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01 Spock’s Beard – The Archaeoptimist

Habe ich einmal gehört und kann mir da spontan keine Meinung zu bilden. Geflasht hat mich das jedenfalls nicht ….. und dann kam der zweite Anlauf und Wow, ist die gut ……

02 Steve Morse Band – Triangulation

Endlich mal wieder eine neue CD der SMB. Und die ist richtig gut geworden. Und das liegt nicht nur an den Gastbeiträgen von Eric Johnson und John Petrucci …

03 Smalltape – Tangram

Ja, der Philipp Nespital hat es schon drauf, interessante, spannende, gut produzierte und klingende Musik zu veröffentlichen. Zugleich – wie schon beim Vorgänger – bleibt meine Begeisterung im Rahmen, da ich der Meinung bin, dass das allerbeste Smalltape Album unter dem Namen Mt. Amber erschienen ist …… sorry ….

Elles Bailey – Shining In The Half Life (2022)

Ich mag ja weiblichen Blues Rock, allen voran Joanne Shaw Taylor. Nach der Bailey von 2024 hab ich mir jetzt mal die von 2022 gezogen. Schöne Musik. Tut nicht weh, kann man gut im Auto hören.

Mark Bogert – Antiquity Moon

(Nachtrag vom Oktober) …. Prog-Gitarrist wandelt auf dem Satriani-Vai-Pfad. Cool.

The Bros. Landreth – Dog Ear

Americana, Roots oder wie immer das genannt werden soll. Mag ich.

Deep Energy Orchestra – The Science Of Sound

Der Initiator, Komponist und Bassist dieses Projektes, Jason Everett, war mir bisher unbekannt. Aber die Musikerliste hier ist lang und prominent: Joe Deninzon, Gary Husband, Trey Gunn und Adam Holzman. Dazu noch etliche indische Musiker. Das ist dann Jazz Rock a la Mahavishnu Orchestra oder Shakti. Sehr geil.

Esthesis – Out Of Step

Nicht die erste CD, die ich von dieser Band habe. Aber Wall-of-Sound Art Rock kommt bei mir auch nicht wirklich an ….

Kowa + Klein  – Summertime

Es beginnt mit einem rhythmischen Titel mit tiefem Gesang, der mich an Grace Jones denken lässt. Ähm, ja, Frank Itt am Bass sorgt für Groove 😉
Und irgendwo taucht ein recht brachiales frippsches Gitarrensolo auf. Cool.

Und auf der anderen Seite dann diese – für mich – vollkommen verunglückte Version von Summertime . Man kann ja einen Song total heftig reharmonisieren. Aber wenn dann nicht mal die Melodie übrig bleibt…. das geht imho gar nicht auf.
Und so bleibe ich recht ratlos zurück, was ich hier für eine Punktzahl geben würde …..

Jonas Lindberg – Time Frames

Das dritte Werk dieses schwedischen Multiinstrumentalisten. Zwischen Retro- und Symphonic Prog und genau die Musik, die ich mag (wie Karmakanic oder Jakob Rohberge). Klar, in diesem Genre wird kein Rad neu erfunden, aber egal. Wenns gut gemacht ist, ists gut. Hat es – bei der Konkurrenz diesen Monat – aber nicht aufs Treppchen geschafft.

Lunatic Soul – World Under Unsun

Dieses „Nebenprojekt“ von Marius Duda fand ich ja schon immer nicht so prall wie seine Hauptband Riverside. Hier dachte ich bei Track 1 noch „Cool, wie Tangerine Dream mit ohne Synthies“. Aber mit zunehmender Dauer dieser DoCD (90 Minuten) kam immer mehr der Gedanke, dass es sich doch ganz schön zieht. Ich gebe dem noch einen zweiten Durchlauf, bevor ich das Wort langweilig in den Mund nehme …

Moron Police – Pachinko

Diese mir bis dato unbekannte Band erinnert mich in den „poppigeren“ bzw. theatralischen Momenten an die von mir sehr geschätzten A.C.T, allerdings sind die hier viel abgedrehter. Und da bin ich auch schon am Kritikpunkt, denn die über 60 Minuten Musik sind mir dann beim ersten kompletten Hördurchlauf dann doch einiges too much ….. Cool und sehr abwechslungsreich ist das aber schon und aml sehen, wie sich das entwickelt ….

Neal Morse – Late Bloomer (2024)
Neal Morse – Never Been Down This Road

Zwei Alben, die eher den Songwriter-Morse bedienen. Essenziell ist das beides nicht.

Khalil Turk & Friends – Turkish Delight III

Ein Plattenboss schart eine große Menge an Musikern um sich (James LaBrie, Glenn Hughes, Dino Jelusick, Robin McAuley, Doug Aldrich, Mick Box, Mike Slamer, Billy Sheehan, Adam Wakeman, Ian Paice, Steve Wlash, Vinnie Appice .. u.v.m.) und produziert – jetzt wohl zum dritten Mal – eine CD, die zwischen Heavy, Hard und AOR-Melodien richtig gute Musik bietet. Das hat richtig Schmackes. Für die Top-15 fehlt aber das wirklich außergewöhnliche …

Same procedure …. die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (03) Karmakanic – Transmutation
03 (04) Little Feat – Strike Up The Band
04 (07) Jacob Roberge – The Passing
05 (09) A.C.T – Eternal Winter
06 (08) Voyager IV – Rheingold
07 (12) Solstice – Clann
08 (10) Colosseum – XI
09 (11) It Bites – Live & Natural
10 (-) Darwin – Distorted Mirror
11 (15) Finally George – Painter
12 (14) Solstice – Return To Cropedy
13 (-) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
14 (-) Madrigal Project – 11th Hour
15 (-) Alex Carpani – The Good Man

Was für ein langweiliger Monat. Oder: was ist mit meinem Musikgeschmack los? Das schrieb ich am 20.10. Danach kam dann doch noch geiles Zeuchs rein …..
(ich habe mir ja angewöhnt, zu jeder neuen CD sofort was hier in den blog zu schreiben. Wie oft ist mir das passiert, dass ich am Monatsende überhaupt nix mehr zu einer Platte sagen konnte, weil nur einmal gehört und nix erinnert ……)

