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01 NBM (Neal Morse Band) – L.I.F.T.

Jaja, morse of the same, die zwölfndrölfzigste Morse …. unk unk unk. Die Jungs verstörmen eine derartige Spielfreude, dass ich mich mal wieder als Morse-Fan outen muss. Und das ist nicht selbstverständlich, die beiden letzten Soloveröffentlichungen fand ich ja eher mau.

02 Big Big Train – Woodcut

Diese Band stand bei mir mal hoch im Kurs. The English Electric z.b. oder die beiden Live-Alben: „A Stone’s Throw From The Line“ oder „Merchants Of Light“. Danach stellte sich eine gewisse Sättigung bei mir ein (was bei fast allen Bands so spätestens nach 5-6 Alben passiert) und die folgenden CDs liefen nicht mehr in die Top-15 Region. Das hier hab ich grad zum ersten Mal und in voller Länge gehört. Gefällt mir gut.

03 Minor Gold – Way To The Sun

Eine Vorankündigung in der örtlichen Tageszeitung (die spielen jetzt in Magdeburg und ich bin da nicht da ….) machte mich neugierig. Singer Songwriter Westcoast mit zweistimmigem Gesang. Entgegen der Zeitung, die auf Simon & Garfunkel verweist, höre ich da ab und zu eher America raus. Jedenfalls gefällt mir das ausgesprochen gut. Die Vorgängeralben ziehe ich mir auch noch …

Alphabetisch:

Joe Bonamassa . B.B. King’s Blues Summit 100

Die Idee, mit unzähligen Gästen die Musik abzufeiern, ist ja schon toll (und auch zum größeren Teil gut umgesetzt), aber 32 Tracks BLUES auf zweieinhalb Stunden …. das ist schon Hard Core ……

Green Carnation – A Dark Poem Pt.1 – The Shores Of Melancholia

In unserer progrock-dt Facebookgruppe gibt es das geflügelte Wort der „Auspeitschmucke“, wenn es denn härter und grunziger wird. Und auch ohne Growls gehört diese Platte hier für mich in diese Kategorie, die man auch „not my cup of tea“ nennen könnte. Wenn Teil 2 noch härter werden wird, wie angekündigt, dann ist das nix mehr für mich ….. ähm, das hier ist schon nix für mich.

Elise Frank – I Didn’t Pay For It

Aktuell mit dem Blues Caravan unterwegs. Gitarrespielende Bluessängerinnen oder singende Bluesgiarristinnen … wie auch immer … da habe ich schon ein Faible für, allen voran Joanne Shaw Taylor. Andere finde ich ganz ok, aber mehr nicht. Das hier tönt erstmal ganz vielversprechend. Der Gitarrenton stimmt, die Licks und Riffs auch. Ja, das könnte was werden …..

Hällas – Panorama

Was für ein Lob in der Rezension im Eclipsed Magazin. Kann ja auch sein, dass das musikalisch alles ziemlich interessant ist. Aber für mich geht der imho unterirdische Gesang gar nicht. Das macht für meine Ohren alles kaputt. Sorry ….

Half Past Four – Finding Time (06.2025 … neu entdeckt)

Warum das jetzt noch in meiner spotofy-playlist rumgeisterte, weiß ich auch nicht. Und dass ich dass vor nem halben Jahr schon mal mit „insgesamt zu sperrig“ abgetan hatte, weiß ich auch nicht. Das ist – bis auf den gelegentlich etwas zu schrägen Gesang – richtig spannende und innovative Musik. Geiler Shice sozusagen …

Tigran Hamasyan – Manifeste

Piano Jazz. Trifft es aber nicht, denn Tigran Hamsyan macht schon einzigartige Musik. Das ist wieder mal sehr cool. Zugleich glaube ich nicht, dass das am Ende des Jahres in die Top-Liste kommen wird. Dafür höre ich soclhe Musik zu selten.

Marleen Lohse – Wide Awake

Ich bin da nicht objektiv, weil ich diese Sängerin, ähm Schauspielerin für eine der schönsten Frauen halte…… ähm, zurück zum Thema. Nette kleine Songs, mit fragiler Stimme intoniert, CD knapp über 30 min. lang ….. Ähm, ich weiß nicht, weil … ähm. ich bin da nicht objektiv ….. *grins*

Perfect Beasts – Perfect Beasts

Seit der Reunion von It Bites mit „The Tall Ships“ bin ich Fan von John Mitchell, dem es dort gelungen ist, Francis Dunnery zu ersetzen, obwohl er gar nicht nach Francis Dunnery klingt. Diese Platte gehört auch zu meinen etwas über 250 „Inselplatten“- Das war mit dem Nachfolger schon anders, der mir aus unerklärlichen Gründen bis heute nicht gefällt. Und viele seiner Projekte (Frost*; Lonely Robot) kommen da auch nicht dran. Und vermutlich geht es mir mit seinem allerneusten Projekt auch mal wieder so. Aber das kam erst kurz vor Monatsende (25.02) rein, wurde erst einmal gehört und kann durchaus im Verlaufe des Jahres noch wachsen. Schaun wir mal …

Anton Roolaart – The Ballad Of General Jupiter

Vielleicht bin ich ungerecht … oder zu hart … aber: plätscher plätscher …. und der Gesang ist grenzwertig (jaja, ich bin pingelig und der Sänger von VdGG geht imho am allerwenigsten….)

Yes – Tales From Topographic Oceans (Super Deluxe Edition)

Auch wenn das eine meiner Lieblingsplatten von Yes ist … diese Dröhnung mit 12 CDs … ich weiß ja nicht. Hab da mal in CD10, also eine der Live-Sachen reingehört. Und neee, ich brauche das nicht. Mir reicht die Original-CD.

