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Song of the Year: 2002

Und wieder quer durch alle (zumindest alle, die ich höre) Stilrichtungen:

Christina Aguilera – Stripped (ja, es ist Pop. Aber: die kann singen. Und zwar richtig geil)
Vanessa Carlton – Be not nobody (auch das ist Pop. Aber allein die rhythmusgruppe mit Leland Sklar am Bass und Abe Laboriel Jr. an den Drums groovt wie Sau !)
Dream Theater – Six Degrees of Inner Turbulence (diese, allgemein nicht besonders hoch gehandelte CD der Band gehört für mich zu den Top-3)
Freak Kitchen – Move (die Band um den Gitarrenvirtuosen Mattias Eklundt fand ich auch mal sehr spannend. Lange nicht mehr gehört)
Brett Garsed – Big Sky (noch ein Gitarristenalbum eines guten und eher unbekannten Musikers)
Gov’t Mule – The Deep End Vol. 2 (und weiter ging es mit den Gastbassisten, bevor diese Band zum Quartett wurde … was ich dann nicht mehr soo umwerfend fand wie vorher)
Greg Koch – Radio Free Gristle (und noch ein Name, der bei Gitarristen aufhorchen lässt. Was der Typ drauf hat, ist Wahnsinn. Und Humor hat er auch noch)
Mandoki – Soulmates (ich mags halt …)
Mind’s Eye – A Work of Art (Progressive Rock)
Monte Montgomery – Live at the Caravan of Dreams (hab ich irgendwann entdeckt. Tolle Songs und live ne tolle Jam-Band)
Nathan Mahl – Heretik Vol. III (die drei CDs dieser Serie sind auch cool)
John Scofield – Überjam (so lässig, wie der groovt …..)
Vanden Plas – Beyond Daylight (für mich die beste Platte dieser Band)

Und dann habe ich in einem kleinen Club in Wittenberg die folgende Sängerin live gesehen, begleitet von einem Trio mit Akustikgitarrist, Keyboarder (der auch den Basspart übernommen hat) und einem extrem groovenden Drummer mit extremst minimalistischen Drumset. CD besorgt. Geil. Nur gute SOngs drauf. Danach nie wieder was von der Künstlerin gehört ….. (finde ich weder bei youtube noch spotify)

02 Masha – Over you now

Song des Jahres ist aber DIE NEuentdeckung des Jahres und eine Band, die dann sofort ganz weit oben stand bei der Liste meiner Favoriten. Für mich bis heute auch die beste Platte von denen (wobei eine von zusammengestellte Compilation fürs Auto schon Tracks aus allen Phasen beinhaltet)

01 Porcupine Tree – Blackest Eyes

Ne Liste gibts in Kürze wieder …..

 

01 Solstice – Light Up

Den Vorgänger mochte ich schon. Auch hier sind wieder viele Ingrendienzien dabei, die ich an Musik mag. Interessante Arrangements, schöner Gesang, Abwechslung und bei einem Track auch was keltisches. Klar ist das Musik, die so auch schon vor langer Zeit hätte entstehen können. Aber das macht nichts.

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02 Zopp – Dominion

Auch hier mochte ich den Vorgänger. Prog mit Canterbury-Schlagseite und hier und da höre ich ein wenig Zappa raus. Hat was.

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03 Creye – III: Weightless

(Fast) jedes Jahr schafft es eine Platte aus dem AOR-Umfeld in meine Liste. Auch wenn das herrlich anachronistisch ist, wenns gut gespielt ist und schöne Hooklines hat, kann es passieren, dass ich das mag. Das hier könnte so ein Kandidat sein. Hat man zwar alles schon unendlich oft gehört, aber ….. määt nix

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A.C.T – Falling habe ich scho als Einzelrezension besprochen. Wie bereits bei den Vorgängern. CDs mit EP-Spielzeit nerven mich. Aus den vier geplanten (das hier ist Nr. 3) EPs hätte man auch zwei „richtige“ CDs machen können.