01 Marcus Deml – Pure

Ich wiederhole mich jedesmal, dass ich Marcus Deml für den dynamischst spielende Gitarristen halte, den ich kenne. So wie man Sprache im Mund modulieren kann, so moduliert der durch Anschlag und Vibrato jede einzelne Note und kann, ohne irgendwas am Amp zu ändern, von flüstern bis kreischen …. das ist so geil. Und auch auf dieser Platte wieder ein einzigartiger Genuss. Tolle Songs, gute Band und ein booklet, in dem man nicht nur was über das verwendete Equipment (alles Strats, keine Paula) erfährt, sondern auch noch das Gefühl hat, einen Katalog für Männermode durchzublättern … LOL

02 Flaming Row – Keeper Of The Scriptures

Was Melanie Mau und Martin Schnella – mit 33 Gastmusikern – auf die Beine gestellt haben, ist GROSS. So groß, dass man das nach zweimaligem Hören überhaupt noch nicht überblickt hat, welches Füllhorn an musikalischen Ideen da drinsteckt. Ok, Progressive Metal ist ja meins eher nicht, aber das ist viel vielfältiger. Geiler Shice !

03 Ragawerk – Nila

Auf den Gitarristen Max Clouth wurde ich irgendwann aufmerksam in einer Kochsendung von Ali Güngögmüs (*rollingeyes*). Vereinfacht ist das irgendwas mit Jazz Rock und Weltmusik. o-tonemusic beschreibt das in ihrer Rezi wie folgt: „Loops und Ragas, Elektronik, Jazz und eine gute Prise Krautrock, indische und westliche Klangelemente verschmelzen zu einer einzigartigen Fusion“. Ok, ist auf jeden Fall sehr geil. Wer den noch nicht kennt: REINHÖREN !

Alphabetisch alles weitere:

Agropelter – The Book Of Hours

Symphonic-Retro-Prog. Ist ok, aber haut mich auch nicht vom Hocker ….

The Buttshakres – Lessons In Love

Soul aus Fronkreisch …. Erfindet kein neues Rad, groovt aber wie Hulle. Ziemlich geil.

Echolyn – Time SIlent Radio II und VII

Echolyn ist so eine Band, die seit vielen, vielen Jahren sehr gute Platten macht, aber irgendwie nie so groß geworden ist, irgendwie unter dem Radar läuft. Auch bei mir. Die beiden zeitgleich erschienenen Alben biten auch wieder eine Vielfalt an musikalischen Ideen, so dass man auch hier etliche Hördurchläufe brauchen wird ….. VII erscheint mir spontan zugänglicher.

Mattias IA Eklundh – Resist The Erosion

Auf die Freak Guitar bzw. Freak Kitchen Sachen stand ich mal total. Und jetzt kombiniert der seine Gitarrenakrobatik auch noch mit Konnakol (worauf ich ja auch stehe). Aber Gitarrengefrickel kommt bei mir aktuell spontan nicht wirklich an ……

Fearful Symmetry – The Difficult Second (2022)

Die erste CD, die ich diesen Monat relativ gut finde, ist von 2022, spielt also für meine Top-15 Liste keine Rolle. Aber von der Band soll in Kürze ne neue CD rauskommen. Das ist leicht angejazzter Prog und recht abwechslungsreich.

Ihlo – Legacy

Ja, das ist fett. Das ist episch. Das hat Dynamik. Aber …. wenn ich so ca. 20 min vor Ende der Platte schon denke …. hoffentlich ist das bald zu Ende …… sagt das alles darüber, dass derartige Musik bei mir derzeit nicht vorkommt ……

Manu Lanvin – Man On A Mission

Blues Rock. Empfehlung aus dem Eclipsed-Magazin. Plätschert so an mir vorbei …

Israel Nash – Rain Plans (2014)

Und wieder ein Songwriter, von dem ich noch nie gehört habe und den ich durch spotify entdeckt habe. Die Stimmer klingt ein bisschen nach Neil Young und die Musik ist sehr schön. Das ist was, was mir gefällt. Spielt aber in der Top-15 keine Rolle …..

Pavlov’s Dog – Wonderlust

(auch nur auf Spotify gehört) … das finde ich stilistisch nicht homogen. 1 oder 2 tracks fand ich ganz schön. Alles andere hat mich nicht erreicht….

Poor Genetic Material – Pastoral

Das ist schöne Musik. Das ist ruhige Musik. Das ist stimmungsvoll. Zugleich ist das über 45 Minuten relativ gleichförmig und dynamikarm …….

Ring Van Möbius – Firebrand

(nur auf Spotify gehört) …. da sind einige ELP-Momente drauf …. dafür aber viel zu viel VdGG-Momente, incl. gräuseligem Gesang …. not my cup of tea

The Zac Schulze Gang – Straight To It

Die Band sah ich irgendwann mal auf youtube und fand das recht cool. Die Platte hier ist Blues Rock. Kann man hören, braucht man nicht unbedingt …..

Joan Shelley – Real Warmth

Nie vorher was von gehört. Das ist Americana. Schön instrumentiert. Gefällt

Squeaky Feet – Overview Effect

was für ein Frickelkram ….. geht bei mir dieses Jahr auch nicht ……..

38 Special – Milestone

Was für eine Freude, als ich hörte, dass 38 Special nach 20 Jahren eine neue CD am Start hat ….. hört sich auch ganz ok an …. aber hatte ich wirklich erwartet, ein neues Rockin‘ into the Night zu erhalten?