Darryl Way – Vivaldi’s Four seasons In Rock (2018)

OMG, wie g.r.ä.s.s.l.i.c.h ……..*hüstel *würg *brech

Same procedure ……

01 (02) Karmakanic – Transmutation
01 (03) A.C.T – Eternal Winter
03 (04) Little Feat – Strike Up The Band
04 (05) Jacob Roberge – The Passing
05 (06) Darwin – Distorted Mirror
06 (07) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
07 (09) Solstice – Clann
08 (10) Colosseum – XI
09 (11) Finally George – Painter
10 (-) Spock’s Beard – The Archeoptimist
11 (14) Steve Morse Band – Triangulation
12 (13) Marcus Deml – Pure
13 (12) It Bites – Live & Natural
14 (-) Dave Bainbridge – On The Edge
15 (15) Solstice – Return To Cropedy

 

Vorbemerkung:
Am 12.12.2025 rief mich ein Berufskollege (zwei Jahre jünger als ich) aus dem Krankenhaus an, er hätte die K-Diagnose und ob ich sein Vertreter sein könnte bzw. nach seinem Tod sein Büro abwickeln würde. Wir wollten uns Anfang Januar zusammensetzen, damit ich mir seine Büroabläufe abgucken kann. Dazu kam es nicht mehr. am 15.1.2026 ist er verstorben. *FUCK*
Vielleicht ist das der Grund, warum meine Plattenvorstellung diesen Monat so begeisterungsschwach ausfällt …… vielleicht habe ich auch einfach die falsche Musik gehört ….

01 Fearful Symmetry – I’ve Started So I’ll Finish

Ja, ich weiß, das ist schon irgendwann 2025 erschienen. Aber bei Spotify haben die sich mit der Veröffentlichung bis dato zurückgehalten (also nur homöopatische Häppchen serviert), so dass ich mir das anderweitig ziehen musste. Und ja, ich finde die Musik prima. Ob das allerdings schon ein Höhepunkt des Jahres sein wird, wage ich mal zu bezweifeln.

02 Elles Bailey – Can’t Take My Story Away

Wie bereits die Vorgängeralben gute, solide Musik im Dunstkreis von Songwriter und Americana.

03 Lucinda Williams – Plays The Beatles From Abbey Road (2024)

Hatte ich auch noch nie was von gehört. Weder von der Künstlerin noch von dieser Platte. Beatles Cover sind ja oft bis meistens dem Original nicht gewachsen (so ganz im Gegensatz zu Bob Dylan Songs *lol*). Das hier gefällt mir ausgesprochen gut. Bis auf die Version von The Long And Winding Road. Die geht irgendwie gar nicht. Aber ansonsten ist das eine sehr hörenswerte Platte.

Atomic Rooster – Circle The Sun

Ja, die Orgel röhrt. Und die ersten Songs erinnern immer wieder mal ein bisschen auch an Deep Purple. Auf die gesamte Spiellänge hin stellt sich aber keinerlei Begeisterung ein.

Danny Bryant – Nothing Left Behind

Blues Rock. Ganz am Anfang ein Aufhorchen: was für ein geiler Gitarrensound mit der Stratocaster. Etwas später: oh, da röhrt die Hammond …. aber mit zunehmender Spieldauer schleicht sich das Gefühl ein, dass das hier auch nur das zwölfndröfzigste Blues Rock Album in meiner Sammlung sein wird, ohne dass sich da noch weitere Aufhorchmomente eingestellt hätten. Definitiv kein Kandidat für das zumeist einzigste Blues-Rock-Top-15 Album jedes Jahr.

Olivia Dean – The Art Of Loving

Popmusik, die im TV beworben wird. Das kann ja eigentlichnur dieser moderen Hüpfdohlen-Shice sein, der sich oftmals R&B schimpft, damit im eigentlichen Sinne aber rein gar nichts zu tun hat …..
Neee, hier ist das anders. Das ist – auch wenn das keine essenzielle Neuentdeckung darstellt – gut gemachte, gelegentlich leicht ange-soft-jazzte Popmusik mit einer angenehmen Stimme.

Martin Griffiths – The Beggar

Ich mochte Beggar’s Opera (zumindest mdst. zwei Alben) und ich mochte auch die Stimme von deren Sänger, Martin Griffiths. Daher mag ich auch diese Veröffentlichung.
Aber: auch wenn ich sonst ja oft kritisiere, wenn Platten nicht mal 40 Minuten lang sind, so sond diese 75 Minuten imho zu lang. Nicht nur die vier akusitischen Bonustracks von 1975 sind irgendwie entbehrlich, auch die 15 regulären Tracks haben durchaus den ein oder anderen Hänger. Gekürzt auf 11-12 Titel gibt das aber ne recht kurzweilige und angenehm zu hörenden Sache.

Yasmine Hamdan – I Remember I Forget

Oriental Pop. Ne alte Platte von ihr fand ich – afair – ziemlich gut. Eigentlich müsste mir das auch jetzt gefallen. Vielleicht sind mir da aber zu viele moderen Beats/Sounds am Start. Auch das hier löst keine Begeisterung aus.

Ines – Hunting The Fox (1994, 2025 Remaster)

Ist mir damals durchgerutscht. Jetzt reingehört. Fazit nach 2 songs: das braucht sich vor den internationalen Größen des Neo-Progs nicht verstecken. Fazit nach Ende: ähm, ja, Neo-Prog halt. Mit Längen. Und gesanglich tu ich mich mit deutschen Produktionen ja regelmäßig schwer ….

