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Diesen Monat habe ich echt wenig Musik gehört. Und auch wenig gehabt, was mich total begeistert hat. Alles, was gleich folgt, habe ich kaum mehr als einmal gehört. Da wird sich noch zeigen müssen, was am Ende des Jahres bestanden haben wird …..

01 Ron Spielman – Lifeboat

Ron Spielman ist einer meiner deutschen Lieblingsgitarristen und imho einer der kompletten Musiker (Songwriter, Sänger, Gitarrist). Seine jüngeren Sachen mit „Spielman in bad Company“ mag ich hingegen nicht, weil mir das zu viele moderen Elemente enthält, mit denen ich nichts anfangen kann. Die neue Platte ist wieder Spielman pur: tolle Songs, schöne Melodien und saustarke Gitarrenarbeit. Kleiner Abstrich: ich persönlich finde Cds mit einer Spieldauer von grad mal 35 Minuten echt dürftig. Das muss ja nicht immer ein 70 minütiges Konzept-Prog-Mammut-Opus sein, aber so 45-50 Minuten finde ich schon angemessen ….

02 Mandoki Soulmates – A Memory Of Our Future

Ich mag poppigere Musik mit guten Hooklines, wenn es gut instrumentiert und arrangiert ist. Und wenn dann noch eine ordentliche Prise Jazz-Rock wie hier dabei ist, umso besser.

03 Benjamin Croft – We Are Here To Help

Keyboardorientierter Fusion Prog. Gute gemacht, geile Musiker am Start. Ob da was hängen bleibt, wage ich mal vorsichtig zu bezweifeln.

Alphabetisch:

BAP – Zeitreise / Live im Sartory habe ich als einstündiges Video gesehen und war da total geflasht. Geile Band, groovt wie Sau, tolle Keyboards und Gitarren ….. als 3er CD ist mir das Ganze dann doch etwas lang geraten, zumal auch auf den frühen BAP-Platten der ein oder andere Füller gewesen ist, der hier dann das alles in die Länge zieht.

Max Clouth – Entelecheia ist Jazz mit World-Music Anteilen. Schöne Sache. Aber auch hier fehlt der Wiedererkennungswert.

Evelyn Kryger – III geht in eine ähnliche Richtung. Auch hier ist in meinem Ohr nix hängengeblieben ….

FidoplaysZappa – The Great Escape For All Of You ist mal wieder ein Live-Dokument. Saustarke Setliste. Die Platte hätte gerne doppelt so lang sein können. Für mich eh die aktuell beste Zappa-Cover-Band !

Slash – Orgy Of The Damned hat mich überrascht. Weder mag ich Slash noch stehe ich auf die 793. Aufwärmung abgenudeleter Blues-Klassiker. Fängt auch bzgl. der Trackauswahl ziemlich übel an. Aber nach dem kompletten Hören fand ich das dann doch ziemlich cool gemacht.

The Tangent – To Follow Polaris kann ich nach einem kurzen Durchgang nicht beurteilen. Allerdings habe ich zum wiederholten Mal das Gefühl, dass ich mit den ersten drei Tangent-Platten alles besitze, was ICH von dieser Band brauche ….

Und die neue Seven Steps To The Green Door habe ich zwar von Marek Arnold schon als Download bekommen, es aber noch nicht geschafft, mir in Ruhe anzuhören …. das ist dann was für nächsten Monat …..

Same Procedure: die Top-15 der letzten 12 Monate

01 (01) Marek Arnold – Artrock Project
02 (02) Cupid’s Carnival – Rainbow Child
03 (04) Erik Voeks – It Means …
04 (03) Laurence Jones – Bad Luck & The Blues
05 (08) Viima – V.M.Y.
06 (05) Christina Lux – Live DeLUXe
07 (09) Elephant Planet – Elephant Emoji
08 (06) Lukather – Bridges
09 (07) Lalu – The Fish…
10 (14) Whom Gods Destroy
11 (10) Southern Empire – Another World
12 (-) Moon Safari – Himlabakken 2
13 (11) Kikimora – For A Broken Dime
14 (12) Zombies – Different Game
15 (13) Fish On Friday – 8mm

 