Wie jeden Monat, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Link & Nesmith – Arcana
03 (03) Karmakanic – Transmutation
04 (05) Little Feat – Strike Up The Band
05 (04) WIZRD – Elements
06 (06) Opeth – The Last Will and Testament
07 (07) Jacob Roberge – The Passing
08 (10) Voyager IV – Rheingold
09 (14) A.C.T – Eternal Winter
10 (08) Colosseum – XI
11 (09) It Bites – Live & Natural
12 (12) Solstice – Clann
13 (11) Vesilinja – Merkurius
14 (13) Solstice – Return To Cropedy
15 (-) Finally George – Painter

 

01 Darwin – Distorted Mirror

Joo, da kommt doch noch der Firckelfaktor zur Geltung. Darwin ist einfach klasse. War die letzte auch schon. Und wenn Greg Howe, Mohini Dey (!!!) und Simon Philips am Start sind ….. kann da was schief gehen? Und Gesang mit hooklines ist auch noch dabei. Yeah, Yeah, Yeah 😉

02 Goose – Chain Yer Dragon

Von dieser Band hatte ich noch nie irgendwas gehört. Wurde mir im Release Radar von Spotify angeboten. Der Tracks klang cool (hatte auch eine geiles Gitarrensolo *LOL*). Also mal gegoogelt. Diese Band spielte schon mit Dead & Company und mit Trey Anastasio. Und ja, Jam Rock (a la Phish) trifft es auch hier. Die CD muss mit ca. 90 min ne DoCD sein. Sehr cool, das ganze….

03 Anika Nilles – False Truth

Eine neue CD meiner deutschen Lieblingsdrummerin. Gewohnt gute Musik. Aber Jazz Rock / Fusion hats bei mir grad recht schwer. Ist nichts, was mich aktuell so wirklich vom Hocker reißt. Und wenn das dann sogar aufs Treppchen kommt, war es ein schwacher Monat ….

Darkness Is My Canvas – The End Of Times

Sooo schlecht (mieser Sound und simple Kompositionen) wie Marc Colling diese CD im Betreuten Proggen rezensiert, finde ich das gar nicht. Das mit dem Sound habe ich nicht wirklich bemerkt und für mich ist eine Songabfolge Strophe Refrain Strophe Refrain Bridge usw. eher ein Haltepunkt als ein Makel. OK, „klassischer“ Prog ist das auch nicht, da sind Alternative oder Indipendent Anteile drin. Aber der Gesamtklang hat mich jetzt nicht davon abgehalten, das zu tapen ….

Geoff Hall – Effects

Instrumentale Gitarrenmucke. Kein Highspeedgedengel. Schon geschmackvoll arrangiert. Kommt aber nicht an die Spitzenliga (Stve Morse Band o.ä.) ran.

Glenn Hughes – Chosen

Ja, im Gegensatz zu etlichen seiner Alterskollegen hat Glenn Hughes es immer noch voll drauf. Was bei seinem Lebenswandel schon erstaunlich ist. Die Platte rockt, keine Frage, ist mir insgesamt aber zu heavy …

John McLaughlin & The 4th Dimension – Live At The Montreux Jazz Festival 2022

Tolle Musiker, tolles Spiel. Aber abholen tut mich das nicht ….. Jazz Rock geht bei mir grad scheinbar gar nicht …

Miles Miller – Mr. Runaway

Zufallsfund auf Spotify. Könnte man in die Americana „Schublade“ packen. Klingt o.k., ob es nachhaltig ist, wage ich mal zu bezweifeln ….

Tedeschi Trucks Band feat. Leon Russell – Mad Dogs & Englishmen Live 2015

Neueinspielung dieser Kultplatte. Viele Tracks sind Klassiker …

Thought Chamber – Mist of Lyriad

Das ist in knapp 20 Jahren die dritte Platte dieser Prog Metal Band für mich. Beim Hören gibt es immer wieder Aufhorchmomente, wo ich denke, oh wie cool war das denn. Aber insgesamt flasht mich das jetzt nicht wirklich ….

 

Same procedure: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Link & Nesmith – Arcana
03 (03) Karmakanic – Transmutation
04 (04) WIZRD – Elements
05 (06) Little Feat – Strike Up The Band
06 (05) Opeth – The Last Will and Testament
07 (10) Jacob Roberge – The Passing
08 (08) Colosseum – XI
09 (09) It Bites – Live & Natural
10 (14) Voyager IV – Rheingold
11 (11) Vesilinja – Merkurius
12 (12) Solstice – Clann
13 (13) Solstice – Return To Cropedy
14 (-) A.C.T – Eternal Winter
15 (15) Madrigal Project – 11th Hour

01 Finally George – Painter

Ich kann mich nicht erinnern, dass die ersten beiden CDs von Finally George in meinem Ranking eine bewusste Rolle gespielt haben. Aber jetzt bin ich entweder reif dafür oder meine Stimmungslage im ganzen entpsricht dieser Art von Art Rock. Jedensfalls hat mich das schon beim ersten Mal sehr angesprochen.

02 One More Satellite – One More Satellite
Das ist das neue Projekt des Stone Temple Pilot Gitarristen Dean DeLeo. Hatte ich beide Namen nicht auf dem Schirm, war ein Zufallsfund in Spotify. Gute Rockmusik. Gefällt.

03 I’m With Her – Wild And Clear And Blue

I’m With Her, das sind Sarah Jarosz, Aoife O’Donovan und Sara Watkins. Die erste mag ich her, die anderen beiden waren mir unbekannt. Aber das hier ist schön. Einfach nur schön. Amerikanischer Folk, Americana oder was weiß ich, welche Schublade. Sagte ich schon, dass das schön ist?

Devon Allman – The Blues Summit

Die Cd beginnt mit einer tollen, groovigen Nummer mit backgroundchor und Bläsern. Ein weiteres Stück ist ziemlich funky. Aber der Rest – incl. seiner Version von Little Wing – ist eher unspektakuläre Blues-Rock Kost.

Dave Bainbridge – On The Edge Of What Could Be

Ich mag die Musik von Iona und auch die von Dave B. Sein letztes Album landete in der Jahres-Top-15 und das höre ich heute noch gerne. Das neue ist ein Doppelalbum und daher braucht es sicherlich noch einige Hördurchläfe, bis das zünden wird.

Bumblefoot … Returns!

Gitarrengefrickel. Technisch alles auf Top-Level. Nimmt mich aber nicht mit.

Bywater Call – Sunshine (Live in 2024)

Diese Band erinnert mich von der Besetzung und auch der Musik her etwas an die Tedeschi Trucks Band. ALs Live Album ist das hier aber mit 6 Tracks viel zu kurz und Track Nr. 5 (so ne New Orleans Karneval Nummer…..) geht gar nicht.

