigen Zeitschriften (Empire, Eclipsed). Irgendwas zwischen RetroProg und ProgMetal. Eigenständig. Müsste ich mal wieder rauskramen.

Jeff Healey – Get me some

Blues Rock begleitet mich ja schon seit Rory Gallagher. JHeff Healey auch seit seiner ersten CD. Zu dieser hier habe ich eine persönliche Beziehung, weil mich der Song “I tried” zu einer für mich schwierigen Zeit emotional begleitet hat (allerdings Jahre später als 2000)

Whitney Houston – The greatest Hits

Nein, ich hülle mich an dieser Stelle gewiss nicht in Schweigen. Whitney Houston war für mich eine der größten Sängerinnen. Ich mag diese Stimmgewalt. Dieses sich in die höchsten Höhen modulieren am Ende von Textzeilen. (was im übrigen auch Christina Aguilera drauf hat). Ja, einige der Diven finde ich gut.

Kansas – Somewhere to elsewhere

Gewiss sehr von Steve Walsh geprägt, weil genau so sonderbar schräg wie sein Solowerk aus dem gleichen Jahr. Sicherlich nicht wirklich typisch für den Kansas-Klang, aber eine tolle CD

Lana Lane – Secrets of Astrology

Diese Spielart der progressiven Musik habe ich zu der Zeit sehr gerbne gehört und ausgiebig genossen. Heute kann ich da nicht mehr viel mit anfangen (und ich habe ne ganze Reihe Lana Lane CDs im Schrank)

Eric Norlander – Into the Sunset

Hier gilt das gleiche wie für Lana Lane (wie übrigens auch für Ayreon)

Pain of Salvation – The perfect Element Pt. 1

Große Band mit großen Alben. Das hier ist vllt das größte davon.

John Pizzarelli – Kisses in the Rain

Ja, ab und zu darf es auch mal SchmuseJazz sein. Mehr fällt mir grad zu dieser CD nicht ein … lol

Sigur Ros – Agaetis pyrjun

Isländischer Schwermut und elegische Sounds. Ich glaub, ich hab sonst nicht viel von dieser Band. Diese Platte hatte es mir aber angetan.

Staind – Break thy Cycle

Die Mischung von tiefergestimmter E-Gitarre und Akustikgitarre, gepaart mit tollen Songs, tollen Melodien und einer melancholischen Grundstimmung fand und finde ich klasse. Mehr als diese eine CD braucht man von dieser Band aber nicht.

Symphony X – V

Prog Metal muss nicht nur Dream Theater sein. Das hier ist auch klasse. Habe eine ganze Reihe CDs von Symphony X. Kann ich aber auch nicht immer hören. Und irgendwie reicht dann auch eine CD.

Steve Walsh – Glossolalia

Klingt nicht wirklich nach Kansas. Ist das der Einfluss von Trent Gardner (dessen Band ich ja auch mochte)? Jedenfalls ist das hier schrägere Kost, als man es von Kansas gewohnt ist. Starkes Album.

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