01 It Bites FD – Return To Natural

Hohe Erwartungen an eine meiner Lieblingsbands …. (meine Freundin würde wieder lächelnd sagen: jaja, eine von hundert ….). Und dann schreibt da jemand in einer Rezi, dass das weniger nach It Bites als nach FD solo klingt. Nun ja, das ist imho nicht der Fall. So irgendwo in der Mitte. Auf jeden Fall gibt es genug richtig geile Gitarrensoli ….LOL

02 Vanden Plas – The Empyrean ….

Ich habe diese Band einige Jahre aus den Augen verloren und die letzten Platten konnten mich auch nicht wirklich abholen. Da war mir irgendwie zuviel Bombast drauf. Doch die neue setzt wieder da an (The God Thing, Beyond Daylight), wo die Jungs ihre Höchstleistung hatten. Fettes Ding.

03 Trifecta – The New Normal

Fusion Prog von drei Meistern ihres Faches. Das alleine heißt ja noch nix. Es gibt genug derartige Beispiele, wo die Summe dreier Extraklasse-Musiker halt nicht zu einem (für mich) befriedigenden Ergebnis führt (Aristocrats, Winery Dogs). Das hier tönt cool !

Alphabetisch:

Emerald City Council – Motion Carries ist irgednwie Prog. Ist ok, ohne mich vom Hocker zu hauen …

For All We Know – By Design … könnte im Lauf der Zeit wachsen. Ist auch Prog

Saimaa – Vol. 6 Prog aus Finnland. Wird sich glaub ich nicht behaupten.

Scott Henderson – Karnevel! Nach zwei Songs dachte ich: Boah, wie geil ist das denn. Aber ne ganze Platte lang … ist das denn dann doch eher ermüdend…..

As usual: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) Marek Arnold – Artrock Project
02 (06) Cupid’s Carnival – Rainbow Child
03 (04) Laurence Jones – Bad Luck & The Blues
04 (10) Erik Voeks – It Means …
05 (05) Christina Lux – Live DeLUXe
06 (08) Lukather – Bridges
07 (09) Lalu – The Fish…
08 (-) Viima – V.M.Y.>
09 (15) Elephant Planet – Elephant Emoji
10 (12) Southern Empire – Another World
11 (13) Kikimora – For A Broken Dime
12 (14) Zombies – Different Game
13 (-) Fish On Friday – 8mm
14 (-) Whom Gods Destroy
15 (-) Brian Tarquin – Behind The Warrior’s Eyes

01 Whom Gods Destroy – Insanium

„Eigentlich“ (immer dieses Unwort) stehe ich ja gar nicht (mehr) so auf Progressive Metal. Aber das hier hat mich sofort bei der Vorabveröffentlichung der drei Songs mitgenommen. Das Gepose des Gitarristen im Video nervt zwar gewalting, aber musikalisch lassen die nix anbrennen. Ob das Dauergefrickel am Jahresende mich überzeugt für die TOP-15, wage ich dennoch zu bezweifeln.

02 Today Was Yesterday – Today Was Yesterday

Wenn mir bekannte Bands, von denen ich schon 4-6 Platten habe, „more of the same“ rausbringen, langweilt mich das irgendwann. Kommt mir bekannte Mucke von einen neuen Band, ist das komischerweise anders. Auch hier sage ich mal voraus, dass diese Platte im Laufe des Jahres irgendwo im Regal verstaubt.

03 Leif de Leeuw Band – Mighty Fine

Southern Rock. Erinnert of an die Allman Brothers. Bei Track 4 ganz besonders an Blue Sky und das Gitarrensolo dort, wo zuerst Gitarre 1 soliert, dann die typisch zweistimmigen Dur-Pentatonik-Sachen passieren, bevor Gitarre 2 übernimmt. Ist aber das dritte Album in diesem Monat, wo ich nicht wirklich sooooo geflasht bin, dass ich mir vorstellen kann, dass da am Jahresende viel übrig geblieben sein wird (oops, Futur 2 kann ich ja auch noch  *LOL*)

Vielleicht wächst ja auch noch was vom – wie immer – alphabetisch gelisteten Rest:

Big Big Train – The Likes of Us Um es kurz zu machen (siehe oben): bei den meisten Bands reichen mir 4,5 oder 6 Platten. Das hier klingt – auch mit neuem Sänger – nach BBT. Schön. Aber Enthusiasmus ist was anderes ….