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Stephan Bormann – Spaces wer akustische Gitarrenmusik allerfeinster Güte mag, kommt an diesem deutschen Gitarristen nicht vorbei. Das ist jedesmal ein Gourmet-Genuss. Und aufgenommen bei Mohi Buschendorf heißt zugleich allerfeinste Klangqualität.

Klone – Meanwhile hat beim Ersthören einen sehr zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Ja, ich mag diese harten Riffs, ja ich mag diesen elegischen Gesang … aber nach einem Hördurchlauf dachte ich, ich hätte zehnmal das gleiche Stück gehört ….. (klingt böser als gemeint)

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The Winery Dogs – III hinterlassen zum dritten Mal den Eindruck, dass ich mit dieser Band nicht so total warm werde, auch wenn die drei Musiker alle außerhalb jedes Zweifels laufen …. Kotzen solo ist mir lieber, auch wenn ich das gar nicht wirklich begründen kann.

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Und außer Konkurrenz, da da nix wirklich neues drauf ist: Transatlantic – The Final Flight Live bietet drei Stunden beste Unterhaltung im Morse-of-the-Same Universum. Das ist schon ganz großes Kino, insbesondere, weil ja die Absolute Universe 2021 Platte des Jahres war …. aber … schon damals habe ich das so empfunden, dass die mit der kurzen Version mehr auf den Punkt kommen. Da reihte sich ein Refrain/Hookline an den nächsten …. das ist auch live irgendwie zu lang geraten ….. mmmmmmh, grübel….

https://partner.jpc.de/go.cgi?pid=267&wmid=cc&cpid=1&target=https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/transatlantic-the-final-flight-live-at-l-olympia/hnum/11114474

Und wie jeden Monat, die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (02) Kaipa – Urskog
02 (03) Kite Parade – The Way Home
03 (04) JPL – Sapiens 3/3
04 (05) Birth Control – Open Up
05 (06) Galaxy – Runaway Man
06 (07) Arena – The Theory Of Molecular Inheritance
07 (08) Cold Night For Alligators – The Hindsight Notes
08 (09) Dave Bainbridge – To The Far Away
09 (10) Henrik Freischlader – Recorded II
10 (-) WIZRD – Seasons
11 (-) Mad Fellaz – Welcome to Planet Circus
12 (11) Robby Steinhardt – Not in Kansas Anymore
13 (-) Dhafer Youssef – Street of Minarets
14 (12) PreHistoric Animals – TMMM2
15 (-) Cydemind – The Descent

Song of the Year: 2001

Und wieder mal ein Jahr mit einem bunten Reigen unterschiedlichster Musik:

Ambeon – Fate of a Dreamer (für Arjen Lucasson gilt ja das gleiche wie für Lana Lane … irgendwann mal gerne gehört, heute nicht mehr. Aber dieses doch etwas andere Projekt mit einer sehr jungen Sängerin mag ich auch heute noch.)
Archetribe – Earthtones (World Music mit Meditationscharakter. Sehr schöne Musik)
Eva Cassidy – No Boundaries (von der ist eh fast alles klasse)
Trent Gardner – Leonardo – The Absolute Man (Der Chef von Magellan hier mal in All-Star-Besetzung mit einem Konzeptwerk. Feine Sache)
Gov’t Mule – The deep End Vol. 1 (nach dem Tod von Allen Woody waren die Mules mit diversen Gastbassisten unterwegs. Gutes Konzept. Gute Umsetzung)
Trey Gunn – Live Encounter (wie schon mal gesagt, wer Crimson, Chapman Stick und Minimal mag, kommt an TG nicht vorbei)
Nikolo Kotzev – Nostradamus (und noch ein Konzeptwerk im Sympho-Hard-Rock Gewand)
Marcus Miller – M2 (Miller geht auch immer)
Prince – The Rainbos Children (eine der unbekannten Platten von ihm, ohne Hits. ABER: mei absoluter Favorit. Das ist eine Insel-Platte !)
Seventh Key – Seventh Key (das Nebenprojekt des Kansas-Bassisten Billy Greer ist auch gut. Die hier aber noch nicht so gut wie die von 2014)
Derek Sherinian – Inertia (viel Kyboard-Gefrickel, klasse Gastmusiker, immer das gleiche Konzept, daher: das hier ist imho die beste Solo-Sherinian)
Stevie Ray Vaughan – Live at Montrux 1982/1985 (geiles Livedokument)
Michelle Young – Marked for Madness (noch so ne Eintagsfliege aus dem Empire-Umfeld)

