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Archive for the 'CD-Besprechung' Category

Violent Silence – Kinetic (2005)

Violent Silence ist ein progressiver “Fünfer” aus Schweden. Ha ! Der klassische Fünfer mit voc, g, b, keyb, dr ? Denkste ! Hier agieren zwei Keyboarder und Gitarren gibt es überhaupt keine. Eigentlich Ende der Besprechung für einen, der immer “no keyboards – no problems” propagiert (hab ich übrigens auch geklaut, den Spruch, verrat ich […]

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John Scofield – Quiet (1996)

John Scofield steht ja nun seit mehreren Jahrzehnten für einen der faszinierensten, der aktivsten und der individuellsten Gitarristen der Jazz-, Jazz-Rock- und Fuison-Szene. Ob die 80ger Jahre Fusion Sachen (Loud Jazz, Blue Matter, Still Warm), oder das locker groovende A gogo, das sehr moderne überjam oder zahlreiche andere Beispiele. Scofield schafft es immer wieder, neues […]

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NeBeLNeST – ZePTO (2006)

Nebelnest ist französischer Prog der  heftigsten Art.  Das Quartett (g, b, key, dr) wird immer mit King Crimson verglichen. Das ist in einigen Bereichen auch der Fall. Der Drummer  klingt wie Bill Bruford (relativ hoch gestimmte Toms und viel Crash- und Chinabecken), der Bass erklingt oft verzerrt (Vergleiche mit KC’s Red drängen sich auf) und […]

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Billy Cobham – Spectrum (1973)

Billy Cobham, Vieltrommler beim Mahavishnu Orchestra, und seine erste Solo-Platte. Dabei sind Jan Hammer (ebenfalls vom Mahavishnu Orchestra), Tommy Bolin (jaja, der brachte noch mehr Funk zu Deep Purple und spritzte sich dann in die himmlische Endlos-Session) und Lee Sklar (jene Studiolegende, die seit über 30 Jahren auf so vielen unterschiedlichen Produktionen den Bass bedient […]

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Fareed Haque – Deja vu (1997)

Deja vu, der Titel kommt einem doch bekannt vor. Richtig, so hieß die zweite Platte von Crosby, Stills, Nash & Young (wobei die erste ja noch ohne Young war). Und dieser Meilenstein (es war eine meiner allerersten Platten überhaupt, nach Deep Purple in Rock und ELP’s Tarkus) wird hier komplett vollkommen neu und ohne Gesang […]

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Rachel Z – Moon at the window (2002)

Da schreibe ich doch zuletzt (siehe The Crimson Jazz Trio), dass mich Jazz Trios (piano, bass, drums) zumeist langweilen … und nun schon wieder eins. Und dann sogar noch mit Kontrabass. Hier sind es Rachel Z (piano), die ich  nur von dem Projekt Vertú (mit Richie Kotzen, Karen Briggs, Stanley Clarke und Lenny White) kenne, […]

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Eric Johnson – Tones (1986)

Mann, oh Mann. Das ist nun auch schon wieder über 20 Jahre her. Die erste Begegnung mit Eric Johnson machte ich auf dem zweiten Solo-Album von Steve Morse. Auf einem Stück, “Distant Star” singt Eric Johnson und spielt auch noch das zweite Gitarrensolo. Dieses Stück stellt übrigens sehr gut die unterschiedlichen Stilistiken der beiden Gitarrenhelden […]

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King’s X – Dogman (1994)

King’s X ist ein Trio (git, bass, drums). Damit wird harte Giatrrenmusik gemacht, die sich bei Progressive, Metal und Grunge bedient, dies alles aber mit dreistimmigem Gesang, der ein Flair erzeugt wie man es einst von den Beatles kannte. Die Stücke sind auch im wesentlichen in einem Pop-Format gehalten, es werden weder progorientierte Longtracks geboten […]

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Electric Outlet – On! – (2006)

Electric Outlet, das sind Marcus “Errorhead” Deml (git), Frank Itt (bass), Tom Aeschbacher (keyb) und Ralf Gustke (drums). Und was die machen, bezeichnen sie als killer rock fusion instrumental power. Und das stimmt. Diese Scheibe ist groove pur. Und damit bin ich schon beim Kern der Sache. Eigentlich als Gitarrenmucke für den Gitarristen gekauft (spielt […]

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Return to Forever – Where have I known you before (1974)

Neben dem Mahavishnu Orchestra und Weather Report wohl die Supergruppe des Jazz-Rock. Bei der Besetzung ja wohl auch klar: Chick Corea (keyb), Al DiMeola (git), Stanley Clarke (bass), Lenny White (drums). Wie auch an anderer Stelle, gibt es viele gute Alben dieser Band und einige Leute halten Romantic Warrior für besser, aber Geschmack ist nun […]

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