Honeymoon Suite – Wake Me Up When The Sun Goes Down
In den 80ern habe ich diese Band als Vorgruppe von Saga live geshen und war begeistert. AOR mit coolem Gesang, guten Hooks und einem ziemlich geilen Gitarristen. Aber das ist 40 Jahre her.
Und so kann mich deren neues Output genau so wenig vom Hoker reißen wie die letzen Platten dieses Genres. Wenn man das schon hören will, dann gibt es – insbesonders aus Schweden – neue Gruppen, die das inzwischen besser machen. Und dann muss ich auch mal wieder kritisieren, dass ich (meine 2 cents) es unverschämt finde, für eine CD mit gerade mal 33 min Spielzeit den vollen Preis aufzurufen. Es muss ja nicht immer alles bis 75 min vollgestopft werden (da gibts auch viel Beispiele dafür, dass da dann 1/3 Füller drauf sind, aber 45-50 min darf das doch wohl haben, oder ?

Leif de Leeuw Band – A Mighty Fine Live Album

War letztes Jahr das Studioalbum schon klasse, weil das irgendwie das Erbe der Allman Brothers weiterführt, sind die Songs live natürlich nochmal ne Nummer schärfer, weil da der Jam-Faktor erheblich höher ist.

Nankai Trio – Antarctica
Ein Jazz-Rock-Fusion Gitarren Trio mit der Drummerin Senri Kawaguchi, die was mein Lieblingsdrummer/in ist. Ganz schön hoher Frickelfaktor, aber nach dem zweiten Hördurchlauf kommen die Hälfte der Tracks schon im Öhrchen an. Könnte das Jazz-Rock-Album des Jahres werden.

Panzerpappa – Landsbysladder

Das läuft unter dem Etikett „Canterbury“, lässt aber den Charm vieler Veröffentlichungen dieses Genres vermissen. Keine Ahnung, woran das liegt.

Abel Selaocoe – Four Spirits Live

Diese Mischung als afrikanischer World Music und Klassik gefällt mir. Auch diese Platte ist wieder klasse. Für meine Top-15-Liste ist das aber zu speziell.

Tangerine Dream – From Virgin To Quantum Years (Live 2022)

TD ohne Froese hatte ich bisher nicht auf dem Schirm. Aber das Konzert hier ist klasse.

Same procedure …..

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Link & Nesmith – Arcana
03 (04) Karmakanic – Transmutation
04 (03) WIZRD – Elements
05 (05) Opeth – The Last Will and Testament
06 (07) Little Feat – Strike Up The Band
07 (06) Ali Neander – Bommer Bends
08 (08) Colosseum – XI
09 (11) It Bites – Live & Natural
10 (14) Jacob Roberge – The Passing
11 (09) Vesilinja – Merkurius
12 (13) Solstice – Clann
13 (12) Solstice – Return To Cropedy
14 (15) Voyager IV – Rheingold
15 (-) Madrigal Project – 11th Hour

Gar nicht so einfach, diesen Monat. Weil: NICHTS hat mich wirklich vom Hocker gehauen. Hab die meisten Sachen aber auch nur 1, max. 2 mal gehört. War halt Urlaubsmonat, also nur halb so lang….

01 Peter Lakes – One Release
Ich hab überhaupt keine Ahnung, wo ich das entdeckt habe, vllt. Release Radar. Peter Lakes ist Pianist und Sänger. Als Einflüsse nennt er u.a. Elton John und Chicago. Also ist das im weitesten Sinne Pop.
Aber cool instrumentiert, arrangiert und gespielt. Das ist seine erste Platte. Und ausgewählt habe ich das, weil es einfach mal was anderes ist (ich bin aktuell prog-müde…..)

02 The Cold Stares – The Southern Pt.2
Nach Pt.1 von 2024 geht es schon weiter mit dem Nachfolger. „Ehrliche“ Rockmusik im Gitarrentrio. Auch das gefällt mir aktuell besser als vieles aus dem Progressive Bereich.

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03 Baro Prog – Prog-Jet IV: Aionverse
Neues aus Italien. Der Vorgänger war ja sehr hoch bewertet. Das hier hab ich erst einmal gehört. (ich könnte auf Platz 3 auch Jakszyk oder JPL nennen. Was sich davon durchsetzen wird, wird sich zeigen)

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Alphabetisch:

Joe Bonamassa – Breakthrough
Meine Bonamassa-Sättigung hat schon vor Jahren eingesetzt …

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Giant Dwarfs & Black Holes – Cherrytree Stories And Other Innuendo Tales
Wurde im JFK-Courier angepriesen als Retro-Psychedelic-Rock mit Einflüssen von Black Sabbath über Led Zeppelin bis Jefferson Airplane. Ähm, nun, oops, hüllen wir den Mantel des Schweigens über diesen Output … lol

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High Fade – Life’s Too Fast
Das klingt wie etwas ungeschliffene RHCP. Kommt gut. Ob es irgendwie längerfirstig im Player bleibt, wird sich zeigen

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Jakko M. Jakszyk – Son Of Glen
Das ist – wie immer – schöne Musik. Mal sehen, ob es sich in den Top-15 etabliert

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JPL – Post Scriptum
Auch das ist Qualität in gewohnter Art. Nemo fand ich trotzdem spannender.

Monkey House – Crashbox
klingt sehr sehr nahe an der Musik von Stelley Dan. Cool.

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Moon Letters – This Dark House
wird im JPC Courier beworben als Stilmix diverse Bands. U.a. werden die frühen Bee Gees und die Beatles gelistet. Hör ich nicht raus.

Nad Sylvan – Monumentata
ist ok, kann aber auch nicht wirklich Begeisterung hervorrufen.
Und bitte – an die Experten – hört Euch mal Track 1 an. Der Gesang ist doch wohl zu laut, oder ?