Van Morrison – Somebody Tried To Sell Me A Bridge

So schnell da nächste Album von Van the Man ….. Diemal geht es ausschließlich um Blues. Und das ganze 20 Titel lang. Obwohl ich keinen Ausfall ausmachen konnte, finde ich das dennoch zu lang, um über die volle Distanz zu überzeugen. es ist gut, zugleich auch nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen …..

Alan Morse – So Many Words

Einmal gehört. Für ein Rockalbum nicht rockig genug, für ein Progalbum nicht proggig genug. Keine Ahnung warum, aber da hat mich nichts dran begeistert …

Reckoners – Reckoners

Das ist auch schon von 2024. Irgendwas im Umfeld von Rock, Blues und Soul. Gefällt.

Tief gegraben in den alten Tagen: eine Band, die bei mir total unter dem Radar gelaufen ist: Tempest. Und das, obwohl dort die Rhythmusgruppe von Colosseum (Mark Clarke und Jon Hiseman) sowie Allan Holdsworth (!) und sein späterer Sänger Paul Williams (der mich durchaus vom Timbre her an Jack Bruce erinnert) mitmischen. Und so ist auch die erste Tempest – Tempest (1973) ein richtig geiles Jazz-Rock Album mit recht individueller Melodik, welches ich jedem Jazz-Rock Fan wärmstens ans Herzen legen kann. Tempest – Living In Fear nat mit Jazz Rock so gut wie nichts mehr zu tun und Holdsworth und Williams sind von Bord gegenagen und wurden durch Ollie Halsall ersetzt. Keine schlechte Musik, aber dem Vorgänger weit unterlegen. Tempest – Under The Blossom: The Anthology bietet außer diesen beiden Alben noch eine BBC Session der ersten Besetzung, was sich dann wieder lohnt.

 

Und wie jeden Monat: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Karmakanic – Transmutation
03 (03) A.C.T – Eternal Winter
04 (04) Little Feat – Strike Up The Band
05 (05) Jacob Roberge – The Passing
06 (06) Darwin – Distorted Mirror
07 (12) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
08 (07) Voyager IV – Rheingold
09 (08) Solstice – Clann
10 (10) Colosseum – XI
11 (09) Finally George – Painter
12 (11) It Bites – Live & Natural
13 (14) Marcus Deml – Pure
14 (-) Steve Morse Band – Triangulation
15 (13) Solstice – Return To Cropedy

Am Ende des Jahres gab es diesmal nicht viel neues. War auch wenig Zeit. Dezember ist im Büro immer viel zu tun, dann musste ich noch kurz vor Weihnachten nach Köln, Weihnachten musste überlebt werden (Nein, dieses Jahr war es sehr ruhig und schön) und die letzten Tage des Jahres droht schon der Jahresabschluss in der Firma …..

01 Dominique Fils-Aimé – Live At The Montreux International Jazz Festival

Vocal Jazz aus Montreal. Nie vorher gehört. Da sind einige auch moderne Elemnete, die sehr geschmackvoll in das Genre intergriert werden. Gefällt.

02 Goncalo Rubalcaba – Goncalo Plays Pino

Auch wenn ich ja eher ein Fan von Pino Daniele in den 90ern bin, ist das ganz tolle Musik. Danke an Mathias Diehl für den Tipp.

03 Detroit Symphony Orchestra – Marsalis Blues Symphony

Eine Geschenk von Salvatore. Sehr interessant. Anspruchsvoll. Erfordert Konzentration. Noch nicht bis zum Ende geschafft. Man müsste mehr Zeit haben …..

Dream Theater – Quarantième: Live in Paris

Ja, Mike Portnoys Rückkehr zu DT ist richtig.
Ja, Insomnia ist ein bockstrakes Album geworden, was wieder so klingt ie DT zw. Metropolis und Train of Thought.
Dass das jetzt veröffentlichte Live-Album von einem Auftritt in 2024 stammt und somit nur einen einzigen Titel aus Insomnia enthält, finde ich persönlich etwas merkwürdig, auch wenn der Live Set hier mit ca. 2:30 deutlich länger war als das 25er Konzert in Leipzig.
Essenziell ist das eh alles nicht, wenn man schon diverse Live DVDs von Anfang der Nullerjahre besitzt.

Im Prinzip keine neue Musik, sondern eine Kompilation von Coverversionen von teilweise recht unbekannten Interpreten (und mdst. die Hälfte ist auch entbehrlich, was bei insgesamt 6 CDs auch nicht wirklich verwundert) bieten:

Various Artists – We Can Work It Out – Beatles Cover 1962-1966
Various Artists – With A Little Help From My Friends – Beatles Cover 1967-1970

Und das wars dann auch mit 2025.

Wie immer (und wer mal meinen Blog zurückverfolgt, erkennt, wie lange die Dream Theater da schon die Liste anführt):

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Karmakanic – Transmutation
03 (05) A.C.T – Eternal Winter
04 (03) Little Feat – Strike Up The Band
05 (04) Jacob Roberge – The Passing
06 (10) Darwin – Distorted Mirror
07 (06) Voyager IV – Rheingold
08 (07) Solstice – Clann
09 (11) Finally George – Painter
10 (08) Colosseum – XI
11 (11) It Bites – Live & Natural
12 (13) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
13 (12) Solstice – Return To Cropedy
14 (-) Marcus Deml – Pure
15 (-) Dave Bainbridge – On The Edge …

 

Meine Top-15 ermittele ich ja durch zwei Scoring-Listen, wobei insgesamt 40 Punkte erzielt werden können (falls das irgendwen interessiert, wie bekloppt ich bin mit diesen Listen, erzähle ich das ….)

