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01 Robby Steinhardt – Not In Kansas Anymore

Leider posthum erschienen, daher auch sein letztes Werk. Ein toller Abschied. Klasse Album.

02 Kite Parade – The Way Home

Für Prog-Pop Freunde, die It Bites u.ä. goutieren, ist das hier auch ne runde Sache. Melodienselige werden fündig.

03 Dave Bainbridge – To The Far Away

Für Freunde von Iona, Mike Oldfield oder keltischem Folk-Rock ist das ein Treffer.

Gavin Harrison – Sanity & Gravity ist 25th Anniversary. Kannte ich gar nicht. Toll.

Rush – Moving Pictures (40th Ann.) läuft außer Konkurrenz. Die Live DoCD hat ne tolle Setliste aus Rushs bester Phase.

Steve Vai – Inviolate zeigt mir, dass ich mit Gitarrengefrickel nichts mehr anfangen kann. Auch wenn das Video mit der Dreihalsgitarre schon beeindruckend ist. Aber die Vai ist immer noch besser als die neue Joe Satriani. Da kann ich gar nichts mehr mit anfangen

Ciccada – Harvest hab ich schon seit 05.2021. Heute nochmal komplett gehört. Ist ir letzes Jahr iwie durchgeflutscht. Gefällt mr sehr.

Yaron Gottfried – Pictures At An Exhibition für Jazz-Trio und Orchester ist zwar von 2014, aber eine der stärkstes Versionen, die mir bisher zu Ohren gekommen sind.

Same procedure as every month: Die besten 15 Platten der letzten 12 Monate>:

01 (02) Baro Prog-Jets – Utopie
02 (04) Azure – Of Brine …
03 (05) Neal Morse Band – Innocence & Danger
04 (08) Cap Outrun – High On Deception
05 (06) Christina Lux – Lichtblicke
06 (12) Lalu – Paint The Sky
07 (07) Smalltape – The Hungry Heart
08 (09) Marcus Deml – Healing Hands
09 (10) Rachel Flowers – Bigger On The Inside
10 (11) Marriage Material – Marriage Material
11 (14) Moonshine Oversight – The Frame
12 (-) Jonas Lindberg – Miles From Nowhere
13 (13) Galaad – Paradis Posthumes
14 (15) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion
15 (-) Dream Theater – A View From …

 

Das war diesen Monat aber schwierig. So viel geiles Zeugs ….

01 JPL – Sapiens Chapitre 3: Actum

Ich mag ja alles von Nemo und daher finde ich auch JPL klasse. Eher symphonischer Retro-Prog, stilistisch aber vielseitig und interessant.

02 Cold Nighz For Alligators – The Hindsight Notes

Diese dänische Band war mir bis vor kurzem unbekannt. Als Schublade passt am ehesten Prog-Metal modernerer Spielart. Geile Platte

03 Soulsplitter – Connection

Diese CD ist zwar grad mal 40 min lang, dafür aber ohne Füller. Auch ne geile Platte.

D’Virgilio, Morse & Jennings – Troika hat weniger mit Prog zu tun, ähm, eigentlich gar nichts. Die Drei machen auf Crosby, Stills & Nash und das ziemlich gut. Als ganzes gesehen wird diese CD aber wahrscheinlich in meiner Top-15 Liste nicht erscheinen.

Flower Kings – By Royal Decree klingt wie FLower Kings. Allerdings gibt es davon schon ausreichend hervorragendes Material. Daher more of the same, nur nicht auf gleichem Niveau. Und eine Single-CD hätte es auch getan.

Beth Hart – A Tribute to Led Zeppelin ist wohl auch nix für die Top-Liste. Die Aufnahmen mit Band und Orchester existierten schon als B.H. sich dazu durchring, die weibliche Version von Robert Plant zu geben. Daher ist instrumental nix überraschendes rausgekommen. Klar kann die singen. Bloß ist Robert Plant damas halt einzigartig gewesen.

Simon Philips – Protocol V ist Jazz-Rock auf sehr hohem Niveau. Geile Platte.