Und Songs gibts heute mal wieder mehrere:

03 Joe Bonamassa – Miss you hate you

Als die erste Platte des damals noch sehr jungen Bonamassa rauskam, war das DER neue Stern am Blues Rock Himmel. Und ja, er wurde ein Superstar. Allerdings war mir der Output viel zu hoch. Und – mit der Meinung stehe ich nicht allein da, aber schon weitgehend – die erste Platte ist für mich auch die beste…..

02 Judie Tzuke – Breathless

Seit 1981 meine Lieblingssängerin, ist das 2001er Album Queen Secret Keeper ein überragendes Album ihres Spätwerkes. Den Song gibt es aber leider weder bei youtube noch bei spotify ….

Aber der Song des Jahres verdient mal wieder eine Geschichte: Gehst Du zum Italiener essen, läuft im Hintergund Eros. Oder noch schlimmeres. Bei meinem damaligen Lieblingsitaliener in Dessau lief jedoch irgendwann italienische Musik, die mich aufhorchen ließ. Also fragte ich Gianni, den Chefkellner, was das wäre ….. Sein Lieblingsmusiker, war die Antwort. Und dann brannte er mir eine Compilation auf CD. Das reichte mir aber nicht. Und inzwischen hab ich (fast) alle Platten. Und ganz 5 davon sind auf meiner Inselliste …. die Medina von 2001 auch. Und klar, der erste Song, den ich damals bewusst gehört habe, ist der Song des Jahres !

01 Pino Danile – Galby

 

Song of the Year: 2000

Ein neues Jahrzehnt bricht an und ich muss zu der Zeit schon eifriger Leser von Prog-Fanzines (es war wohl zuerst das Empire Magazin, inzwischen abbestellt) gewese sein, denn in der Liste tauchen – erfreulich – viele Progressive-Platten auf. Merkwürdigerweise (und ich muss meine Rock-History-Liste mal updaten) auch einige Pop-Verirrungen …..

Anastacia – Not That Kind
Nelly Furtado – Whoa Nelly (die erste hatte noch einen „naiven“ Charme, bevor es unerräglich zeitgeist-poppig wurde)
Whitney Houston – The Greatest Hits (ja, ich bin Whitney-Fan. Die konnte halt einfach richtig gut singen!)

Dream Theater – Metropolis Pt. 2 (für viele das Meisterwerk, bei mir nicht unter den Top-3)
Hamadryad – Conversation of Mass (lange nicht gehört, muss mal wieder in den Schacht)
Kansas – Somewhere to Elsewhere (nach einigen Jahren dann mal wieder ein tolles Album)
Lana Lane – Secrets of Astrology (siehe Kommentar zum Vorjahr)
Erik Norlander – Into The Sunset (Lane, Norlander …. ist eh das gleiche)
Pain of Salvation – The Perfect Element 1 (vllt ihre beste Platte)
Sigur Ros – Agaetis Byrjun (aus Island kommt mystisch-stimmungsvolles …. hab die Band dann aber nicht weiterverfolgt)
Symphony X – V: The New Mythology Suite (auch ne geile Band. Braucht man aber definitiv nicht alles von)
Steve Walsh – Glossolalia (zuerst was von Kansas und dann noch das hier… da hatte der Steve wohl ne kreative Phase)

Non-Progressive:
Staind – Break the Cycle (ist so herrlich depressiv….ooops)
John Pizzarelli – Kisses in the Rain (ein bisserl Jazz muss man im Laufe des Jahres doch auch hören.