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Außer Konkurrenz:

Jethro Tull – Still Living In The Past
Eine 5CD Box meiner wohl liebste Platte von Tull, weil mein Erstkontakt. Und die Spanne, wo ich Tull wirklich cool finde, endet eh mit Minstrel in the Gallery

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Frank Zappa – Cheaper Than Cheep
Ein Konzert aus 1974 der wohl besten Zappa Band aller Zeiten. Und wenn man glaubt, die zwölfunddrölfzigste Version irgendwelcher Songs wäre ja nun bals mal redundant, dann ist das hier definitiv nicht der Fall, weil einige der Songs in dermaßn geilen Versionen rüberkommen. Sehr, sehr smakelijk 😉

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Same procedure: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) Dream Theater – Parasomnia
02 (03) Link & Nesmith – Arcana
03 (04) WIZRD – Elements
04 (06) Karmakanic – Transmutation
05 (05) Opeth – The Last Will and Testament
06 (07) Ali Neander – Bommer Bends
07 (12) Little Feat – Strike Up The Band
08 (10) Colosseum – XI
09 (08) Vesilinja – Merkurius
10 (09) Falcon Trails – Coming Home
11 (11 It Bites – Live & Natural
12 (14) Solstice – Return To Cropedy
13 (-) Solstice – Clann
14 (-) Jacob Roberge – The Passing
15 (14) Voyager IV – Rheingold

 

01 A.C.T – Eternal Winter

Immer wenn ich diese Band höre, frage ich mich – insbesonders bzgl. der Melodien und Gesangs- bzw. Chorarrangements – an was mich das erinnern könnte. Und dann fallen mir Namen ein wie Queen, ELO, Supertramp oder Alan Parsons. Und doch ist das alles nicht wirklich zutreffend. It ja auch eiegtnlich egal, weil A.C.T klingt wie …. A.C.T. Und seit meiner Entdeckung dieser Band 2014 mit der Platte „Circus Pandemonium“ mag ich diese Band. Das ist A.O.R.-Prog mit schönen Melodien, tollen Arrangements, guter Instrumentalarbeit, abwechslungsreichen Parts und – mit Kopfhörer genossen – sehr gutem Gesamtklang.
Was will der Musikfreund mehr? Klar, irgendwas schräges, kantiges, abgefahrenes gibt es hier nicht. Aber so wie ich Prog mit gewissem Pop-Anteil seit vielen Jahren sehr gerne höre (It Bites, Flying Colours, u.ä.), so freue ich mich auch jedes Mal über eine neue Platte von A.C.T. Auch wenn die letzten vier Platten mit relativ kurzer Spieldauer ja fast als EPs gelten können (diese hier kommt grad mal auf ca. 32 min.)

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02 Van Morrison – Remembering Now

Ich mag ja eher Avalon Sunset (1989), Hymns to the Silence (1991) und Days Like This (1995) als die frühen Sachen von ihm. Die neue Platte ist wieder typischer Van Morrison. Songs mit Orgel und Klavier, mit Bläsern und mit Backgroundgesang. So, wie man es kennt und so, wie ich es mag.

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03 Pentesilea Road – Sonnets From The Drowsiness

Das kommt auf Platz 3 allein wegen des Songs „Remember, Now“, der bis dato mein SOng des Jahres ist. Der Song ist aber relativ untypisch für die Platte. Die ist insgesamt als Doppelalbum viel zu lang. Und meistens härter als der genannte Song.

Alphabetisch:

Doobie Brothers – Walk This Road habe ich erst einmal gehört. Aber schön, wieder was von denen zu hören (so wie letzten Monat Little Feat)

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The Foundation – Mask  ist Prog … und ich kann mich an nichts erinnern …

Derek Frank – Origin Story Soloplatte eines Studiobassisten. Funky. Könnte sich entwickeln

Ben Granfelt – It’s Personal eine DoCD. Einaml Studio, einmal live. Solide Kost, haut mich nicht vom Stuhl

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Half Past Four – Finding Time Auch hier bot mir das Release Radar einen ansprechenden Titel an. Das GEsamtwerk ist mir aber zu sperrig. Für Freunde „anspruchsvollerer“ Musik mag das ein Tipp sein.

John Helliwell – Super Big Tramp Band bietet Supertramp Songs im Big Band Arrangement. Konnte mich  (ich steh ja eigentlich auf Big Bands) komischerweise auch erst mal nicht flashen.

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Dann Huff – When words aren’t enough ist eine SOloplatte des ehemaligen Giant Gitarristen. Allerdings instrumental. Und – verglichen mit den Heldentaten der erstn beiden Giant Scheiben – leider auch nicht der Brüller.

Joanne Shaw Taylor – Black & Gold wird in der Presse hochgelobt. Ist imho aber auch nicht besser als die Platten vorher (und ich mag da fast alles von)

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/joanne-shaw-taylor-black-gold/hnum/12192931

Same procedure: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Deep Purple – -1
02 (03) Dream Theater – Parasomnia
03 (05) Link & Nesmith – Arcana
04 (06) WIZRD – Elements
05 (04) Opeth – The Last Will and Testament
06 (08) Karmakanic – Transmutation
07 (07) Ali Neander – Bommer Bends
08 (09) Vesilinja – Merkurius
09 (10) Falcon Trails – Coming Home
10 (12) Colosseum – XI
11 (-) It Bites – Live & Natural
12 (-) Little Feat – Strike Up The Band
13 (14) Voyager IV – Rheingold
14 (-) Solstice – Return To Cropedy
15 (13) Jane Getter – Division World

Viel Neues diesen Monat gehört. Aber wenig nachhaltiges …..

01 Little Feat – Strike Up The Band

Diese Band wa damals nie unter meinen Favoriten. Ich fand z.B. Sea Level immer cooler. Aber diese Platte hier groovt wie Hulle. OK, die Kracher sind alle in der vorderen Hälfte, aber dennoch ist das hier ne richtig runde Sache.

02 Jacob Roberge – The Passing

Retro Prog mit einem sehr langen Longtrack. Für einen Erstling ist das eine gewaltige Leistung, weil es die ganze Platte über Qualität beinhaltet.