Und dieses Jahr war das echt eng, weil zwischen Platz 5 und Platz 1 nur wenig Unterschied war (31, 33,5, 35, 35, 35). Und mit dreimal 35 Punkten musste ich für das Treppchen auswählen, welche dieser CDs im Verlaufe des Jahres weiter vorne war.  Und bei meiner derzeitigen Pop-Affinität ist das fast eine kleines Wunder, dass alle fünf CDs Progressive sind …..

05 Karmakanic – Transmutation

Bei RetroProg das Rad neu erfinden, ist ja nicht möglich. Aber auf hohem Niveau musizieren sehr wohl. Und da ich auch John Mitchell als Sänger sehr gerne mag, war diese CD häufiger gast im CD-Schacht.

https://www.youtube.com/watch?v=MAavyLQTMrE&list=PLyIhNZsfiY8SxDWM_2t45SzoE09oR-h7n&index=3

04 Darwin – Distorted Mirror

Diese CD hätte vielleicht sechs Wochen früher rauskommen müssen, weil Sie seit Anbeginn bei 15 Punkten liegt, also mein Favorit – und geheime Platte des Jahres – ist. Diese Mischung aus sehr geilen Hooklines und virtuosem Gefrickel ist halt genau meins. Naja: Derek Sherinian, Greg Howe, Mohini Dey und Simon Philips ist halt auch ne Supergroup. Der folgende Track ist dann auch mein Song des Jahres !

https://www.youtube.com/watch?v=86LlGvMG6YY&list=RD86LlGvMG6YY&start_radio=1

03 A.C.T – Eternal Winter

Diese „EP“ ist der letzte Teil von vier Veröffentlichungen dieser schwedischen Prog-Pop Band, die ich seit ihrer 2014er Platte „Circus Pandemonium“ total geil finde. Ja, eigentlich finde ich EPs ja doof (vor allem, wenn die zum regulären Preis angeboten werden), aber diese hier landete dann doch sehr häufig im Player und sammelte daher fleißig Punkte. Diese Musik, die mich immer an Queen, ELO, Supertramp und ander erinnert und dabei gleichzeitig immer A.C.T ist, mag ich einfach. Gehört aktuell zu meinen fünf am liebsten gehörten Prog-Bands …

https://www.youtube.com/watch?v=dBUM0fab_qg&list=OLAK5uy_mjhkx7Ub4q_coOIJjcsuJMTzASvkzXozM&index=9

02 Circe Link & Michael Nesmith – Arcana

Ja, die ist schon von 2024, habe ich im November entdeckt und seitdem immer wieder gehört. Endlich mal wieder was neues. Und wenn es dann so retromäßig klingt und einfach toll komponiert, arrangiert und gespielt wird, dann sammelt es halt Punkte.

https://www.youtube.com/watch?v=vaQlG1kkSVA&list=RDvaQlG1kkSVA&start_radio=1

01 Dream Theater – Parasomnia

Ich schrieb ja schon, dass eigentlich Platz 4 meine CD des Jahres sein müsste. Aber da im ersten Halbjahr halt so rein gar nichts spannendes reinkam, sammelte diese CD soviele Punkte, dass ihr letztendlich der Sieg nicht mehr zu nehmen war.
JA, ich habe mich sehr gefreut, dass Mike Portnoy wieder zurück in der „Famile“ ist. Irgendwie ist Portnoy die Seele dieser Band. Die Diskussion, ob nun Mike Mangini der (technisch) bessere Drummer war, erspare ich mir daher. Und da Parasomnia wieder klingt, wie Dream Theater zu ihren für mich besten Zeiten (Sex Degrees, Train of Thought), finde ich diese Platte richtig geil. Man könnte kritisieren, dass diese Platte halt klingt wie recycelt …. geschenkt.

https://www.youtube.com/watch?v=JwOjMJB0Q2k&list=RDJwOjMJB0Q2k&start_radio=1

So, das wars für 2025……. die Tage muss ich noch die Tipps für Dezember schreiben, aber das wird schmal, weil ich kaum Zeit zum Musik hören hatte und daher auch (fast) nichts reingekommen ist.

 

Weiter gehts:

10 Solstice – Clann

Das ist so eine Band, die ich – wie Iona – immer gerne höre. Die letzten Platten landeten auch in meinen Top-15. Dieses Jahr gab es direkt zwei Platten, nämlich noch eine Live-CD. Daher war die Aufmerksamkeit geteilt. Und der Longtrack auf der Clann hat irgendwie in der Mitte einen Hänger. Daher hat es nicht für weiter oben gereicht. Aber insgesamt finde ich diese Hippie-Attitüde sehr charmant.

https://www.youtube.com/watch?v=BMJMTdOHaV4&list=RDBMJMTdOHaV4&start_radio=1

09 Little Feat – Strike Up The Band

Das ist so ne Band, mit der ich in den 70ern nie richtig warm geworden bin. Ich fand z.B. Sea Level immer besser, groovender. Daher war das eine große Überraschung, wie die z.T. alten Säcke aktuell richtig cool groovende Mucke machen. Hab ich dieses Jahr immer wieder gerne gehört.

https://www.youtube.com/watch?v=G4NWWsOsn4o&list=PLDhajrZgo0TJpBgIimNugQNH4aTB-SYJ9