Song des Jahres – und schon wieder schummele ich eine wenig, denn dieser Song begleitete mich Ende 2007 am Ende meiner ersten Ehe – ist was ganz anderes:

Jeff Healey – I tried

Die Liste bis dahin – siehe vorige Beiträge

Song of the Year: 1999

Das ist aber dieses Jahr eine kurze Liste …..

BAP – Comics & Pin-Ups (Natürlich ist BAP für mich als Rheinländer eine Institution. Aber es gab auch Jahre, wo diese Band absolut nicht auf meinem Schirm war. Ich habe die irgendwann so um 1995 rum in Magdeburg live gesehen und fand es nicht gut …. aber diese Platte hier hat meine Liebe zu dieser Band neu entfacht. Da sind etliche richtig geile Songs drauf !)
Black Label Society – Sonic Brew (Zakk Wlde ist schon ein richtig geiler Gitarrist. Seine Band fand ich auch mal gut … Betonug auf „fand“ …..)
Shannon Curfman – Loud Guitars Big Suspicions (diese damals 13-jährige Gitarristin legte ein richtig tolles Debutalbum hin. Finde ich heute noch geil)
Pino Daniele – Come un gelato al equatore (Nr. 3 von 5 Inselalben)
Landmarq – Thunderstruck (ja, Progband, nicht diese Down-Under-Dampfrocker….)
Steve Reich (Ensemble Modern) -Music for 18 Musicians (mein absolutes Lieblingswerk aus dem Minimal Music Kosmos)
Santana – Supernatural (hierzu muss ich eine Geschichte erzählen: in dem Jahr waren wir im Urlaub auf Mallorca. Das Hotel hatte gerade die erste Woche auf. Pool auf, Poolbar nicht. Aber aus der Musikanlage dröhnte eine Woche lang Santanas Supernatural in Dauerschleife. Ich kann die Platte auswendig. Das war aber auch die (erste und ) einzige aus dieser Phase, die gute Musik drauf hatte. Die beiden – ähnlich gestrickten – Nachfolger kann man komplett in die Tonne hauen …)

Song of the Year – und da weiche ich heute mal von meiner Linie ab, dass ich das zur Originalzeit schon kennen musste …. das hier habe ich später entdeckt. Aber die CD ist Klasse und der Song hier für mich mein Lieblingssong dieses Künstlers:

David Sylvian – I surrender

Die Liste der 90er:
1990 – Eric Johnson – Cliffs of Dover
1991 – Dan Ar Braz – Borders of Salt
1992 – Luka Bloom – Exploring the blue
1993 – Patricia Kaas – Il me dit que je suis belle
1994 – The Flower Kings (Roine Stolt) – The Flower King
1995 – Glenn Hughes – Save me tonight
1996 – Gov’t Mule – Mule
1997 – Pino Daniele – Continueremo a navigare
1998 – Dave Matthews Band – Crush
1999 – David Sylvian – I surrender

Fazit: Ok, für mich als Progressive Fan gab es in dem Jahrzehnt drei große Neuentdeckungen: Dream Theater, Flower Kings und Spock`s Beard. Die Liste ist jedoch erstaunlich abwechslungsreich (oder sollte ich inhomogen sagen?)

Song of the Year: 1998

Ein Jahr ohne die ganz großen Höhepunkte. Auch nur eine einzige Platte in meiner Inselliste ….

