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01 Argos – The Other Life

Weniger nach Canterbury klingend als der Vorgänger, braucht es mehrere Hördurchgänge, um die vielen tollen Stellen zu entdecken. Stilistisch sehr breit aufgestellt. Ob es für die Jahres-Top-15 reichen wird, glaub ich eher nicht.

02 Finally George – Icy Skies

Art Rock, eher ruhiger. Schön gemacht.

03 Fragile – Beyond

Zweitwerk der ehemaligen (?) Yes-Cover Band mit drei Longtracks. Das ist RetroProg pur. Auch hier bezweifele ich, dass es am Jahresende reichen wird.

A Kew’s Tag – Hephioz geht – trotz Akustikgitarre – heftiger zur Sache, als ich den Vorgänger in Erinnerung habe.

The Brothers – Madison Square Garden Live ist Spielfreude pur dieser „Inkarnation“ der Allman Brothers. Gute Setlist.

Andrea Chimenti – L’albero Pazzo (2004) Singer Songwriter mit Art Pop Einschlag. Kannte ich gar nicht. Danke an Sal für den Tipp.

Colosseum – Live in Germany ist eine feine Sache, ihr Meisterwerk bleibt aber wohl für immer Live 71

Rory Gallagher – Rory Gallagher 50th Ann. Edt. habe ich mir in der DoCD-Version gegönnt. Das reicht mir. Auch wenn Rory mein erster „Lieblingsgitarrist“ war.

Magma – Eskähl 2020 Live DoCD der aktuellen Besetzung. Hmmmm, irgendwie ist mir, als gäbe es diese Tracks alle irgendwoanders schon besser …

Wie jeden Monat:

01 (01) Transatlantic – Teh Absolute Universe
02 (02) Flying Colors -Third Stage
03 (03) Reflection Club – Still Thick As A Brick
04 (06) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
05 (05) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (09) Baro Prog-Jets – Utopie
07 (04) MEER – Playing House
08 (08) Acute Mind – Under the Empty Sky
09 (11) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
10 (13) Aenemica – Secret Lines
11 (14) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
12 (-) Our Oceans – While Time Disappears
13 (-) Galaad – Paradis Posthumes
14 (-) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion
15 (-) Pencarrow – Growth …

 

1. Neal Morse Band – Innocence & Danger

Jaja, ich weiß. Die langweiligen großen Namen. Morse of the same …. aber es ist einfach schöne Musik. Ich bin ja eh grad dabei, sein „Solo“-Schaffen zu entdecken. Wobei das hier eine echte Bandzusammenarbeit ist und man die Einflüsse der Mitmusiker nicht vernachlässigen sollte.

2. Azure – Of Brine And Angel’s Beaks

Schöner  und abwechslungsreicher Prog. Die Stimme erinnert etwas an Geddy Lee. Das muss man mögen.

3. Marriage Material

Vermutlich meine Jazz / Jazz-Rock – Cd des Jahres.

Ansonsten habe ich – da ich ja mehrere „On track. Every record … every song“ Bücher lese, diesen Monat nix neues auf dem Teller gehabt. Diese drei Kracher reichen aber auch !

Wie jeden Monat:

01 (02) Transatlantic – Teh Absolute Universe
02 (01) Flying Colors -Third Stage
03 (06) Reflection Club – Still Thick As A Brick
04 (05) MEER – Playing House
05 (07) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (12) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
07 (03) Pineapple Thief – Versions of the Truth
08 (04) Acute Mind – Under the Empty Sky
09 (-) Baro Prog-Jets – Utopie
10 (08) Jakob Manz Project – Natural Energy
11 (10) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
12 (11) Chaosbay – Asylum
13 (14) Aenemica – Secret Lines
14 (15) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
15 (-) Perfect Plan – Time for a Miracle