PreHistoric Animals – The Magical Mystery Machine (Chapter Two) war eigentlich als Monatssieger gesetzt, als ich Chapter One diesem Monat entdeckt hatte und da voll drauf abgefahren bin. Komischerweise hält Chapter Two nicht das Niveau. Das muss ich noch mal genauer vergleichen….

Tangerine Dream – Raum kommt relativ nah an die Glanzzeiten der 70er ran. Gute Platte.

Tears For Fears – The Tipping Point hab ich einmal gehört und es ist nix hängen geblieben.

Kalle Wallner – Voices hab ich auch nur einmal gehört. Keine Wertung möglich.

Und wie immer, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
02 (02) Baro Prog-Jets – Utopie
03 (03) Reflection Club – Still Thick As A Brick
04 (05) Azure – Of Brine …
05 (06) Neal Morse Band – Innocence & Danger
06 (07) Christina Lux – Lichtblicke
07 (08) Smalltape – The Hungry Heart
08 (13) Cap Outrun – High On Deception
09 (10) Marcus Deml – Healing Hands
10 (12) Rachel Flowers – Bigger On The Inside
11 (09) Marriage Material – Marriage Material
12 (-) Lalu – Paint The Sky
13 (11) Galaad – Paradis Posthumes
14 (-) Moonshine Oversight – The Frame
15 (14) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion

 

 

 

01 Jonas Lindberg & The Other Side – Milse From Nowhere

War schon der Vorgänger von 2016 in meinen Top-15, so ist auch diese CD wieder voller Musik nach meinem Geschmack. Retro-Prog mit Wohlfühlmelodien. Wer auf ältere Flower Kings, Spock’s Beard oder neal Morse steht, wird auch das mögen. Ja, es hat wenig Ecken und Kanten, aber das ist für mich kein Problem. Ich finde das großartig !

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/jonas-lindberg-miles-from-nowhere/hnum/10816226

02 Gong – Pulsing Signals

Gong Live im Jahre 2022 und es ist ein würdiges Erbe von Daevid Allen. Von „You can’t kill me“ bis neuere Songs. Es klingt nach Gong. Und das ist gut so.

https://www.jpc.de/jpcng/mobile/detail/-/art/gong-pulsing-signals/hnum/10809176

03 Jethro Tull – The Zealot Gene

Ich hatte j doch Bedenken, weil Ian Anderson’s Stimme seit Jahren nicht mehr in Topform ist. Aber das Album ist besser als gedacht. Es klingt nach klassischen Jethro Tull und die Tonlagen des Gesanges sind angepasst (Deep Purple kriegen das ja auch hin).

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/jethro-tull-the-zealot-gene/hnum/10767503

Big Big Train – Welcome To The Planet nimmt mich nicht mit (auch wenn es das letzte Werk mit David Longdon ist). Ich bin bzgl. dieser Band gesättigt.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/big-big-train-welcome-to-the-planet/hnum/10758363

Colosseum – The Reunion Concerts 1994 spielt als „alte“ Musik in den Top-15 keine Rolle. Dennoch ist diese DoCD und vor allem die DVD absolut fantastisch. Große Setliste und unbändige Spielfreude. Kann ich mich gar nicht dran satt sehen/hören !

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/colosseum-the-reunion-concerts-1994-live-at-rockpalast/hnum/10810394

Clive Mitten – Tales From A Misspent Youth Vol. 1. Klassiker aus dem 70er Jahre-Prog-Portfoglio, interpretiert als Orchesterarrangements, eingespielt auf Synthesizer. Klingt interessant. Die Umsetzung kann mich spontan aber nicht vom Hocker reißen. Mals sehen, wie sich das entwickelt …

https://www.jpc.de/s/Clive+Mitten+Tales+From+A+Misspent+Youth+Volume+1

Robert Ress – The Ringmaster Part One & Two. Wer auf die alten Sachen von Mike Oldfield steht, wird das goutieren. Ob man dann nicht direkt Tubular Bells oder Ommadawn hören kann, sei mal dahingestellt …

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/robert-sanctuary-reed-ringmaster-part-1/hnum/10736989
https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/robert-reed-the-ringmaster-part-two/hnum/10836747

Toundra – Hex kann ich nichts qualifiziertes zu sagen. Das ist nicht meins ….

