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Archive for the 'CD-Besprechung' Category

CD des Monats (2015.09): Seven Steps to the green Door – Fetish

Diesen Monat geht es sehr viel um Vergleiche zu den Vorgängeralben. Fangen wir direkt mit dem Sieger an: SSTTGD letztes Album (The Book) ist bei mir nicht wirklich angekommen. Die Story zuerst zulesen, war sicher im Sinn des Erfinders, jedoch hat es mir nicht wirklich was gebracht. Zu bemüht, zu plakativ, zu kurz, schriftstellerisch mich […]

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CD des Monats (2015.08): Kamasi Washington – The Epic

Eine triple-CD. Eine Jazzband, die tlw in Piano, Bass und Drums doppelt besetzt ist. Plus Streicher. Plus großem Chor. Ja, das ist episch.  Und ein Saxophonist, der beseelt spielt, wie seinerzeit John Coltrane. Ein großartiges Werk, welches noch viele Hördurchläufe braucht, um es auch nur ansatzweise erfassen zu können. Gregg Allman – Live, Back to […]

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CD des Monats (2015.07): Fjieri – Words are all we have

Fünf Jahre hat der Nachfolger des Debütalbums auf sich warten lassen. Ich mag New Art Rock. Ich mag die Einflüsse von Porcupine Tree bis Japan. Ich mag die Melancholie, die über den meisten Songs liegt. Diese simplen, aber wirkungsvollen kleinen Pianomelodien. Und, bei jedem Hördurchgang dachte ich: WOW, geile Bassarbeit. Diesen Monat fast jeden Tag […]

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CD des Monats (2015.06): Sayee – Blinded

Über ein Gitarristenforum bin ich an diese Wuppertaler Band gekommen, die mit Blinded ihr inzwischen zweites Album am Start hat. Weiblicher Gesang, Gitarre, Bass, Drums. Fertig. Wenns denn so einfach wäre. Die Instrumentalisten spielen auf den Punkt. Es rockt. Vergleiche fallen schwer, das ist schon sehr eigenständig. Alleinstellungsmerkmal heißt sowas heute. Am ehesten ist mir […]

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CD des Monats (2015.05): Riley Walker – Primrose Green

Ein Singer-Songwriter tut sich mit einigen Jazzmusikern der aktuellen Szene zusammen und lässt diese über seine Songvorgaben jammen. Und dann klingt dieser Typ wie eine Reinkarnation von John Martyn. Es mag Leute geben, die finden, dass das alles so vor sich hinplätschert. OK, hooklines oder klassiche Strophen-Refrain-Songs sucht man hier vergebens, aber dafür ist alles […]

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CD des Monats (2015.04): IZZ – Everlasting Instant

In den “guten alten” Zeiten des Progressive Rocks hat sich USA-Prog von den Klassikern aus England (Genesis, Yes, Kings Crimosn, Gentle Giant) signifikant unterschieden. Als Paradebeispiel sei Kansas genannt, die songdienlicher, melodienorientierter, AOR-annähernd und tlw bombastischer gewesen sind. Diese Ingeredienzien finden sich auch bei den USA-Proggern IZZ. Nun ist Everlasting Instant bereits die fünfte CD, […]

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CD des Monats (2015.03): Toto – XIV

Na, Überraschung? Nein, die neue Steven Wilson ist es nicht. Punkt. Dass es von Toto überhaupt noch mal was neues gibt, war ja auch so nicht vorherzusehen. Also ist die Freude groß. Und ich finde, der Toto-Fan wird nicht enttäuscht. Das ist Toto mit allen Ingredienzien, die Toto ausmachen. Punkt. Und wie jeden Monat, alles […]

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CD des Monats (2015.02): Revolution Saints – Revolution Saints

Doug Aldrich, Jack Blades und Deen Castronuovo sind alles Fans Der Gattung AOR bestens bekannt. Weniger bekannt ist, dass der Drummer Castronuovo auch noch richtig geil singen kann und dabei als Vorbild Steve Perry genannt werden muss. Und so ergeben geile Songs mit geilen Melodien und toller Gitarrenarbeit ein AOR Album, wie es geiler nicht […]

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CD des Monats (2015.01): Mother’s Cake – Creation Finest

Der Jahresrückblick im Eclipsed-Magazin inspiriert mich jedes Mal, Dinge zu entdecken, die im Verlaufe des Jahres so durchgerutscht sind. So stammen auch etliche der Empfehlungen in diesem Monat aus diesem Rückblick. Mother’s Cake – Creation Finest. Diese CD wurde bereits 2012 veröffentlicht. In Österreich, wo diese drei jungen wilden Burschen mehrere Conteste gewonnen haben. Erst […]

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Musikalischer Jahresrückblick – Teil 5 – Plätze 3 – 1

Platz 3: A.C.T. – Circus Pandenonium Diese CD begleitet mich seit Februar durch das Jahr. Und wurde nicht mal CD des Monats. Mir war bei ersten Höreindruck der “Jahrmarkts”-Mucke-Anteil zu hoch. Tja, mit jedem Hördurchgang fand ich das, was da passiert jedoch immer spannender. Bombast und Pomp, gelegentlich an Queen oder ELO erinnernd, Frickelanteile und […]

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