1. Smalltape – The Hungry Heart

Natürlich ist das die CD des Monats. Zugleich muss ich aber feststellen, dass dieses Werk weder an den Vorgänger noch an die CD von Mt. Amber rankommt. Dafür ist hier für mich zu viel „Füllmaterial“ enthalten. Beispiele. In Track 1 passiert musikalisch im Prinzip nichts. In Track 2 sind die Strophen Sprech“gesang“. Hallo? Das ist der gleiche Musiker, der bei Mt. Amber so göttliche Melodien, Satzgesänge und epische Hooklines kreiert hat ! Track 3 ist dann ein erstes Highlight. Sowohl die Instrumentierung als auch das Solo von Omri Abramov sind großes Kino. Track 4 als Ballade zur Akustikgeitarre ist ne schöne Nummer. Aber auch hier ist der Vergleich zu „Fly away“ von Mt. Amber „tödlich“. Letzterer Song ist sooo viel geiler ….. Und so geht das gemischt weiter. Track 1 von CD2 ist auch wieder so ne Nummer ohne richtige Hook. Und die ersten drei Minuten des Longtracks (wieder Sprechgesang) möchte ich jedesmal skippen …. die „restlichen“ 18 Minuten sind dafür ganz großes Kino ….. So, steinigt mich 😉

2. JPL – Sapiens Chapitre 1/3: Exordium

Ja, ich weiß, ist von 2020. Habe ich aber diesen Monat erst entdeckt. JPL aka Jean-Pierre Louveton war ja der Gitarrist von Nemo und ich fand es sehr schade, dass es diese Band nicht mehr gibt. Sein Solowerk hab ich dann erst mal aus den Augen verloren. Aber was der hier bietet, ist großes Kino. Bin auf die Folgeteile sehr gespannt. Progressive Rock der feineren Art.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/jpl-jean-pierre-louveton-sapiens-chapitre-1-3-exordium/hnum/10470610

3. Styx – Crash of the Crown

Styx zu Zeiten von „Pieces of Eight“ fand ich ne tolle Band in der Schnittmenge von AOR und Prog. „Boat on the River“ ist natürlich ürgselig hoch zehn. Was die Mannen um Thommy Shaw in 2021 auf den Silberling gepresst haben …. alle Achtung, das ist keine lahme Altherrenband wie so einige andere Beispiele aus dieser Generation. Das tönt sehr frisch aus den Lautsprechern.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/styx-crash-of-the-crown/hnum/10507187

35 Tapes – Home

Der Name bezieht sich auf die Anzahl der Tasten eines Mellotrones. Klar, das hier ist Retroprog. Schönes Teil

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/35-tapes-home/hnum/10419707

David Crosby – For Free

Crosby war mir schon immer der liebste von CS&N bzw. CSN&Y. Und seit einigen Jahren gibte es regelmäßig neues Output. Und jede dieser CDs ist toll.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/david-crosby-for-free/hnum/10590289

Toto – With a little Help from my Friends

Steve Lukather und Joseph Williams versammeln neue Musiker um sich und geben in Pandemiezeiten einen Streaming-Gig. Diesen gibt es jetzt auf CD und DVD. Ja, da sind die x-ten Versionen von bekannten Toto-Songs drauf. Und nein, es gibt keine schlechte Platte von Toto !

 

Same as every month:

01 (01) Flying Colors -Third Stage
02 (02) Transatlantic – The Absolute Universe
03 (03) Pineapple Thief – Versions of the Truth
04 (04) Acute Mind – Under the Empty Sky
05 (06)  MEER – Playing House
06 (13) Reflection Club – Still Thick As A Brick
07 (12) Corrado Rustici – Interfulgent
08 (05) Jakob Manz Project – Natural Energy
09 (07) Deep Purple – Whoosh
10 (08) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
11 (09) Chaosbay – Asylum
12 (-) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
13 (10) Teramaze – Are we Soldiers
14 (14) Aenemica – Secret Lines
15 (11) Paul Sadler – Soon to be Absorbed

 

Urlaubsbedingt gab es diesen Monat weniger neues auf die Ohren. Und dass die drei erstgenannten hier nicht mal unter die Monats-Top-15 gekommen sind, spricht auch dafür, diese CDs nochmal genauer hören zu müssen …

1. Acolyte – Entropy

2. Glass Ocean – The Remnants of Losing …

3. The Stranger – Kaleidoscope

Dreimal Prog aus Australien, mal härter, mal versetzt mit moderneren Sounds, mal näher am Art Rock. Alles spannend, nix davon springt einen aber spontan voll an.