03 Cardinal Black – Midnight At The Valencia

In der „Gitarre & Bass“ stand bei Plattenkritiken was von Soul. Abgesehen davon, dass der Sänger Soul durchaus in der Stimme hat, ist die Musik aber was ganz anderes. Schwer zu beschreiben. Irgendwas zwischen Americana und Tom Petty… oder annähernd so ähnlich …. aber: ich finde das sehr geil.

In alphabetischer Reihenfolge:

Lari Basilio – Redemption Instrumentaler Gitarren-(Frickel-)Rock. Die kann was, das ist gut gemacht, aber das hat Satriani vor 20 Jahren auch schon ….

Eva Cassidy – Walkin‘ After Midnight Dass von dieser begnadeten und viel zu früh verstorbenen Sängerin immer wieder neue Aufnahmen auftauchen, ist schon ein Wunder. Und immer wieder abwechslungsreich und ein Beweis für eine ganz große Stimme !

Consider The Source – The Stare Gitarren-Trio im Prog/Fusion …. da dachte ich, UZEB fand ich immer geil, give it a try (warum ich da an UZEB dachte, weiß ich aber auch nicht) …. und ja, ähm, frickeln bis der Arzt kommt. Not my cup of tea….

Rik Emmett – Bonfire Sessions ist eine EP mit Unplugged Songs. Naja, die Großtaten von Triumph (und das war mal eine meiner einflußreichsten Bands) sind lange vorbei

Envy Of None – Stygian Waltz So wirklich Prog ist das – trotz Mitwirkung von Alex Lifeson – auch nicht, aber irgendwie schon cool.

Samantha Fish – Paper Doll ist eine von mehreren Platten in diesem Monat aus dem weiten Feld Blues Rock und genauso entbehrlich wie die anderen …

Flower Kings – Love ist der zwölfndrölfzigste Beweis, dass ich von dieser – ehemals grandiosen – Band alles habe, was ich brauche (und das ist eine Compilation der ersten 5-6 Platten …..

Lars Fredrik Frøislie – Gamle Mester Retro-Prog. Ok, aber auch das tausendste Mal das Gleiche ….

Giant – Stand And Deliver A.O.R. Giant hatten Anfang der 90er zwei wirklich geniale Platten Am Start. Auch weil Dann Huff neben Lukather einer der wirklich hammergeilen Studiogitarristen war. Aber Jahrzehnt später krame ich lieber die Klassiker aus als die neue Platte ….

Harem Scarem – Chasing Euphoria  – siehe Kommentar zu Giant

Awa Ly – Essence And Elements leicht Jazz-World-Music angehauchte Singer-Songwriter Musik. Schön.

Magic Pie – Maestro Diese Band hatte auch schon Platten, die mir gefielen. Was ich vom neuen Output spontan nicht behaupten kann …

Marco Mattei – Age Of Fragility Ja, die Anleihen an Peter Gabriel sind klar erkennbar. Aber da sind ganze zwei Tracks drauf, die ich gut finde Der Rest ist undynamisch, spannungsarm und laaaangweilig   SCNR

Moonsoon – Est of Asteroid Irgendwie Prog, irgendwie nichts, an was ich mich nach 9 Tagen Erstdurchlauf noch erinnern könnte …

Gary Moore – Live From Baloise Session Live Aufnahme von 2008. Und immer wieder ist Garxy Moore halt doch einer der ganz Großen seiner Zunft.

Nomden – Sooner/Later ist beatleseque Songwriter Musik. Schließlich war der ja auch Gitarrist/Sänger/Organist bei The Analogues. Daher ist das natürlich bei mir auch sofort als gut einsortiert.

Ed Palermo Big Band – Prog vs Fusion Diese Band kenne ich ja vorwiegend aufgrund der Zappa-Cover im (genialen) Big Band Gewand. Aber alles, was die anpakcken ist irgendwie cool und voller kleiner Überraschungen

Robert Reed – Sanctuary IV hab ich noch nicht geschafft zu hören …..

Dominic Sanderson – Blazing Revelations werden viele als für „innovativer“ finden als Jacob Roberge. Wenn nur nicht der z.T. unsägliche (an Peter Hammill erinnernde) Gesang wäre …..

Vanja Sky – Access All Areas ist wieder eine der vielen Blues Rock GItarristinnen, wo ich einfach Joanne Shaw Taylor für mich als Favorit erkkant habe. Gilt auch für Carolyn Wonderland, deren neue CD ich auch für mehr als entbehrlich erachte …

Soft Ffog – Focus Prog mit Jazz-Rock Anteilen. Interessant.

Sting – 3.0. Live Ist interessant, weil Police-Songs im Trio-Format ja selbsterklärend sind, aber Stings-Solosachen halt nicht. Ist aber auch iwie alles andere als irgendwas essenzielles in seinem Katalog. Kann also eigentlich auch weg ….

Robin Trower – Come And Find Me wird irgendwo mit 15/15 Punkten bewertet. Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Klar, der Mann ist über 80 und hat es selbstverständlich immer noch drauf. Aber die 4-5 Klassiker aus den 70ern (und davon dann ne Compilation) reichen doch. Weil: unerreicht

The U Pronciple – Innocent Silence  war glaub ich interessanter als der Kommentar, dass ich mich nach 12 Tagen Erstdurchlauf auch schon wieder an nix erinnern kann …….

Puh, ganz schön lange Liste ….

Und, spielt ja beim top-15-Ranking keine Rolle, aber Gentle Giant – Playing The Fool (The Complete Life Experience) ist sehr gelungen. Und das nicht nur, weil diese Platte zu meinen All-Time-Top-12 gehört.

Same procedure – die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Deep Purple – -1
02 (02) Barock Project – Time Voyager
03 (06) Dream Theater – Parasomnia
04 (03) Opeth – The Last Will and Testament
05 (07) Link & Nesmith – Arcana
06 (04) WIZRD – Elements
07 (05) Ali Neander – Bommer Bends
08 (11) Karmakanic – Transmutation
09 (10) Vesilinja – Merkurius
10 (08) Falcon Trails – Coming Home
11 (09) Darwin – Five Steps On The Sun
12 (-) Colosseum – XI
13 (14) Jane Getter – Division World
14 (-) Voyager IV – Rheingold
15 (-) Madrigal Project – 11th Hour

01 Solstice – Clann

Nach Sia (2020) und Light Up (2023) nun der dritte Longsplayer dieser „wiederauferstandenen“ Band. Und wenn man die ursprünglich zum Neo-Prog zählte, so ist m.M.n. durch die Bestzungen mit Violine und drei (hippiesk-tanzenden) Sängerinnen doch vielleicht eher die Assoziation auf Renaissance oder Curved Air gegeben, dazu noch einen Schuss Irish Folk. Ich stehe jedenfalls sehr da drauf.