BrhyM – Deep Sea Vents Ja, vor einigen Jahren war eine Platte von Bruce Hornsby ganz weit oben. Das hier kommt nicht wirklich an bei mir …

Earthside – Let The Truth Speak müsste ich vermutlich häufiger hören, um es bewerten zu können.

La Pleuve Irréfutable – Huître En Peluche ist Jazz Rock und die ersten Tracks ließen mich aufhorchen. Im Verlauf der Platte jedoch ließ meine Begeisterung schnell nach. Ist aber nur der Ersteindruck

Loreena McKennitt – The Road Back Home Vielleicht sagt es ja der Titel, aber das hier ist mir viel zu konventionell. Da hat die von mir sehr geschätzte Künstlering schon deutlich spannenderes abgeliefert.

Poor Genetic Material – Possibilities ist deutlich spannender als das zuletzt in reduzierter Besetzung eingespielte Album, konnte mich beim ersten Hören aber auch nicht spontan zu einer Platzierung auf dem Monats-Treppchen hinreißen. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Carola Thieme – November Days ist auf Solopfaden Jazz-poppiger als ihr blues-betonter Partner Jochen Volpert. Qualität liefern die beiden aber regelmäßig ab. Feine Sache !

And now for something …. ähm, neeee …. same procedure as every month: die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Stefano Panunzi – Pages from the Sea
02 (03) Marek Arnold – Artrock Project
03 (05) Tritop – Rise of Kassandra
04 (06) Laurence Jones – Bad Luck & The Blues
05 (07) Christina Lux – Live DeLUXe
06 (10) Cupid’s Carnival – Rainbow Child
07 (08) Matt Dorsey – Let Go
08 (09) Lukather – Bridges
09 (11) Lalu – The Fish…
10 (-) Erik Voeks – It Means …
11 (12) Martin Miller – Maze In My Mind
12 (13) Southern Empire – Another World
13 (15) Kikimora – For A Broken Dime
14 (14) Zombies – Different Game
15 (-) Elephant Planet – Elephant Emoji

Eigentlich wäre meine „PLatte“ des Monats ja Anika Nilles & Nevell – Live At Leverkusener Jazztage 2023, aber das habe ich mir aus Youtube „aufgenommen. Das gibt es also gar nicht als CD …….

01 Viima – V​ä​istyy Mielen Yö

Jaja, ich mal wieder mit Retro Prog. Und dann noch mit finnischem Gesang. Der hier aber stimmig darkommt.

02 Brian Tarquin – Beyond The Warrior’s Eyes

Instrumentales Gitarrengedengel eines mir bis dato unbekannten Musikers, aber mit sehr prominenter Gästeliste.

03 Spirale plays Zappa

Zappa geht ja (fast) immer. Und Neuinterpretationen haben auch oft (zu „oft“: siehe unten) ihren Reiz.

Alpahbetisch (und es war viel diesen Monat)

Caligula’s Horse – Charcoal Grace ProgMetal, hat aber nicht gezündet.

Izabella Effenberg -Impressions In Colours Schwierig zu beschreiben, ob man das einfach Jazz nennt oder Kammermusik … Als Dopplealbum aber viel zu lang ….

Fifth Note – Here We Are ist Prog Meatl aus Indien. Begeistert mich aber auch nicht wirklich

Kristoffer Gildenlöw – Empty Die ersten beiden CDs dieses Musikers fand ich grandios. Die waren auch afair in meinen Top-15. Nummer 3 fand ich dann schwach. Und auch diesmal wird es nicht besser. Das erinnert zuweilen sehr an Pink Floyd ( ab DTOTM). Und das finde ich ebenso langweilig. Sorry, Folks …..

Honeymoon Suite – Alive Ja, diese Band gibt es auch noch und die machen das, was sie schon in den 80ern gemacht haben. AOR. Kommt aber andie Glanztat „The Big Price“ bei weitem nicht ran.

Inventionis Mater – Dimension(i)s Mat(t)er Ein weiteres Album mit Zappa-Covern. Diesmal aber kommt das gar nicht an ….