Dann hatte ich noch – wenn auch Neuveröffentlichungen – ältere Musik:

Karthago – Live at Rockpalast 2004

Die Jungs (mit anderer Rhythmusgruppe als in den 70ern) grooven noch immer wie Sau. Macht Spaß.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/karthago-live-at-rockpalast-2004/hnum/10494567

Gentle Giant – Free Hand (Steven Wilson Remix)

Ja, ich höre da plötzlich Sachen, die ich vorher noch nie gehört habe. Zugleich klingen die Drums für mich pappig und die Becken höre ich gar nicht …. Mmmmmmh ???

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/gentle-giant-free-hand/hnum/10490959

Toto – With a little Help from my Friends

Mit neuer Besetzung spielen Joseph Williams und Steve Lukather einen Live-Stream-Gig. Toto kann ja nix schlechtes machen …….

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/toto-with-a-little-help-from-my-friends/hnum/10481775

 

Same procedure…… die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Flying Colors -Third Stage
02 (03) Transatlantic – The Absolute Universe
03 (04) Pineapple Thief – Versions of the Truth
04 (05) Acute Mind – Under the Empty Sky
05 (06) Jakob Manz Project – Natural Energy
06 (11) MEER – Playing House
07 (07) Deep Purple – Whoosh
08 (08) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
09 (09) Chaosbay – Asylum
10 (10) Teramaze – Are we Soldiers
11 (13) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
12 (-) Corrado Rustici – Interfulgent
13 (-) Reflection Club – Still Thick As A Brick
14 (14) Aenemica – Secret Lines
15 (12) Perfect Plan – Time for a Miracle

01 Baro Prog-Jets – Utopie

Das ist Retro Prog, Symph Prog, ein bisschen Jazz und noch viel mehr. So abwechslungsreich und so viel zu entdecken. Sehr, sehr geil.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/baro-prog-jets-utopie/hnum/10476424

02 Galaad – Paradis Posthumes

Prog mit französoschem Gesang. Man mixe etwas Lazuli mit nemo, Klone …… auch eine sehr feine Sache, das.

03 Stefano Panunzi – Beyond the Illusion

Ich mag ja beide CDs von Fjieri total und auch der Vorgänger von Panunzi, „A Rose“ war toll. Das hier nimmt mich von der Grundstimmung beim Ersthören nicht so gefangen. Mal sehen, wie es sich entwickelt.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/stefano-panunzi-beyond-the-illusion/hnum/10478076

Desweiteren habe ich diesen Monat fast nur Prog gehört.

A.C.T – Heatwave ist – wie der Vorgänger – leider wieder nur eine EP geworden. Und an ihr Meisterwerk – Circus Pandemonium – kommt eh nix ran.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/a-c-t-heatwave/hnum/10400500

Ciccada – Harvest bietet auch viel abwechslungsreiches für den Fan retroproggiger Mucke.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/ciccada-harvest/hnum/10451823

Confusion Field – Disconnection Complete hab ich einmal gehört, kann mich an nichts erinnern …

Frost* – Day and Age hat mich beim ersten Höreindruck auch nicht wirklich gepackt.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/frost-day-and-age/hnum/10461514

Levara – Levara ist AOR und Steve Lukathers Sohn ist kurz nach Veröffentlichung schon nicht mehr am Start ….

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/levara-levara/hnum/10417793

Anja Schumann – Ganz neu hab ich aus deutschen Landen (Singer Songwriter) entdeckt. Der Titelsong ist ein Ohrwurm.