02 Solstice – Return To Cropredy

Ein Live-Album UND eine BlueRay. Und – siehe oben – die tanzenden Hippiefrauen kommen sehr sympathisch rüber.

03 It Bites FD – Live And Natural

Nach der Live CD/BR „Live From The Black Country“ und dem Studiowerk „Return To Natural“ nun wieder eine Live CD/BR. Mit sehr wenig Überschneidung. Und Francis Dunnery / It Bites ist bei mir eh immer gesetzt 😉

Alphabetisch der „Rest“ vom Monat:

Don Airey – Pushed To The Edge hab ich einmal gehört. Kein spontanes Aha-Erlebnis …

Cosmic Cathedral – Deep Water ist (ausgelutschtes Wortspiel) natürlich Morse of the Same. Durch die beteiligten Musiker (u.a. Chester Thompson an den Drums) ist der jazz-rockige Anteil eine Prise höher ….

Kraan – Aladin Tapes (Live 1980) ist wie (fast) alles von Kraan gut. Allerdings bevorzuge ich definitiv die Bestzung mit Alto Pappert am Saxophon (Kraan Live 75 ist halt DAS Meisterwerk)

Santana – Sentient Ähm, oops, öööh …. Santana gehört für mich ja aufgrund seiner ersten 8-9 Alben zu den gut ein Dutzend „Untouchables“. Aber eigentlich alles (!) danach kann man knicken… Und auch diese CD, wie die letzten paar, ist absolut entbehrlich …..

Smith/Kotzen – Black Light / White Noise Kotzen ist ja einer meiner Favoriten als Gitarrist und Sänger. Allerdings steigerte er sich bis zu seinem Meisterwerk Live in Sao Paulo. Danach hatte er zuerst (Wechsel von Cornford auf Fender) einen ziemlich besch…. Sound. Und auch seine Kollaborationen (Winery Dogs / Smith-Kotzen) kommen bei mir nicht wirklich an …

Und dett war et ooch schon für April ….

Same procedure: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) Deep Purple – -1
02 (03) Barock Project – Time Voyager
03 (04) Opeth – The Last Will and Testament
04 (06) WIZRD – Elements
05 (05) Ali Neander – Bommer Bends
06 (09) Dream Theater – Parasomnia
07 (11) Link & Nesmith – Arcana
08 (07) Falcon Trails – Coming Home
09 (08) Darwin – Five Steps On The Sun
10 (12) Vesilinja – Merkurius
11 (-) Karmakanic – Transmutation
12 (13) Benjamin Croft – We Are Here To Help
13 (14) Ron Spielman – Lifeboat
14 (15) Jane Getter – Division World
15 (-) Jupiter Fungus – Garden Electric

Diesen Monat gab es ziemlich viele Neuerscheinungen … und ich hab noch nicht mal alles durch. Einiges wird daher erst nächsten Monat vorgestellt.

01 Colosseum – XI

Ich war schon überrascht, dass es nach Restauration von diesen doch schon z.T. sehr betagten Herrn noch was neues gibt. Und es ist gut geworden. Natürlich ist da keine neue Valentyne Suite oder Lost Angeles zu erwarten, aber da ist auch kein Füller drauf. Sehr gutes Spätwerk.

02 Karmakanic – Transmutation

Retro-Prog, der das Rad gewiss nicht neu erfindet, aber sehr gut gemacht ist. Ich steh halt auf sowas. Ähnlich wie Jonas Lindberg, der auch schon Platte des Jahres war. Und gute Leute hat der Mann hier am Start (John Mitchell, Randy McStine, Simon Philips, Craig Blundell, usw.)

03 The Far Cry – Once There Was

Auch eine Qualitätsplatte, die meinem Beuteschema entspricht.

Alphabetisch:

Jon Anderson & The Band Geeks – Live Perpetual Change ist die „Yes-Coverband“, die besser als das „Original“ ist. Der alte Mann singt immer noch wie ein junger Gott und die Mitstreiter spielen die Songs, wie es die Proginstitution vor 50 Jahren getan hat. Das wäre bestimmt was für Live. Im CD-Schacht würde ich die Yessongs vermutlich vorziehen.

Catfish – Time To Fly ist Blues Rock der härteren Art. Der SOng in meinem Release Radar war cool, die Platte als ganzes hält das Niveau aber nicht …

David Crosby – Wooden Ships – Live 1989 ist ein schönes Solokonzert.

Joe Deninzon & Stratospheerius – Impostor! ist eine SOloplatte des Kansas-Geigers. Klingt auch so. Ok, aber gut?

Dim Gray – Shards ist mal kein Prog und könnte sich im Laufe des Jahres etablieren. Spotify sagt „Rock, Folk, Chamber Pop“ ….

Yelena Eckemoff – Scenes From The Dark Ages ist Jazz/Jazz-Rock mit z.T. prominenten Gästen (u.a. Trilok Gurtu). Haut mich spontan aber auch nicht vom Hocker ….

Evelin’s Dust – Eveline’s Dust hab ich einmal gehört. Ist ok, begeistert aber bislang nicht.

Everon – Shells müsste eigentlich in mein Beuteschema fallen und fällt durch, ohne dass ich sagen kann, warum. Ich höre es und es gefällt mir nicht.

Flame Drop – Beyond Cosmic Infinity ist Prog und die Zeit wird zeigen, wo das landet (eine der Platten, wo ich beim Schreiben denke: ja, hast Du gehört, kannst Dich aber an nix erinnern)

IQ – Dominion hat mich jetzt positiv überrascht, da mir die Vorabsingle gar nicht gefallen hat. Ist allerdings auch nix neues. Klingt halt wie immer ….