Sarah Jarosz – Polaroid Lovers Singer/Songwriter Musik mit sehr angenehmer Stimme. Die älteren Platten von ihr hatten mehr Amaricana-Anteil. Aber schön und angenhem zu hören.

Jazzrausch Bigband – Mahler’s Breakdown Klassik im Fleischwolf einer Jazz Big Band kann ja toll sein. Einen Jazzer, der sich oft mit Klassik beschäftigt – Markus Schinkel – mag ich ja auch sehr. Aber das hier hat – wie sehr vieles diesen Monat – nicht gefunkt …..

Robby Krieger – RK & The Soul Savages Instrumentales Album. Nice to hear. Tut nicht weh, erfindet auch nichts neues.

Looped Sqaures – Looped Squares Jazz-Fusion. ist ok

Jakob Manz Project – The Answer Seine erste Cd war ja in meinen Top-15. Das hier kommt auch nicht spontan rüber ….

Danielle Nicole – The Love You Bleed Blues Rock und artverwandtes mit guter weiblicher Stimme. Gibt es auch dutzendfach …

Overworld Dreams – Geography (Retro)-Prog mit zwei über 20-minütigen Longtracks. Selten kompositorisch sowas belangloses gehört. Da ist nix (instrumentale Leistung, Gesang, usw), was einen irgendwie begeistern könnte. „Kreisliga“ wäre vielleicht als Urteil zu hart ….

OVRFRWD – There Are No Ordinary Moments ist auch instrumental. Progressive, PostRock (?). Interessant. Auf jeden Fall mal was anderes.

Pineapple Thief – It Leads To This ist ne angnehm zu hörende Sache. Bestimmt nicht ihr Meisterwerk und daher auch nicht auf dem Treppchen.

Revolution Saints – Against The Winds Ihr erste Platte hatte mich ja umgehauen und war seinerzeit wsehr weit oben in den Top-15. Das hier ist die fünfte, klingt wie immer und ist daher entbehrlich …..

Stoppok – Teufelsküche ist Qualität wie immer. Wer Stoppok mag, wird nicht enttäuscht.

Chelsea Wolfe – She Reaches Out… boah, ist das ne Deprimucke. Brauche ich nicht. Kann ich gar nichts mit anfangen. Und das sagt nichts über die Qualität aus ……

As usual, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) Stefano Panunzi – Pages from the Sea
02 (03) Rain – Radio Silence
03 (04) Marek Arnold – Artrock Project
04 (05) The Analogues Sideshow
05 (07) Tritop – Rise of Kassandra
06 (08) Laurence Jones – Bad Luck & The Blues
07 (09) Christina Lux – Live DeLUXe
08 (10) Matt Dorsey – Let Go
09 (11) Lukather – Bridges
10 (-) Cupid’s Carnival – Rainbow Child
11 (15) Lalu – The Fish…
12 (13) Martin Miller – Maze In My Mind
13 (14) Southern Empire – Another World
14 (-) Zombies – Different Game
15 (-) Kikimora – For A Broken Dime

 

Neues Jahr – neue Platten ……

01 Erik Voeks & The Ghosters – It Means Nothing Now

Keine Ahnung, wo ich das her habe. Am wahrscheinlichsten ist der Release Radar bei Spotify. Jedensfalls ist das in meiner derzeitigen Phase der Beatlesmania genau die Musik, die mir gut tut.

02 Elephant Planet – Elephant Emoji

Letztes Jahr war ich ja auf dem Retro-Prog Trip. So kommentierte ein guter Freund zu meiner CD des Jahres: „sowas hätte ich vor 20 Jahren gutgefunden“ … Tja, und im neuen Jahr gibt es zahlreiche Retroprog-CDs, die eigentlich genau mein DIng sein müssten, aber irgendwie überhaupt nicht gezündet haben. Das hier ist oberflächlich gesehen sehr poppig, hat aber zahlreiche sehr gute Zutaten. Erfrischend neu, erfrischend anders. Geil !

03 Fish On Friday – 8mm

Kannte ich vorher auch nicht. Auch eher Prog-Pop.

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Alphabetisch:

Apogee – Endurance Of The Obsolete (2020) habe ich gehört, weil die aktuelle noch nicht bei Spotify zu haben ist. Eine Woche her, ich kann mich schon nicht mehr dran erinnern ….