Dan Ar Braz – Zenith (ein weiteres schönes Album aus dem Heritage des Celts Kosmos)
Dakota Moon – Dakota Moon (schöne Musik mit geilem Satzgesang)
Dr. John – Anutha Zone (eine von drei richtig schön groovenden Platten aus dieser Phase)
Elisa – Pipes & Flowers (nachdem Corrado Rustici musical director bei Zucchero war, hat er mehrere Platten für diese Sängerin produziert. Und klaro ist da geile Gitarrenarbeit drauf)
Gov’t Mule – Dose (ich liebe alles von dieser Band mit Allen Woody am Bass!)
Headhunters – Return of the Headhunters (geile Funkmuscke, auch ohne Herbie Hancock)
Lana Lane – Garden of the Moon (eine Zeitlang hab ich diesen Sympho-Prog-Hard-Rock gerne gehört. Heute nicht mehr)
Liquid Tension Experiment – LTE (Frickelmucke bis zum Abwinken. heute auch nix mehr für mich)
Pain of Salvation – One Hour by the Concrete Lake (diese Band habe ich als – vom Band laufende – Vormusik vor einem Dream Theater Konzert entdeckt. Geile Band)
Saga – Detours (Live immer noch eine gute Band)
John Scofield – A go go (selten soooo relaxt grovende Musik gehört. Und dasist dann auch die Insel-Platte)

Den folgenden Künstler habe ich auf MTV entdeckt und der Song lief eine Zeit lang rauf und runter. Danach hab ich mir fast alles besorgt. In den USA ziemlich groß, hier weitgehend unbekannt. Tolle Band, tolle Musiker, live noch viel besser als auf Konserve. Und da der folgende Song mein Einstieg war, darf auch mal was Song des Jahres werden, was keine epische 10-Minuten-Prog-Hymne ist … 😉

Dave Matthews Band – Crush

Und da ich ja sagte, live viel geiler ….

https://youtu.be/fXJCeooQWPc

Die Liste der 90er:
1990 – Eric Johnson – Cliffs of Dover
1991 – Dan Ar Braz – Borders of Salt
1992 – Luka Bloom – Exploring the blue
1993 – Patricia Kaas – Il me dit que je suis belle
1994 – The Flower Kings (Roine Stolt) – The Flower King
1995 – Glenn Hughes – Save me tonight
1996 – Gov’t Mule – Mule
1997 – Pino Daniele – Continueremo a navigare
1998 – Dave Matthews Band – Crush

Song of the Year: 1997

Und auch heute gibt es einen bunten Reigen diverser Stilarten:

Pat Boon – In a Metal Mood (Hard-Rock Klassiker im Swing-Gewand. Das ist irgendwie geil)
Robben Ford – Tiger Walk (eine von vielen guten Platten …)
Fareed Haque – Déjà vu (der CSN&Y-Klassiker als instrumentale Gitarrenversion. Geil. Sehr geil !)
Scott Henderson – Tore Down House (wenn der Jazz-Rock-Gitarrist Scott Henderson Blues spielt, dann auf sehr eigene, unnachahmliche Art und Weise. Habe ich – viel später – live gesehen … und nichts von dem verstanden, was ich da auf dem Griffbrett gesehen habe ……)
Lynyrd Skynyrd – Twenty (eine der besseren Platten ihres Spätwerkes)
Magelan – Test of Wills (sehr, sehr geiler Prog und imho die beste Scheibe dieser Band)
Mandoki – People in Room No.8 (Ich mag diese Ansammlung von Superstars. Das ist ziemlich jazz-rock-lastig)
Gary Moore – Dark Days in Paradise (eine seiner beiden eher mordern klingenden Platten. Diese hier hat aber etliche wunderbare Balladen daruf, die mit zum besten gehören, was der je gemacht hat … ymmv !)
Paul Rodgers – Now (der Ex-Free- und Ex-Bad Company Sänger ist einer meiner Lieblingssänger und kann es auch solo)
Spock’s Beard – Beware of Darkness (eine von drei Neuentdeckungen in den 90ern aus dem Prog-Bereich)
38 Special – Resolution (gute Platte aus dem Spätwerk)
Vanden Plas – The God Thing (die deutsche Antwort auf Dream Theater und der wohl beste (Prog-)Sänger, den wir hier haben !)