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/toundra-hex/hnum/10769328

Same procedure … die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
02 (03) Baro Prog-Jets – Utopie
03 (04) Reflection Club – Still Thick As A Brick
04 (05) Corrado Rustici – Interfulgent
05 (06) Azure – Of Brine …
06 (07) Neal Morse Band – Innocence & Danger
07 (10) Christina Lux – Lichtblicke
08 (09) Smalltape – The Hungry Heart
09 (11) Marriage Material – Marriage Material
10 (14) Marcus Deml – Healing Hands
11 (12) Galaad – Paradis Posthumes
12 (-) Rachel Flowers – Bigger On The Inside
13 (-) Cap Outrun – High On Deception
14 (13) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion
15 (15) Dream Theater – A View from the Top of the World

01 Lalu – Paint The Sky

Das ist Prog, so wie ich es am meisten mag. Tolle Melodien (mit Damian Wilson halt auch ein großartiger Sänger), tolle Hooklines und virtuoses Gefrickel. In dem Video zu The Chosen Ones glänzen alle Betiligten, allen voran der Drummer und der Sologitarrist. Ganz ganz großes Kino und schon jetzt ein Anwärter auf die CD des Jahres !

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/lalu-paint-the-sky/hnum/10747091

02 Mooshine Oversight – The Frame

Prog-Metal aus Südfrankreich. Coole Sache. Bleibt aber nicht so im Ohr wie Platz 1

03 Jochen Volpert – 8

Nach „6“ und „7“ jetzt die dritte Instrumental-CD von meinem Freund Jochen. Die stilistische Vielfalt wird nochmals erweitert, da bei drei Tracks die Würzburg Funkyhorns für Funk und Soul sorgen. Und ob Blues, Rock, Soul, Funk Latin oder Country. Jochen hat alles souverän im Griff. Cool !

https://jochenvolpert.de/

Tori Amos – Ocean To Ocean ist zwar schon aus 2021, hab ich aber jetzt erst entdeckt. Schöne Platte, ohne ganz an die Großtaten ranzukommen.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/tori-amos-ocean-to-ocean/hnum/10716475

Heartland – Into The Future ist A.O.R, wie schon seit den 80ern tausendmal gehört. Wird sich vermutlich nicht übers Jahr halten, auch wenn es prinzipiell nichts auszusetzen gibt.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/heartland-rock-into-the-future/hnum/10722720

Nestor – Kids In A Ghost Town wird in den einschlägigen Magazinen ja grad über den Klee gelobt als DAS A.O.R.-Ding. Imho kann das aber mit Cap Outrun (siehe Tipps Dezember) in keiner Weise mithalten.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/nestor-kids-in-a-ghost-town/hnum/10737018

Rebecca Trescher Tentetn – Paris Zyklus

Jazz mit Bläsern find ich meistens interessant. Ist nicht die erste CD dieser Klarinettistin, die ich habe. Schöne Sache.

https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/rebecca-tentet-trescher-paris-zyklus-the-spirit-of-the-streets/hnum/10716544

Und dann habe ich noch die ersten fünf CDs aus der 13-CD-Box Nucleus – Live At The BBC 1970-1991 gehört. Gute Band. Hatte das gar nicht mehr auf dem Schirm, dass da auch mal Allan Holdsworth mitgespielt hat. Wobei er da auch noch nicht seinen Signaturesound entwickelt hatte.

So, same procedure ….. die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Transatlantic – The Absolute Universe
02 (02) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
03 (03) Baro Prog-Jets – Utopie
04 (04) Reflection Club – Still Thick As A Brick
05 (05) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (08) Azure – Of Brine …
07 (09) Neal Morse Band – Innocence & Danger
08 (06) MEER – Playing House
09 (12) Smalltape – The Hungry Heart
10 (-) Christina Lux – Lichtblicke
11 (-) Marriage Material – Marriage Material
12 (14) Galaad – Paradis Posthumes
13 (15) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion
14 (-) Marcus Deml – Healing Hands
15 (-) Dream Theater – A View from the Top of the World

 