Napoleon Murphy Brock & Ensemble Musikfabrik – Bad Doberan & Elsewhere hat ne tolle Setliste (viel zu kurz) und da N.M. Brock eh der beste Sänger war, der je bei Zappa gesungen hat, ist das geil (spielt für meine Top.15 aber aus bekannten Gründen keine Rolle)

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The Chronicles Of Father Robin – The Songs & Tales Of Airoea Book I ist ebenso wie Moon Safari – Himblabacken Vol. 2 gewiss Qualität für Retro-Prog-Freunde, zündet aber bei mir beides nicht.

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Neal Morse – The Restoration: Joseph Pt.2 ist weit besser als Teil 1, aber doch irgendwie Morse of the same ….

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David Cross Band – Ice Blue, Silver Sky kommt – trotz zweier Crimson-Titel – auch nicht an…..

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/david-band-cross-ice-blue-silver-sky/hnum/11594322

Marika Hackman – Big Sigh ist ein Tipp für Art-Pop Freunde, aber nix für mich.

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/marika-hackman-big-sigh/hnum/11627029

Für die Progressive Metal Fraktion wäre Temic – Terror Management Theory eine Empfehlung, für mich aber auch nix….

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/temic-terror-management-theory/hnum/11545613

Chris Thompson – The Final Round Live hat ne tolle Setliste und ne tighte Band. Leider ist Thompsons Stimme aber sowas von durch ….

 

Und das wars dann auch …. es folgt same procedure as every month:

Die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Solstice – Light Up
02 (02) Stefano Panunzi – Pages from the Sea
03 (03) Rain – Radio Silence
04 (04) Marek Arnold – Artrock Project
05 (05) The Analogues Sideshow
06 (06) A.C.T – Falling
07 (09) Tritop – Rise of Kassandra
08 (11) Laurence Jones – Bad Luck & The Blues
09 (12) Christina Lux – Live DeLUXe
10 (13) Matt Dorsey – Let Go
11 (14) Lukather – Bridges
12 (15) Zopp – Dominion
13 (-) Martin MIller – Maze In My Mind
14 (-) Southern Empire – Another World
15 (-) Lalu – The Fish…

Tataaaaaaaa !

Hier die Top-3. Und die Plätze 2 und 3 sind punktgleich ……:

02 Stefano Panunzi – Pages From The Sea

Man nehme als Zutaten ein bisschen Japan, Daid Sylvian, Porcupine Tree, King Crimson und natürlich Fjieri, mische das ganze gut durch und würze es mit einer persönlichen Note. Und fertig sind regelmäßig die exzellenten Platten von Stefano Panunzi. Platte des Monats April. Ohne einen einzelnen Übersong aber ebenfalls ohne irgendeinen Füller macht diese CD von vorne bis hinten Spaß. Tolle Beiträge aller Gastmusiker und insgesamt eine tolle Stimmung. Feine Sache.

https://youtu.be/nZ5dgTIb3Dk?si=sIdmZAeEp_Sw1Wrm

02 Marek Arnold – Artrock Project

Marek Arnold kenne ich seit über zehn Jahren. Mein Erstkontakt war wohl die Musik von Toxic Smile. Und dann war Marek 2013 Musiker und Mitproduzent meiner eigenen CD. Aber egal, was er federführend macht (Seven Steps To The Green Door, Cyril u.a.) oder wo er mitwirkt, das ist immer tolle Musik. Und jetzt hat er sich mehr als selber übertroffen. Mit einer derart großen Anzahl an Gastmusikern ein derartig abwechslungsreiches und dennoch stringentes Werk zu erschaffen. CHAPEAU !
Platte des Monats Juli.

https://youtu.be/GELWvqAizX4?si=75hjqsiaFD-ay7If

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/marek-arnold-s-artrock-project-marek-arnold-s-artrock-project/hnum/11489142