Turbulence – Frontal ist härterer Prog und auch ne runde Angelegenheit.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/turbulence-frontal/hnum/10394215

Und nun, wie immer, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Flying Colors -Third Stage
02 (02) Rubber Tea – Infusion
03 (09) Transatlantic – The Absolute Universe
04 (03) Pineapple Thief – Versions of the Truth
05 (04) Acute Mind – Under the Empty Sky
06 (05) Jakob Manz Project – Natural Energy
07 (06) Deep Purple – Whoosh
08 (07) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
09 (08) Chaosbay – Asylum
10 (10) Teramaze – Are we Soldiers
11 (15) MEER – Playing House
12 (12) Perfect Plan – Time for a Miracle
13 (14) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
14 (13) Aenemica – Secret Lines
15 (-) Our Oceans – While Time Disappears

1. Various Artists – Fanfare for the Uncommon Man (Keith Emerson Tribute Concert)

Was Marc Bonilla da unter Mitwirkung von insgesamt 33 Musikern auf die Bühne gebracht hat, ist ganz großes Kino und – auf blue ray – geiler Sound.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/various-artists-fanfare-for-the-uncommon-man/hnum/10395505

2. Reflection Club – Still Thick as a Brick

Das beste TAAB 2, was Ian Anderson nicht eingespielt hat. Ob das nun ein Plagiat ist oder eine Hommage, es klingt einfach geil.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/reflection-club-still-thick-as-a-brick/hnum/10395487

3. Ryley Walker – Course in Fable

Nicht die erste CD von Herrn Walker die mir gefällt. Singer/Songwriter trifft es nicht mal. Es ist mehr.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/ryley-walker-course-in-fable/hnum/10443557

Alphabetisch:

The End Machine – Phase 2 hab ich einmal gehört. Ich glaube, diese Art von Musik habe ich vor 30 Jahren mal gut gefunden …

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/the-end-machine-phase2/hnum/10417887

Rachel Flowers – Going Somewhere (2018) Diese (blinde) Multiinstrumentalistin (spielt auch beim Emerson Concert mit) hat laut bandcamp dieses Album ganz alleine eingespielt. Wer jazzigen Pop a la Stevie Wonder oder Steely Dan mag, sollte da mal reinhören.

Jane Getter Premonition – Anomalia bietet Jazz-Rock auf gewohnt hohem Niveau. Fürs Treppchen reicht es dennoch irgendwie nicht (hab ich aber auch erst einmal gehört).

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/jane-getter-anomalia/hnum/10428682

Greta van Fleet – The Battle at Garden’s Gate zündet bei mir auch nicht, dennoch ist der Band eine Weiterentwicklung nicht abzusprechen. Es klingt nicht mehr ausschlißlich wie ein Zeppelin-Klon, man hört auch Rush oder Triumph raus ….. wobei ich dann denke, dass ich die Originale auflegen kann.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/greta-van-fleet-the-battle-at-gardens-gate/hnum/10383137

Liquid Tension Experiment – LTE3 ist nicht ausschließlich das schnellerhöherweiter-Gebolze, was ich befürchtet habe. Aber spontane Begeisterung stellte sich auch nicht ein. Und die zweite CDs mit den Jams brauche ich auch nicht.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/liquid-tension-experiment-lte3/hnum/10411343

Motorpsycho – Kingdom of Oblivion Vor 10 Jahren (Unicorn) war diese Band für mich der geilste Shice überhaupt. Inzwoschen bin ich übersättigt. Zündet genauso wenig wie der Vorgänger.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/motorpsycho-kingdom-of-oblivion/hnum/10447575

Renaissance – Ashes Are Burning 50th Ann. Concert. Auch mit 71 hat Annie Haslam es noch drauf, stößt aber langsam an ihre Grenzen. Das schöne an dieser CD/DVD sind die Arrangements in Zusammenarbeit mit dem zehnköpfigen Renaissance Cjamber Orchestra.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/renaissance-50th-anniversary-ashes-are-burning-an-antholog/hnum/10447577

Saga – Symmetry Saga unplugged hat schon was, die Setliste hätte ich mir mehr an den alten Klassikern orientiert gewünscht.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/saga-symmetry/hnum/10372327

Und dann habe ich noch etwas Klassik angeschafft:

George Antheil – Piano Concertos No. 1-2 habe ich noch gar bicht geschafft, zu hören. Aber Antheil finde ich spannend.

https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/George-Antheil-1900-1959-Klavierkonzerte-Nr-1-2/hnum/2547259

Ludwig van Beethoven – 13 Times the Same and 13 Times Different. Der erste Satz aus Beethovens Fünfter (Ta ta ta taaaa) in 13 verschiendenen Version. Spannende Zusammenstellung.

https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/ludwig-van-beethoven-der-1-satz-der-symphonie-nr-5-in-13-verschiedenen-interpretationen-ta-ta-ta-taaa/hnum/10450344

Sergey Prokofiev – Complete Symphonies habe ich auch erst die ersten beiden gehört. Nr. 2 finde ich fantastisch (aus seiner expressionistischen Zeit)

https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/prokofiev-complete-symphonies/hnum/10445703

And now same procedure ….. die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) Flying Colors – Thrid Stage
02 (01) Rubber Tea – Infusion
03 (03) Pineapple Thief – Versions of the Truth
04 (09) Acute Mind – Under The Empty Sky
05 (04) Jakob Manz Project – Natural Energy
06 (05) Deep Purple – Whoosh!
07 (06) Jakko M. Jakszyk – Secrets and Lies
08 (07) Chaosbay – Asylum
09 (13) Transatlantic – The Absolute Universe
10 (08) Teramaze – Are We Soldiers
11 (10) Louise Patricia Crane – Deep Blue
12 (11) Perfect Plan – Time for a miracle
13 (12) Aenemica – Secret Lines
14 (15) Paul Sadler – Soon to be absorbed
15 (-) MEER – Playing House

 

 

01 Corrado Rustici – Interfulgent

Soloalben von Corrado gibt es ja nur alle paar Jahre. Daher freue ich mich jedes Mal, wenn es wieder was neues gibt. Diesmal (Corona-bedingt?) gibt es keine komplette Band und bis auf einen Keyboarder keine Gastmusiker. Aber wieder jede Menge feinster Gitarrenarbeit.

02 Joseph Williams – Denizen Tenant

Zeitgleich mit der neuen Solo-CD von Kollege Steve Lukather erschien auch das neue Werk von J.W. Mit vielen Musikern aus dem Toto-Umfeld eingespielt ist es näher am Sound der Stammband als die Platte von S.L. Es ist insgesamt auch das stärkere Album (auch wenn ich auf die beiden Coversongs hätte verzichten können.

03 The Anchoress – The Art of Losing

Der Vorgänger landete seinerzeit in den Top-15. Mal sehen, wie sich diese Platte schlägt-

Und dann hab ich noch gehört:

Esthesis – The Awakening. Hat beim ersten Mal nicht gezündet.

Alles weitere war alter Kram. Pinski – Sound The Alarm finde ich saustark, ist aber von 2018 und spielt daher nicht mit.

Same procedure …..:

01 (02) Rubber Tea – Infusion
02 (03) Flying Colors – Thrid Stage
03 (04) Pineapple Thief – Versions of the Truth
04 (05) Jakob Manz Project – Natural Energy
05 (06) Deep Purple – Whoosh!
06 (07) Jakko M. Jakszyk – Secrets and Lies
07 (08) Chaosbay – Asylum
08 (09) Teramaze – Are We Soldiers
09 (12) Acute Mind – Under The Empty Sky
10 (10) Louise Patricia Crane – Deep Blue
11 (11) Perfect Plan – Time for a miracle
12 (14) Aenemica – Secret Lines
13 (-) Transatlantic – The Absolute Universe
14 (13) Zopp – Zopp
15 (-) Paul Sadler – Soon to be absorbed

01 Transatlantic – The Absolute Universe

Beide Versionen finde ich klasse. Und das ist nicht selbstverständlich, da mir die Longtracks von Transatlantic weniger zusagen. Dieses Mal sind die Jungs songdienlicher, ohne an den Ohrwurmcharakter von Flying Colors ranzukommen. Album des Monats. Für sehr lange wird es da immer wieder was zu entdecken geben.