03 Azure – Of Brine And Angel’s Beaks

Für  mich DIE Entdeckung des Jahres. Die Stimme erinnert an Geddy Lee. Das muss man mögen. Die Musik ist sehr abwechslungsreich und erinnert manchmal an A.C.T, die ich ja auch sehr mag.

https://youtu.be/BG27LDhJRkY

02 Baro Prog-Jets – Utopie

CD des Monats im Mai. Auch stilistisch sehr abwechslungsreich. Bei jedem Hören gint es wieder was zu entdecken. Retro-Symph-Prog mit Zutaten aus Jazz u.a.

https://youtu.be/cjhyzJZ4JE8

01 Transatlantic – The Absolute Universe

Ich und Transatlantic? War doch noch nie mein Favorit. Doch diesmal hat mich das voll gepackt. Und entgegen allgemeiner Progger-Meinung finde ich die kürzere Version sogar noch einen Tick besser. Seit ich mein regelmäßiges Ranking mache, hat noch nie eine CD soviele Punkte gesammelt wie diese CD !

https://youtu.be/SP5HwWbCQvg

Schöne Weihnachten und Guten Rutsch.

 

06 Neal Morse Band – Innocence & Danger

Ich bin ja seit diesem Jahr bekennender/bekehrter Fan von Neal Morse. Insbesondere die NMB – Live in Brno (gucken auf DVD !) ist ganz gro0es Kino. Daher hab ich mir die neue sofort gekauft. Und auch wenn es Leute gibt, die schimpfen, dass das tlw. gar kein Prog wäre sondern nach Toto oder Steely Dan klingen würde (mal abgesehen davon, dass alles, was wie Toto oder Steely Dan klingt eh geil sein muss … lol), stört mich nicht. Geile Platte !

https://youtu.be/PiNt_kQvoag

05 Reflection Club – Still Thick As A Brick

Ja, ein 100%iger Tull-Klon. Und? Tull ist doch geil. Und wenn das so geil gemacht ist, wie dieses Projekt, dann ist das ne richtig runde Sache.

https://youtu.be/Brw64vO06uc

04 Various Artists – Fanfare For The Uncommon Man (Keith Emerson Tribute Concert)

Auch das hier genießt man am besten als DVD. Was hier – unter Federführung des langjährigen Emerson-Mitmusikers Marc Bonilla – auf die Beine gestellt wurde ist großes ELP-Kino !

https://youtu.be/inIl4t9Zo2k

Und morgen kommt dann das Treppchen …

 

09 Christina Lux – Lichtblicke

CD des Monats November. Daher zu wenig Jahrespunkte gesammelt, um noch weiter vorne zu landen. Ansonstenverweise ich aus meinen Blog-Beitrag vom November.

https://youtu.be/Ga3T23cLfQc

08 Corrado Rustici – Interfulgent

CDs dieses Gitarristen – der einer meiner absoluten Favoriten ist – landen ja immer auf dieser Liste. Wobei mir diesmal nicht ganz so gut gefällt, dass die Drums programmiert sind und es nur einen einzigen weiteren beteiligten Musiker gibt. Immer noch großes Gitarrenkino, aber frühere CDs gefallen mir deutlich besser.

https://youtu.be/LOGbtmiGkAE

07 Smalltape – The Hungry Heart

Auch für diese CD gilt, dass mir der Vorläufer (Mt. Amber – Another Moon) deutlich besser gefallen hat. Das, was dort ganz großes Kino für mich ist, der fantastische Satzgesang, fehlt hier weitgehend. Und die Titel mit Sprechgesang gehen für mich gar nicht. Dennoch genug großartige Musik enthalten, um regelmäßig Punkte zu sammeln.

https://youtu.be/e_tS1Z8v1GQ

… Fortsetzung morgen …

12 Dream Theater – A View From The Top Of The World

Nach Octavarium war bei mir Schluss mit der Begeisterung für diese Band. Diese CD hier ist die erste, die mir wieder richtig gut gefällt.

https://youtu.be/V462IsOV3js

11 Marriage Material – Marriage Material

Eine einzige Jazz-CD schafft es – wie schon letztes Jahr – in die Top-15. Ebenfalls wie letztes Jahr aus deutschen Landen. Groovt wie Hulle.

https://youtu.be/KnqQmq1Qd-A

10 MEER – Playing House

Art Pop findet sich auch immer eine in der Jahresliste. Diese hier war vor allem in der ertsten Jahreshälfte in häufiger Rotation.