08 Finally George – Painter

Die beiden früheren CDs liefen irgendwie eher unterm Radar. Gehört, ja, war ganz ok, aber hat mich nicht wirklich geflasht. Obwohl, wenn ich die heute höre, sind die auch nicht schlechter ….
Art Rock der melancholischeren Art. Ich höre die gerne und das ist musikalisch und arrangementtechnisch wirklich klasse gemacht.

https://www.youtube.com/watch?v=CRp4E4lrAho&list=OLAK5uy_mmRwksBNYB23j2TDsrFoX3yhlhuYAfjIg&index=2

07 Joanne Shaw Taylor

Ja, einmal Blues Rock darf bei mir nicht fehlen. Und auch wenn JST meine Favoritin unter den Blues-Rock-Gitarristinnen ist, hat diese CD erst gezündet, nachdem ich beim Live Konzert war.

https://www.youtube.com/watch?v=bV3tPGoBgAQ&list=RDbV3tPGoBgAQ&start_radio=1

06 Jacob Roberge – The Passing

Ein neuer Name im Prog Universum. Und reiht sich mit dieser wirklich tollen Platte direkt neben alten Bekannten wie Jonas Lindberg oder Karmakanic ein.
Details zu der Platte gibt es auf den babyblauen Seiten:

https://www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=review&albumId=22250

https://youtu.be/r5R6zJyw_Oc?si=pHuJv8N4ANISXej0

Und morgen kommen dann die Top-5 ….

 

 

So, jetzt geht es los:

15 Dave Bainbridge – On The Edge Of What Could Be

Ich mag Iona total. Und auch die letzte Bainbridge Solo-CD kam in die Jahres-Top15. Dieses Jahr hab ich mich mit dem reinhören etwas schwerer getan. Eine DoCD ist irgendwie too much und muss mehrmals konzentriert …… jaja, die Zeit sollte man sich nehmen, es lohnt sich (wie immer)

https://www.youtube.com/watch?v=JMiFXkID9go&list=RDJMiFXkID9go&start_radio=1

14 Colosseum – XI

Dass es nach dem Tod von Jon Hiseman überhaupt noch Colosseum gibt, ist ja schon prima (ich mag die Band seit dem Live Album 71). Dass die aber auch noch neue Musik aufnehmen, ist auch cool. Ok, an die Meisterwerke von früher kommen die gewiss nicht mehr ran, aber das ist hörenswert. Auch wenn Farlowe live nur nur bei der Hälfte der Songs mitmachen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=S1kV5CLxDkU&list=OLAK5uy_nE6t3LxmQYKp_ERrp8lq-Arlg3y2dRF4k&index=2

13 Voyager IV – Rheingold

Als diese Band ihre – sehr freie Version der „Bilder einer Ausstellung“ veröffentlicht hat, war das für mich einer der Hits. Nicht nur, weil ich Johannes Kuchta seit Jahrzehnten kenne und als Sänger sehr schätze, sondern, weil ich von den „Bildern“ bestimmt über 20 verschiedene Versionen (von russischen Zupfinstrumenten bis Big Band Zazz) habe. Ihr neuester Output (bis dato nur digital erhältlich) macht es mir da schon schwieriger, weil ich mit dem Werk von Wagner nicht wirklich vertraut bin, daher also Wiedererkennungsmomente fehlen. Ist trotzdem wieder sehr gelungen.

https://www.youtube.com/watch?v=zCFAID7riGs

12 WIZRD – Elements

Eine von zwei Platten, die schon Ende 2024 rauskamen (bzw. von mir entdeckt wurden). Im weiteren Sinne enthält das Canterbury-Prog und das kommt bei mir immer wieder gerne vor.

https://www.youtube.com/watch?v=S9V-rUybdks&list=RDS9V-rUybdks&start_radio=1

11 Marcus Deml – Pure

Ich wiederhole mich ja bei jeder Rezi über Musik von Marcus Deml, dass das für mich der dynamischst spielende Gitarrist ist, den ich kenne. Die Variationsbreite jeder einzelnen Note von Flüstern bis Kreischen – und das nur mit der Anschlagsdynamik – ist sowas von faszinierend ….. Dass die Platten auch noch geile Musik, tolle Kompositionen, virtuose Musiker usw. enthalten, sollte dabei nicht unerwähnt bleiben.

https://www.youtube.com/watch?v=fw-5PcW2vFE&list=RDfw-5PcW2vFE&start_radio=1

 

Sodele, morgen habe ich keine Zeit, aber am 25.12. geht es dann weiter mit den Plätzen 10-6

2025 war ein komisches Jahr. In der ersten Hälfte ist kaum was gescheites reingekommen. Viele Veröffentlichungen schafften es ein- oder zweimal in meine Punkteliste und verschwanden dann wieder. So ist die Jahrespunkteliste dann auch länger als sonst üblich.
Und zum Jahresende kamen dann auf einen Haufen zahlreiche richtig gute Sachen, die aber in der Punkteliste nicht mehr die Chance hatten sich in die Top-Plätze zu spielen.
Und manches habe ich auch erst zu späte entdeckt. Und dann gibt es in der Top-15 auch noch zwei CDs, die schon Ende 2024 erschienen sind, aber das ganze Jahr über hartnäckig im Player steckten……

Nicht in die Top-15 haben es dieses Jahr geschafft:
Steve Morse Band – Triangulation
Spock’s Beard – The Archaeoptimist (wäre die mal früher rausgekommen ….)
Jonas Lindberg – Time Frames (kann mich entgegen der Vorgänger nicht packen)
Echolyn – II/VII (ja, das ist tolle Musik. Da bleibt bei mir aber zu wenig hängen……)
Madrigal Project – The 11th Hour
The Far Cry – Once There Was
… und vieles mehr.