01 Solstice – Light Up

Die CD des Monats Februar hab ich so beschrieben:
„Den Vorgänger mochte ich schon. Auch hier sind wieder viele Ingrendienzien dabei, die ich an Musik mag. Interessante Arrangements, schöner Gesang, Abwechslung und bei einem Track auch was keltisches. Klar ist das Musik, die so auch schon vor langer Zeit hätte entstehen können. Aber das macht nichts.“
Jaja, ein sehr guter Freund und Prog-Rock-Koryphäe (harrharr) sagte dazu: sowas hätte ich vor 20 Jahren gutgefunden …. Tja, dann ich bin halt ein alter nostalgischer Sack (muhaha)

https://youtu.be/_IKE9wxWQkY?si=3JKgMfxWGgWktbK8

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/solstice-usa-light-up/hnum/11129823

 

 

Jetzt wird es langsam spannend ……

06 A.C.T – Falling

Eigentlich ist Circus Pandemonium ihr Meisterwerk.
Eigentlich müsste hier die Live At Kulturbolaget 2019 gelistet sein, aber das sind ja 2023 erschienene Aufnahmen von 2019.
Eigentlich tauchen hier EPs gar nicht auf aufgrund der erbärmlichen Spiellänge …….
Und dennoch lief dieses 6-Track-Album seit Februar (dort nicht in den Top-3) regelmäßig und häufig.
Weil ich einfach ein Fanboy von A.C.T bin …….

https://youtu.be/l7ualCuwEmA?si=zgEKA9cfDoCCYBIq

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/a-c-t-falling/hnum/11142316

05 The Analogues Sideshow

Im März unter ferner liefen gelistet, ist meine Begeisterung für diese Band erst im Oktober entflammt, als wir die „Hello Goodbye“ Tour in Berlin live gesehen haben.
Das war eines der ergreifensten Konzerte, die ich je erlebt habe. Und Karten für 2024 hab ich auch schon geordert ….
Seitdem höre ich wieder andauernd alle möglichen Beatles-Platten. Und dass die Jungs die Essenz dieser Band absolut verinnerlicht haben, hört man auch auf dieser Platte, wo sie – ganz in der Tradition der Fab Four – wunderschöne Popsongs abliefern. Wäre diese Entdeckung früher im Jahr passiert, wäre das ganz klar meine Platte des Jahres geworden (aber mein Wertungssystem ist halt wie es ist ……)

https://youtu.be/39Dh4IiWDrs?si=VH3ejXu2_vT_VhHn

https://theanaloguesshop.com/products/lp-the-analogues-sideshow

04 Rain – Radio Silence

Platte des Monats März. Hab ich wenig zu geschrieben. Retro-Prog ist meins. Hat sich dauerhaft gehalten.

https://youtu.be/cPCqNcDw7dE?si=W4Lw_uizVdW1OXBn

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/rain-suedkorea-radio-silence/hnum/11139220

Btw: weder A.C.T noch Rain sind bei den babyblauen Seiten gelistet ….. kein Wunder, dass ich da immer seltener rumstöbere ……

09 Tritop – Rise of Kassandra

Eine mir bis dato absolut unbekannte italienische Band mit mir ebenfalls unbekannten Musikern haut eine CD raus, die irgendwo zwischen Retro-Prog und Prog-Metal liegt. Im April auf Platz 2 gelandet. Das ganze Jahr über regelmäßig gehört. Die Beschreibung in den BBS trifft es recht gut, daher verlinke ich das mal wie üblich:

https://youtu.be/QrOMMSc9oAI?si=btAL8wrNvN0__p8W

https://www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=review&albumId=20975

08 Christina Lux & Oliver George – Live DeLUXe

Ein Dauergast in meinen Top-15-Listen. Platte des Monats August. Ich zitiere von dort:

„Ich habe es bereits bei der Studio-CD geschrieben, dass der kongeniale Multiinstrumentalist Oliver George aus Christinas Songs Breitwandkino für die Ohren macht, ohne den Charme der Singer-Songwriter Musik zu verfälschen. Auch mein Review zum Live-Auftritt war ähnlich euphorisch, schaffen es die beiden (dank einiger elektronischer Helferlein namens Sample Player), diesen Breitwandsound mit nur zwei Musikern auf der Bühne zu reproduzieren. Und dabei bin ich normalerweise sehr kritisch, wenn ich irgendwelche (halben) Bands auf der Bühne sehe, die (zumeist aus Kostengründen…..) ihre Rhythmusgruppe durch MIDI-Files ersetzt haben … Ebenso freut es mich immer, wenn mein unplugged-Duo durch Gastmusiker ergänzt wird, weil das einfach den Sound viel kompletter macht. Und ja: bei Christina und Oliver passt live alles. Und das gibt es jetzt halt fürs Wohnzimmer als DoCD. Musik: Balsam für die Seele. Arrangements toll, Sound toll….. was will der Musikhörer mehr *LOVE*“