02 Steve Lukather – I Found The Sun Again

Neues aus dem Toto-Umfeld wird blind gekauft. Kam erst gestern. Klingt vielversprechend. Bei den drei Covertracks lässt Luke das klingen, als wäre es von ihm (Low spark…. von Traffic) und gleichzeitig erkennt man das Original (Welcome to the club von Joe Walsh).

03 MEER – Playing House

Art Pop zum Verlieben. Das ist was für „Chöngeister“. Und bei „You were a drum“ klingt die Geige nach Jean Luc Ponty. Feine Sache, diese Platte.

Sonst noch:

Inglorious – We Will Ride bietet in neuer Besetzung altbekannten Classic Rock. Einmal gehört. Ich weiß nicht, ob ich dieses jahr so auf Classic Rock stehe (nicht mal die neue Dead Daisies schlögt ein und da ist Glenn Hughes dabei !)

Mother Road – Two dito…

Needlepoint – Walking Up That Valley Die Aimless Mary ist für mich nach wie vor das Referenzwerk dieser Band. Den Nachfolger fand ich nicht gelungen, ob das hier was wird, wird sich zeigen …
Und das wars auch schon in diesem Monat. Abgesehen davon, dass ich die Transatlantic rauf und runter gehört habe, habe ich noch einiges aus den 70ern gehört (Fanny, Man, usw.), aber das gehört nicht hierher.
Und dann, wie jeden Monat, die Top-15 der letzten 12 Monate
01 (01) Mrs. Kite – Flickering Lights
02 (02) Rubber Tea – Infusion
03 (05) Flying Colors – Third Stage
04 (06) Pineapple Thief – Versions of the Truth
05 (07) Jakob Manz Project – Natural Energy
06 (08) Deep Purple – Whoosh!
07 (11) Jakko M. Jakszyk – Secrets and Lies
08 (12) Chaosbay – Asylum
09 (09) Teramaze – Are We Soldiers
10 (10) Louise Patricia Crane – Deep Blue
11 (13) Perfect Plan – Time for a miracle
12 (-) Acute Mind – Und The Empty Sky
13 (-) Zopp – Zopp
14 (-) Aenemica – Secret Lines

15 (-) Kansas – The Absence…

Das Jahr geht ja schon richtig gut los. Jede Menge richtig guter neuer Kram. Eigentlich wären die beiden Besten Platten des Monats ja Lydian Collective – Adventure (2018) bzw. Sha’s Feckel – Feckel for Lovers (2015), aber deren Erscheinungsjahre spielen hier nicht mehr mit. Ich scheine derzeit eher mit jazzigen Sachen dabei zu sein, kommen nächsten Monat ja noch zwei richtig coole Scheiben dazu, die ich mir grad in die playlist gepackt habe. Lasst Euch überraschen …

01 Our Oceans – While Time Disappears

Die babyblauen Seiten sortieren diese Band (bzw. den Erstling von 20215) unter New Artrock ein. Mir gefällts. Ist abwechslungsreich und macht Laune, wiederholt was zu entdecken.

02 Aenemica – Secret Lines

Diese deutsche Band bietet Progmetal mit Djent, Alternative und Post Rock. Gut gemacht, starker – melodischer – Gesang. Leider mit knapp 33 min. Spieldauer sehr kurz geraten

03 Paul Sadler – Soon To Be Absorbed

Dieser Musiker kommt eigentlich aus dem Genre Progressive Death Metal, hier geht es – sehr oppulent instrumentiert und ohne Growls gesungen eher Richtung Progressive mit Singer/Songwriter-Elementen. Starke Platte !

Alphabetisch, was ich sonst noch so gehört habe:

Big Big Train – Empire. So langsam verliere ich die Übersicht bei den vielen Live-Outputs dieser Band. „A Stone’s Throw….“ und „Merchants of Light“ reichen mir eigentlich.