Die Nummer aus dem Video erinnert mich wegen der Violine an Jean-Luc Ponty.

https://youtu.be/3TSDf4Am9c0

Teil 3 folgt morgen …

Das war ein komisches Jahr. Da gabe es CDs in der ersten Hälfte des Jahres, die – weil es noch nicht so viele Neuerscheinungen gab – recht ordentlich Punkte gesammelt haben, aber in der zweiten Jahreshälfte kaum noch gehört wurden und Neuerscheinungen der zweiten Jahreshälfte bzw. dem letzten Quartal hatten nicht mehr genug Zeit, um regelmäßig Punkte einzufahren.

Die folgenden drei CDs landen alle mit der gleichen Punktzahl auf Platz 13

13 Marcus Deml – Healing Hands

Viel zu spät im Jahr erschienen, um weiter vorne zu liegen, ist für mich jedes neue Album dieses Gitarrenmeisters wieder ein Fest. So unglaublich dynamisches Spiel zwischen Flüstern und Brüllen beherrscht kaum jemand so sehr wie Marcus. Und diese erste Soloplatte, zudem instrumental, ist alles andere als ein Höher-schneller-weiter Gitarrengewi….., das ist stilistisch sehr abwechslungsreich und unterhaltsam (auch wenn ich persönlich auf die ein oder andere Nummer verzichten könnte … aber das ging mir früher bei den Dixie Dregs auch schon immer so)

https://youtu.be/-n-VcNbh2X4

13 Stefano Panunzi – Beyond The Illusion

Im Prinzip mag ich alles von Panunzi. So tauchen die Fjieri-CDs regelmäßig in den Top-15 Listen auf. Dieses Album hier hat mich nicht ganz so gepackt. Möglicherweise sind mir einige Zutaten zu modern/elektronisch …. Somit hat sich der Ersteindruck vom Mai bestätigt.

https://youtu.be/IujBGK-wHzc

13 Acute Mind – Under The Empty Sky

Im Dezember 2020 schrieb ich als Kurzkritik „Prog aus Polen mit leichten Anklängen an Riverside. Gut gemacht.“ Damals konnte ich noch nicht ahnen, dass von vielen Prog-CDs des Jahres diese hier es in die Liste schaffen würde.

https://youtu.be/Hyji-BDoJWQ

Morgen gehts dann weiter ….

01 Cap Outrun – High on Deception

Zufallsfund in der Jahres-CD-Liste des Rocks-Magazins. A.O.R. mit einer Prise Prog. Kein neues Rad, aber geil gespielt. Wäre die in der ersten Jahreshälfte erschienen, wäre das ein Kandidat für die Top-15-Liste gewesen.  Diese kommt ja ab morgen in übersichtlichen Portionen ….

Weitere CDs als Neuerscheinungen habe ich diesen Monat nicht im Programm …

Nicht geschafft haben es viele Prog-CDs, die ich iwie mal gehört habe, ohne dass es für mehrere/viele Durchläufe gereicht hätte:

Turbulence – Frontal
Eyesberg – Claustrophobia
Confusion Field – Disconnection Complete
Ryley Walker – Course in Faible
35 Tapes – Home
Klone – Alive
Caravan – It’s none of your business
Styx – Crash of the Crown
Fragile – Beyond
Acolyte – Entropy
Glass Ocean – The Remnants …
The Stranger – Kaleidoscope

Und knapp an den Top-15 vorbei gerauscht sind:

Aenemica – Secret Lines
Paul Sadler – Soon to be Absorbed
Rachel Flowers – Bigger on the Inside
Our Oceans – While Time Disappears
Argos – The Other Life
Galaad – Paradis Posthumes
Needlepoint – Walking uo the Valley
Pencarrow – Growth …
Finally George – Icy Skies
Steve Lukather – I found The Sun Again

Und morgen gehts dann los mit den Plätzen 15 – 13 …

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