Naja, und in der Endabrechnung kam auch meine subjektive Nr. 1 zwei Monate zu spät, um am Ende die Chance zu haben, ganz oben zu landen, weil es eine CD gab, die das ganze erste Halbjahr beherrscht hat.

Lasst Euch überraschen !

 

01 Spock’s Beard – The Archaeoptimist

Habe ich einmal gehört und kann mir da spontan keine Meinung zu bilden. Geflasht hat mich das jedenfalls nicht ….. und dann kam der zweite Anlauf und Wow, ist die gut ……

02 Steve Morse Band – Triangulation

Endlich mal wieder eine neue CD der SMB. Und die ist richtig gut geworden. Und das liegt nicht nur an den Gastbeiträgen von Eric Johnson und John Petrucci …

03 Smalltape – Tangram

Ja, der Philipp Nespital hat es schon drauf, interessante, spannende, gut produzierte und klingende Musik zu veröffentlichen. Zugleich – wie schon beim Vorgänger – bleibt meine Begeisterung im Rahmen, da ich der Meinung bin, dass das allerbeste Smalltape Album unter dem Namen Mt. Amber erschienen ist …… sorry ….

Elles Bailey – Shining In The Half Life (2022)

Ich mag ja weiblichen Blues Rock, allen voran Joanne Shaw Taylor. Nach der Bailey von 2024 hab ich mir jetzt mal die von 2022 gezogen. Schöne Musik. Tut nicht weh, kann man gut im Auto hören.

Mark Bogert – Antiquity Moon

(Nachtrag vom Oktober) …. Prog-Gitarrist wandelt auf dem Satriani-Vai-Pfad. Cool.

The Bros. Landreth – Dog Ear

Americana, Roots oder wie immer das genannt werden soll. Mag ich.

Deep Energy Orchestra – The Science Of Sound

Der Initiator, Komponist und Bassist dieses Projektes, Jason Everett, war mir bisher unbekannt. Aber die Musikerliste hier ist lang und prominent: Joe Deninzon, Gary Husband, Trey Gunn und Adam Holzman. Dazu noch etliche indische Musiker. Das ist dann Jazz Rock a la Mahavishnu Orchestra oder Shakti. Sehr geil.

Esthesis – Out Of Step

Nicht die erste CD, die ich von dieser Band habe. Aber Wall-of-Sound Art Rock kommt bei mir auch nicht wirklich an ….

Kowa + Klein  – Summertime

Es beginnt mit einem rhythmischen Titel mit tiefem Gesang, der mich an Grace Jones denken lässt. Ähm, ja, Frank Itt am Bass sorgt für Groove 😉
Und irgendwo taucht ein recht brachiales frippsches Gitarrensolo auf. Cool.

Und auf der anderen Seite dann diese – für mich – vollkommen verunglückte Version von Summertime . Man kann ja einen Song total heftig reharmonisieren. Aber wenn dann nicht mal die Melodie übrig bleibt…. das geht imho gar nicht auf.
Und so bleibe ich recht ratlos zurück, was ich hier für eine Punktzahl geben würde …..

Jonas Lindberg – Time Frames

Das dritte Werk dieses schwedischen Multiinstrumentalisten. Zwischen Retro- und Symphonic Prog und genau die Musik, die ich mag (wie Karmakanic oder Jakob Rohberge). Klar, in diesem Genre wird kein Rad neu erfunden, aber egal. Wenns gut gemacht ist, ists gut. Hat es – bei der Konkurrenz diesen Monat – aber nicht aufs Treppchen geschafft.

Lunatic Soul – World Under Unsun

Dieses „Nebenprojekt“ von Marius Duda fand ich ja schon immer nicht so prall wie seine Hauptband Riverside. Hier dachte ich bei Track 1 noch „Cool, wie Tangerine Dream mit ohne Synthies“. Aber mit zunehmender Dauer dieser DoCD (90 Minuten) kam immer mehr der Gedanke, dass es sich doch ganz schön zieht. Ich gebe dem noch einen zweiten Durchlauf, bevor ich das Wort langweilig in den Mund nehme …

Moron Police – Pachinko

Diese mir bis dato unbekannte Band erinnert mich in den „poppigeren“ bzw. theatralischen Momenten an die von mir sehr geschätzten A.C.T, allerdings sind die hier viel abgedrehter. Und da bin ich auch schon am Kritikpunkt, denn die über 60 Minuten Musik sind mir dann beim ersten kompletten Hördurchlauf dann doch einiges too much ….. Cool und sehr abwechslungsreich ist das aber schon und aml sehen, wie sich das entwickelt ….

Neal Morse – Late Bloomer (2024)
Neal Morse – Never Been Down This Road

Zwei Alben, die eher den Songwriter-Morse bedienen. Essenziell ist das beides nicht.