The Dead Daisies – Holy Ground entwickeln sich mit Doug Aldritch, Dean Castronovo und nunmehr Glenn Hughes zu einer Supergroup des Hard Rock. Da ich die CD erst einmal gehört habe, reichte es nicht fürs Treppchen. Mal sehen, wie sich das im Verlaufe des Jahres entwickelt.

Eyesberg – Claustrophobia Ich zitiere aus den babyblauen Seiten: „Alles in allem ein schönes Album für Freunde des melodischen Neoprog.“ Dem kann ich zustimmen.

Kim Mitchell – The Big Fantasize Ich bin ja großer Fan von Max Webster / Kim Mitchell. Ob die neue Platte dem bisherigen Werk irgendwas essenzielles beifügen kann … wird die Zeit zeigen.

Snarky Puppy – Live At The Royal Albert Hall lief einmal durch und hat keinen Eindruck hinterlassen …

Voodoo Circle – Locked And Loaded Axel Beyrodt weiß, was er tut und David Readman ist einer der besten Sänger, die man für diese Musik finden kann.

Steven Wilson – The Future Bites hab ich gestern gleich zweimal gehört. Nämlich zum ersten und letzten Mal. Langweilig und kompositorisch flach. Brauche ich nicht ….

Same Procedure as everytime:

Die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Mrs. Kite – Flickering Lights
02 (03) Rubber Tea – Infusion
03 (04) Jennifer Kowa – Slow Down
04 (06) Klone – Le Grand Voyage
05 (08) Flying Colors – Third Stage
06 (07) Pineapple Thief – Versions of the Truth
07 (11 ) Jakob Manz Project – Natural Energy
08 (12) Deep Purple – Whoosh!
09 (09) Teramaze – Are We Soldiers
10 (10) Louise Patricia Crane – Deep Blue
11 (15) Jakko M. Jakszyk – Secrets and Lies
12 (14) Chaosbay – Asylum
13 (13) Perfect Plan – Time for a miracle
14 (-) Wishbone Ash – Coat of Arms
15 (-) Virgil Donati – Ruination

03 Flying Colors – Third Stage

Wäre diese CD/DVD früher im Jahr erschienen, hätte sie in meiner kontinuierlichen Jahreswertung mehr Punkte sammeln können und wäre vermutlich CD des Jahres. Das ist eingängig genug, um mit tollem mehrstimmigem Gesang und ebenso tollen Hooklines zu glänzen und gleichzietig proggig genug, um mit fantastischen Soli von Steve Morse und Neal Morse mich zu begeistern. Und von den drei Live-Alben definitiv das beste.

https://youtu.be/hZlpIoUL3UU

02 Rubber Tea – Infusion

Ich zitiere mal wieder aus der Rezi in den babyblauen Seiten:
„Wer sich für den traditionsbewussten symphonischen Prog im Geiste der frühen King Crimson, oder Camel begeistern kann, der sollte „Infusion“ von Rubber Tea unbedingt kennenlernen. Ein überraschend reifes Debütalbum!“
Ein bisschen Canterbury höre ich da auch noch raus. Tolles Album dieser jungen dutschen Band.

https://youtu.be/nLh3hNTOY24

01 Mrs Kite – Flickering Lights

Zitat aus den bbs:

„Letztes Jahr sind Mrs. Kite zum mittlerweile zweiten Mal (und wenn man die nahezu besetzungsidentische Vorgängerband „It’s Us“ hinzurechnet sogar zum dritten Mal) mit dem „Deutschen Rock- und Pop Preis“ in Gold in der Kategorie „Beste Progressivband“ ausgezeichnet worden. Trotzdem ist die Kölner Formation in der (deutschen) Progszene immer noch eine relativ unbekannte Größe. Zu Unrecht, denn „Flickering Lights“ ist nochmals eine qualitative Steigerung gegenüber dem ohnehin schon starken Vorgänger „A Closer Inspection“.“

So ist es. Und auch wenn die absoluten Hooklines auf dieser Platte fehlen, ist das – und schon wieder aus deutschen Landen – eine richtig tolle Platte.

So, das wars für dieses Jahr. Kommt gut rüber und möge 2021 besser werden …

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