Der Song of the Year stammt von einem von insgesamt fünf Alben aus meiner Inselliste dieses Künstlers. Wie ich auf den überhaupt gekommen bin, erzähle ich in Kürze. Der folgende Song ist für mich – neben Pamela von Toto – ein weiteres Beispiel für einen perfekten Pop-Song. Hier stimmt auch wieder alles (Groove, Hookline, geiler Refrain, Solo, Arrangement, usw.)

Pino Daniele – Continueremo a navigare

Die Liste der 90er:
1990 – Eric Johnson – Cliffs of Dover
1991 – Dan Ar Braz – Borders of Salt
1992 – Luka Bloom – Exploring the blue
1993 – Patricia Kaas – Il me dit que je suis belle
1994 – The Flower Kings (Roine Stolt) – The Flower King
1995 – Glenn Hughes – Save me tonight
1996 – Gov’t Mule – Mule
1997 – Pino Daniele – Continueremo a navigare

Song of the Year: 1996

Kleine feine Jahresliste:

Rabih Abou-Khalil – Arabian Waltz (arabische Oud-Musik geht – fast – immer)
Bruce Cockburn – The Charity Of Night (eine von vielen guten Platten …)
Flower Kings – Retropolis (und wieder eine mit einem epischen Longtrack … und dann setzt so langsam die (typische müllersche) Sättigung ein…)
Glaz – Ar Gest (bretonischer Folk-Rock geht auch fast immer)
Eric Johnson – Venus Isle (die dritte ist wirklich die letzte, die man evtl. braucht …..)
Yngwie Malmsteen – Inspiration (Griffbrettgewichse mit Covernummern, müsste ich mal wieder hören, um mich daran zu erinnern, warum das hier in der Liste auftaucht ….)
John Martyn – .and (meine Lieblingsplatte aus seinem Spätwerk)
Molly Hatchet – Devil’s Canyon (nicht mehr in Originalbesetzung legen die Southern-Rocker ein ziemlich gutes Album vor)
John Scofield – Quiet (Scofield an der Nylon-String ist schon mal was anderes als sein Trademark-Sound. Und wenn dann noch ein wirklich superber Bläsersatz dazu kommt, ist das ganz, ganz großes Kino !)
Sieges Even – Sophisticated (da ist eine Nummer drauf, wo mich der Gitarrenriff immer sowas von flasht *grins*)
Zakk Wylde – Book of Shadows (der wilde Bartträger hier mal weitgehend akustisch und eher Southern-Rock als seine übliche Härte. Tolle Platte !)
Ziryab Trio – Mashreq Classics (World Music, arabisch, sehr geil)

Und dann haut mich die erste Platte einer Band sowas von den Socken, die als Nebenprojekt der Allman Brothers startete und der Gitarrist Warren Haynes war (nach Gallagher, Les Dudek und Eric Johnson) der vierte Gitarrist, dessen Spiel und Sound so war, wie ich gerne spielen können/ klingen würde …. Und diese Band fand ich im Trio immer besser als später mit Orgel …..)