Khalil Turk & Friends – Turkish Delight III

Ein Plattenboss schart eine große Menge an Musikern um sich (James LaBrie, Glenn Hughes, Dino Jelusick, Robin McAuley, Doug Aldrich, Mick Box, Mike Slamer, Billy Sheehan, Adam Wakeman, Ian Paice, Steve Wlash, Vinnie Appice .. u.v.m.) und produziert – jetzt wohl zum dritten Mal – eine CD, die zwischen Heavy, Hard und AOR-Melodien richtig gute Musik bietet. Das hat richtig Schmackes. Für die Top-15 fehlt aber das wirklich außergewöhnliche …

Same procedure …. die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (03) Karmakanic – Transmutation
03 (04) Little Feat – Strike Up The Band
04 (07) Jacob Roberge – The Passing
05 (09) A.C.T – Eternal Winter
06 (08) Voyager IV – Rheingold
07 (12) Solstice – Clann
08 (10) Colosseum – XI
09 (11) It Bites – Live & Natural
10 (-) Darwin – Distorted Mirror
11 (15) Finally George – Painter
12 (14) Solstice – Return To Cropedy
13 (-) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
14 (-) Madrigal Project – 11th Hour
15 (-) Alex Carpani – The Good Man

Was für ein langweiliger Monat. Oder: was ist mit meinem Musikgeschmack los? Das schrieb ich am 20.10. Danach kam dann doch noch geiles Zeuchs rein …..
(ich habe mir ja angewöhnt, zu jeder neuen CD sofort was hier in den blog zu schreiben. Wie oft ist mir das passiert, dass ich am Monatsende überhaupt nix mehr zu einer Platte sagen konnte, weil nur einmal gehört und nix erinnert ……)

01 Marcus Deml – Pure

Ich wiederhole mich jedesmal, dass ich Marcus Deml für den dynamischst spielende Gitarristen halte, den ich kenne. So wie man Sprache im Mund modulieren kann, so moduliert der durch Anschlag und Vibrato jede einzelne Note und kann, ohne irgendwas am Amp zu ändern, von flüstern bis kreischen …. das ist so geil. Und auch auf dieser Platte wieder ein einzigartiger Genuss. Tolle Songs, gute Band und ein booklet, in dem man nicht nur was über das verwendete Equipment (alles Strats, keine Paula) erfährt, sondern auch noch das Gefühl hat, einen Katalog für Männermode durchzublättern … LOL

02 Flaming Row – Keeper Of The Scriptures

Was Melanie Mau und Martin Schnella – mit 33 Gastmusikern – auf die Beine gestellt haben, ist GROSS. So groß, dass man das nach zweimaligem Hören überhaupt noch nicht überblickt hat, welches Füllhorn an musikalischen Ideen da drinsteckt. Ok, Progressive Metal ist ja meins eher nicht, aber das ist viel vielfältiger. Geiler Shice !

03 Ragawerk – Nila

Auf den Gitarristen Max Clouth wurde ich irgendwann aufmerksam in einer Kochsendung von Ali Güngögmüs (*rollingeyes*). Vereinfacht ist das irgendwas mit Jazz Rock und Weltmusik. o-tonemusic beschreibt das in ihrer Rezi wie folgt: „Loops und Ragas, Elektronik, Jazz und eine gute Prise Krautrock, indische und westliche Klangelemente verschmelzen zu einer einzigartigen Fusion“. Ok, ist auf jeden Fall sehr geil. Wer den noch nicht kennt: REINHÖREN !

Alphabetisch alles weitere:

Agropelter – The Book Of Hours

Symphonic-Retro-Prog. Ist ok, aber haut mich auch nicht vom Hocker ….

The Buttshakres – Lessons In Love

Soul aus Fronkreisch …. Erfindet kein neues Rad, groovt aber wie Hulle. Ziemlich geil.

Echolyn – Time SIlent Radio II und VII

Echolyn ist so eine Band, die seit vielen, vielen Jahren sehr gute Platten macht, aber irgendwie nie so groß geworden ist, irgendwie unter dem Radar läuft. Auch bei mir. Die beiden zeitgleich erschienenen Alben biten auch wieder eine Vielfalt an musikalischen Ideen, so dass man auch hier etliche Hördurchläufe brauchen wird ….. VII erscheint mir spontan zugänglicher.

Mattias IA Eklundh – Resist The Erosion

Auf die Freak Guitar bzw. Freak Kitchen Sachen stand ich mal total. Und jetzt kombiniert der seine Gitarrenakrobatik auch noch mit Konnakol (worauf ich ja auch stehe). Aber Gitarrengefrickel kommt bei mir aktuell spontan nicht wirklich an ……

Fearful Symmetry – The Difficult Second (2022)

Die erste CD, die ich diesen Monat relativ gut finde, ist von 2022, spielt also für meine Top-15 Liste keine Rolle. Aber von der Band soll in Kürze ne neue CD rauskommen. Das ist leicht angejazzter Prog und recht abwechslungsreich.

Ihlo – Legacy

Ja, das ist fett. Das ist episch. Das hat Dynamik. Aber …. wenn ich so ca. 20 min vor Ende der Platte schon denke …. hoffentlich ist das bald zu Ende …… sagt das alles darüber, dass derartige Musik bei mir derzeit nicht vorkommt ……

Manu Lanvin – Man On A Mission

Blues Rock. Empfehlung aus dem Eclipsed-Magazin. Plätschert so an mir vorbei …

Israel Nash – Rain Plans (2014)

Und wieder ein Songwriter, von dem ich noch nie gehört habe und den ich durch spotify entdeckt habe. Die Stimmer klingt ein bisschen nach Neil Young und die Musik ist sehr schön. Das ist was, was mir gefällt. Spielt aber in der Top-15 keine Rolle …..

Pavlov’s Dog – Wonderlust

(auch nur auf Spotify gehört) … das finde ich stilistisch nicht homogen. 1 oder 2 tracks fand ich ganz schön. Alles andere hat mich nicht erreicht….

Poor Genetic Material – Pastoral

Das ist schöne Musik. Das ist ruhige Musik. Das ist stimmungsvoll. Zugleich ist das über 45 Minuten relativ gleichförmig und dynamikarm …….