Limite Acque Sicure – Un#Altra Mano Di CarteItalo-Prog, einmal gehört

Simon McBride – Recordings 2020-2025 vereint die Soloaufnahmen des „neuen“ Purple-Gitarristen. Das Album hat einige schöne Tracks, ist aber irgendwie zu lang, um jetzt irgendwie eine Top-Platzierung zu bekommen.

Panda Bear – Sinister Grit …. oops, nachher nochmal auflegen, ich kann mich wieder an nichts erinnern. Außer, dass es mal kein Prog ist ….

Perfect Plan – Heart Of A Lion kann mich auch nicht vom Hocker reißen. Die hatten mal eine CD in den Top-15. Der Nachfolger kam bei mir nicht an und das hier wirds auch nicht reißen …

Steven Wilson – The Overview kann ich wieder mal nix mit anfangen. Eine Aneinanderreihung von zum Teil langweiligen und zum Teilmich sogar nervenden Teilen mit einigen Versatzstücken, die ok sind, man das alles aber schon irgendwann mal von ihm weit besser gehört hat. NULL Chancen, in die Top-15 zu kommen.

 

And now….. die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) It Bites FD – Return To Natural
02 (02) Deep Purple – -1
03 (03) Barock Project – Time Voyager
04 (04) Opeth – The Last Will and Testament
05 (06) Ali Neander – Bommer Bends
06 (08) WIZRD – Elements
07 (07) Falcon Trails – Coming Home
08 (08) Darwin – Five Steps On The Sun
09 (-) Dream Theater – Parasomnia
10 (10) Vanden Plas – The Empyrean…
11 (-) Link & Nesmith – Arcana
12 (15) Vesilinja – Merkurius
13 (11) Benjamin Croft – We Are Here To Help
14 (12) Ron Spielman – Lifeboat
15 (13) Jane Getter – Division World

 

Was für ein ergiebiger Monat. Und wie schwierig die Auswahl …… die ersten drei könnten alle ganz oben stehen …..

01 Voyager IV – Rheingold

Nach der genialen Adaption der „B-lder einer Ausstellung“ gibt es endlich was neues von Voyager IV und damit von meinem langjährigen Freund Johannes Kuchta. Dieses Mal hat man sich Wagner angenommen, wobei ich keine Ahnung habe, welche Teile da jetzt als Vorlage gedient haben. Aber wieder mal ist die Truppe um Marcus Schinkel ein absolutes Meisterwerk gelungen. Sehr geil (und dabei hab ich das erst zweimal gehört)

02 Dream Theater – Parasomnia

Ja, ich weiß, viele sagen, dass das auch nur „more of the same“ ist. Aber ich finde, die Rückkehr von Mike Portnoy hat dieser Band gut getan. (und ja, den Vorgänger, noch mit Mike Mangini, fand ich nach vielen Jahren des Desinteresses auch ziemlich stark). Dream Theater klingen aktuell wieder wie zu Zeiten von Six Degrees, Train of Thought oder Octavarium. Und das ist gut so ….

03 Alex Carpani – The Good Man

Der Name sagte mir vorher gar nichts. Die CD besteht aus zwei fast 30 minütigen Longtracks und bietet alles, was der Progfreund liebt. Incl. Saxophon und Soprangesang. Sehr abwechslungsreich, sehr stimmungsvoll und einfach nur toll.

Alphabetisch:

Karl Latham – Living Standards II ist noch ein neuer Name für mich. Neuinterpretationen im Gitarrentrio (wobei der Namensgeber Drummer ist) Kann man hören, muss aber nicht in die Top-Liste kommen.

Jesus Molina – Selah bietet Klavier-Trio-Jazz und klingt ab und an ein bisschen nach Chick Corea.

Motorpsycho fand ich eine Zeit lang mal spannend. Die letzten beiden Platten (nach spricht von Resteverwertung) kamen bei mir gar nicht an. Und auch wenn diese Band jetzt  auf Motorpsycho wieder mit Longtracks rockt, dieses elendig lange Rummäandrieren ohne griffige Hooks ist für mich irgendwie nix. Der Fan wirds mögen.

Pattern-Seeking Animals – Friend of all Creatures müsste mir eigentlich gefallen, da das ja ein Ableger von Spock’S Beard ist. Und dennoch – wie bei jeder Platte dieser Band – finde ich das alles irgendwie durchschnittlich und uninteressant.

Roa’s Ark – Roa’S Ark hätte es eigentlich auch auf das Treppchen schaffen müssen. Den Namen Carl Roa hab ich auch noch nie gehört, aber dieser Gitarrist hat mit Dave LaRue und Van Romaine die Rhythmusgruppe der Steve Morse Band am Start. Und wer auf Steve Morse, Eric Johnson oder ähnliche Gitarrenvirtuosen und instrumentale Gitarrenmusik steht, sollte hier mal reinhören. Bei einem Song klingt es sogar nach 80er King Crimson ….

Abel Selaocoe – Hymns of Bantu Diesen Cellisten habe ich auch erst vor kurzem entdeckt. Und wie schon zuletzt, verknüpft der klassische Stücke (zB Bachs Cello Suiten) mit perkussiver afrikanischer Musik. Ich finde das sehr spannend.

Und damit habe ich im Februar glatt fünf neue Platten, die bei den Top-15 mitreden könnten ……. lekker 😉

Und, wie immer, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) It Bites FD – Return To Natural
02 (03) Deep Purple – -1
03 (04) Barock Project – Time Voyager
04 (08) Opeth – The Last Will and Testament
05 (05) Whom Gods Destroy
06 (06) Ali Neander – Bommer Bends
07 (09) Falcon Trails – Coming Home
08 (10) Darwin – Five Steps On The Sun
09 (-) WIZRD – Elements
10 (12) Vanden Plas – The Empyrean…
11 (14) Benjamin Croft – We Are Here To Help
12 (15) Ron Spielman – Lifeboat
13 (-) Jane Getter – Division World
14 (-) Today Was Yesterday – T.W.Y.
15 (-) Vesilinja – Merkurius

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