Kann man bei Christina direkt bestellen:

https://christinalux.eu/p/live-de-luxe-doppel-album-cd-signiert

https://youtu.be/BR1j1EUawIk?si=P6OxqPUhIU8ntCUX

07 Laurence Jones – Bad Luck And The Blues

BLues Rock hat bei mir dieses Jahr nicht wirklich stattgefunden. Weder Gov’t Mule noch Henrik Freischlader – obwohl das beides starke Alben sind – haben es in diese Liste hier geschafft. Aber bei Laurence Jones hat es sofrot beim ersten Hören des ersten Songs sowas von gezündet. Das war Musik, die ich sofort auf der Gitarre nachspielen möchte. Und zwar das ganze Album. Ja klar, das ist alles so ähnlich irgendwo schon mal da gewesen, aber die Energie, die Riffs, der Gitarrensound … das begeistert mich einfach. CD des Monats September (und damit die „jüngste“, die es in die Liste geschafft hat….)

https://youtu.be/RPV_Fc2EAcE?si=b4Yi9XiKsGRwXBBK

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/s/Laurence+Jones+Bad+Luck+%26+The+Blues

 

12 Lukather – Bridges

CD des Monats Juni. Auch wenn Toto meine Lieblingsband ist und das hier soweit es möglich ist, nach Toto klingt, ist das Album mit seiner doch recht bescheidenen Spieldauer nicht sooo bei mir eingeschlagen wie seinerzeit Toto XIV ……

https://youtu.be/-_2hgIcnpaw?si=tAygcRYU7W9P1-3A

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/steve-lukather-bridges/hnum/11459964

11 Martin Miller – Maze In My Mind

Im April nicht mal aufs Treppchen gekommen, lief die CD das Jahr über immer wieder und allein der erste Track ist sowas von geil ….. siehe das Video

https://youtu.be/5pmIece2gIs?si=G1zN4SCJxbYVcoIG

10 WIZRD – Seasons

Kam Ende 2022 rein, lief im Januer unter ferner liefen ….. aber das Jahr über regelmäßig gehört. Retro-Prog. Ähm, nur Retro-Prog? Trifft es nicht …. siehe die Rezi in den bbs:

https://www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=review&albumId=20598

https://youtu.be/5rIw8U0Dyvc?si=nA6y0R6kQi61tC80

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/wizrd-seasons/hnum/11057359

 

 

Und los gehts:

15 Matt Dorsey – Let Go

Kam im April auf Platz 3 und gar nicht mal so ausführlich kommentiert:
Genau wie bei Kite Parade ist das quasi ein Ein-Mann-Projekt (plus Drums). Melodische Musik iwo zw. AOR und Prog. Gefällt.
Meine Freundin erinnert die Musik an einigen Stellen auch an die Beatles …. Kam bei mir jedenfalls besser an als die Kite Parade.

https://youtu.be/dw3vLkt0NME?si=2C-_EpCFeXoLz3nx

14 Dhafer Youssef – Street of Minarets

War Platte des Monats im Januar. Ich verweise auf den entsprechenden Beitrag. Habe ich in der zweiten Jahreshälfte aber kaum noch gehört. Irgendwie war mir nicht nach derartiger Musik ….

https://youtu.be/Sxa61tjjR6c?si=MjkPvLSqrrta8e47

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/dhafer-youssef-street-of-minarets/hnum/11087118

13 Zopp – Dominion

Nicht die erste Platte dieser Band, die bei mir gut ankommt. Canterbury mag ich ja immer (solange es irgendwie an Caravan erinnert)…

Platz 2 im Februar, hat sich beständig im mp3-Player im Auto gehalten….

https://youtu.be/DhHRGAr-Jfk?si=kGSJup3Rlht-Nj1-

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/zopp-dominion/hnum/11139204

Viel Spaß beim Entdecken, wie immer freue ich mich auf Kommentare in den jeweiligen Facebook-Gruppen.

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