Ring Van Möbius – Firebrand

(nur auf Spotify gehört) …. da sind einige ELP-Momente drauf …. dafür aber viel zu viel VdGG-Momente, incl. gräuseligem Gesang …. not my cup of tea

The Zac Schulze Gang – Straight To It

Die Band sah ich irgendwann mal auf youtube und fand das recht cool. Die Platte hier ist Blues Rock. Kann man hören, braucht man nicht unbedingt …..

Joan Shelley – Real Warmth

Nie vorher was von gehört. Das ist Americana. Schön instrumentiert. Gefällt

Squeaky Feet – Overview Effect

was für ein Frickelkram ….. geht bei mir dieses Jahr auch nicht ……..

38 Special – Milestone

Was für eine Freude, als ich hörte, dass 38 Special nach 20 Jahren eine neue CD am Start hat ….. hört sich auch ganz ok an …. aber hatte ich wirklich erwartet, ein neues Rockin‘ into the Night zu erhalten?

Wie jeden Monat, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Link & Nesmith – Arcana
03 (03) Karmakanic – Transmutation
04 (05) Little Feat – Strike Up The Band
05 (04) WIZRD – Elements
06 (06) Opeth – The Last Will and Testament
07 (07) Jacob Roberge – The Passing
08 (10) Voyager IV – Rheingold
09 (14) A.C.T – Eternal Winter
10 (08) Colosseum – XI
11 (09) It Bites – Live & Natural
12 (12) Solstice – Clann
13 (11) Vesilinja – Merkurius
14 (13) Solstice – Return To Cropedy
15 (-) Finally George – Painter

 

01 Darwin – Distorted Mirror

Joo, da kommt doch noch der Firckelfaktor zur Geltung. Darwin ist einfach klasse. War die letzte auch schon. Und wenn Greg Howe, Mohini Dey (!!!) und Simon Philips am Start sind ….. kann da was schief gehen? Und Gesang mit hooklines ist auch noch dabei. Yeah, Yeah, Yeah 😉

02 Goose – Chain Yer Dragon

Von dieser Band hatte ich noch nie irgendwas gehört. Wurde mir im Release Radar von Spotify angeboten. Der Tracks klang cool (hatte auch eine geiles Gitarrensolo *LOL*). Also mal gegoogelt. Diese Band spielte schon mit Dead & Company und mit Trey Anastasio. Und ja, Jam Rock (a la Phish) trifft es auch hier. Die CD muss mit ca. 90 min ne DoCD sein. Sehr cool, das ganze….

03 Anika Nilles – False Truth

Eine neue CD meiner deutschen Lieblingsdrummerin. Gewohnt gute Musik. Aber Jazz Rock / Fusion hats bei mir grad recht schwer. Ist nichts, was mich aktuell so wirklich vom Hocker reißt. Und wenn das dann sogar aufs Treppchen kommt, war es ein schwacher Monat ….

Darkness Is My Canvas – The End Of Times

Sooo schlecht (mieser Sound und simple Kompositionen) wie Marc Colling diese CD im Betreuten Proggen rezensiert, finde ich das gar nicht. Das mit dem Sound habe ich nicht wirklich bemerkt und für mich ist eine Songabfolge Strophe Refrain Strophe Refrain Bridge usw. eher ein Haltepunkt als ein Makel. OK, „klassischer“ Prog ist das auch nicht, da sind Alternative oder Indipendent Anteile drin. Aber der Gesamtklang hat mich jetzt nicht davon abgehalten, das zu tapen ….

Geoff Hall – Effects

Instrumentale Gitarrenmucke. Kein Highspeedgedengel. Schon geschmackvoll arrangiert. Kommt aber nicht an die Spitzenliga (Stve Morse Band o.ä.) ran.

Glenn Hughes – Chosen

Ja, im Gegensatz zu etlichen seiner Alterskollegen hat Glenn Hughes es immer noch voll drauf. Was bei seinem Lebenswandel schon erstaunlich ist. Die Platte rockt, keine Frage, ist mir insgesamt aber zu heavy …

John McLaughlin & The 4th Dimension – Live At The Montreux Jazz Festival 2022

Tolle Musiker, tolles Spiel. Aber abholen tut mich das nicht ….. Jazz Rock geht bei mir grad scheinbar gar nicht …

Miles Miller – Mr. Runaway

Zufallsfund auf Spotify. Könnte man in die Americana „Schublade“ packen. Klingt o.k., ob es nachhaltig ist, wage ich mal zu bezweifeln ….

Tedeschi Trucks Band feat. Leon Russell – Mad Dogs & Englishmen Live 2015

Neueinspielung dieser Kultplatte. Viele Tracks sind Klassiker …

Thought Chamber – Mist of Lyriad

Das ist in knapp 20 Jahren die dritte Platte dieser Prog Metal Band für mich. Beim Hören gibt es immer wieder Aufhorchmomente, wo ich denke, oh wie cool war das denn. Aber insgesamt flasht mich das jetzt nicht wirklich ….

 

Same procedure: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Link & Nesmith – Arcana
03 (03) Karmakanic – Transmutation
04 (04) WIZRD – Elements
05 (06) Little Feat – Strike Up The Band
06 (05) Opeth – The Last Will and Testament
07 (10) Jacob Roberge – The Passing
08 (08) Colosseum – XI
09 (09) It Bites – Live & Natural
10 (14) Voyager IV – Rheingold
11 (11) Vesilinja – Merkurius
12 (12) Solstice – Clann
13 (13) Solstice – Return To Cropedy
14 (-) A.C.T – Eternal Winter
15 (15) Madrigal Project – 11th Hour

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