Gov’t Mule – Mule

Die Liste:
1967 – Procol Harum – A Whiter Shade Of Pale
1968 – Barry Ryan – Eloise
1969 – King Crimson – Epitaph
1970 – Deep Purple – Black Night
1971 – Yes – Roundabout
1972 – Rory Gallagher – Messin‘ with the Kid
1973 – Manfred Mann’s Earth Band – Father of Day, Father of Night
1974 – Camel – Lady Fantasy
1975 – Magma – Hhai
1976 – Les Dudek – It can do
1977 – Dickey Betts – Bougainvillea
1978 – Dixie Dregs – Night meets Light
1979 – 38 Special – Rockin‘ into the night
1980 – Rush – Free Will
1981 – Triumph – Fight the good Fight
1982 – Pekka Pohjola – Urban Caravan
1983 – Yes – Changes
1984 – Dalbello – Gonna get close to you
1985 – Steve Morse – Distant Star
1986 – Eric Johnson – Trail of Tears/Bristol Shore
1987 – The Hooters – Johnny B
1988 – Toto – Pamela
1989 – Zucchero – Il Mare Impetuoso
1990 – Eric Johnson – Cliffs of Dover
1991 – Dan Ar Braz – Borders of Salt
1992 – Luka Bloom – Exploring the blue
1993 – Patricia Kaas – Il me dit que je suis belle
1994 – The Flower Kings (Roine Stolt) – The Flower King
1995 – Glenn Hughes – Save me tonight
1996 – Gov’t Mule – Mule

Song of the Year: 1995

Auch mal wieder ne schöne Liste an guten Veröffentlichungen …..

The Corrs – Forgivven, not forgotten (ich mag diese Mischung aus kletischen EInflüssen und Pop)
Pino Daniele – Nn calpestare i fiori nel deserto (die erste von insgesamt fünf (!) Inselplatten von Pino … komme ich noch in den nächsten Tagen daruf zu sprechen)
Flower Kings – Back in the world of adventures (auch hier ist wieder so n geiler, epischer longtrack drauf)
The Immigrants – One planet under one groove („Eintagsfliege“ mit u.a. Jennifer Batten)
Laurence Juber – LJ (Fingerstyle Gitarre höre ich eher selten, aber auch hier gibt es schönes …)
John Martyn – Live
Pekka Pohjola – Heavy Jazz (P.P. hatten wir ja schon mal. Wer ihn entdecken möchte, diese Live DoCD ist ein guter Einstieg)
Raging Honkies – We are the best band (noch ein Bandprojekt von Michael Landau. Burning Water finde ich aber geiler. Das hier ist roher …)
Red Hot Chili Peppers – One Hot Minute (ähm, die wohl letzte RHCP, die man braucht ?)
Rite of Strings (Stanley Clarke, Al Di Meola und Jean-Luc Ponty als Akustik-Trio)
Ritual – Ritual (diese schwedischen Folk-Retro-Progger haben auch kein einziges schlechtes Album rausgebracht)
Tower Of Power – Souled Out (groovt wie der Vorgänger)
Zucchero – Spirito DiVino (auch noch eine der besseren von ihm)

Heute gibt es zwei Songs:

02 Van Morrsion – Melancholia

Van Morrison darf natürlich auch nicht fehlen und die Days Like This ist meine Lieblingsplatte. Und dieser Song ist zum weinen schön …

Song des Jahres jedoch eine Ballade eines meiner fünf Lieblingssänger, der auf dieser Platte souliger unterwegs ist als sonst. Und ja, auch in den 90ern gab es noch Sänger, die mir Entenpelle verpassen konnten

01 Glenn Hughes – Save me tonight

Die Liste:
1967 – Procol Harum – A Whiter Shade Of Pale
1968 – Barry Ryan – Eloise
1969 – King Crimson – Epitaph
1970 – Deep Purple – Black Night
1971 – Yes – Roundabout
1972 – Rory Gallagher – Messin‘ with the Kid
1973 – Manfred Mann’s Earth Band – Father of Day, Father of Night
1974 – Camel – Lady Fantasy
1975 – Magma – Hhai
1976 – Les Dudek – It can do
1977 – Dickey Betts – Bougainvillea
1978 – Dixie Dregs – Night meets Light
1979 – 38 Special – Rockin‘ into the night
1980 – Rush – Free Will
1981 – Triumph – Fight the good Fight
1982 – Pekka Pohjola – Urban Caravan
1983 – Yes – Changes
1984 – Dalbello – Gonna get close to you
1985 – Steve Morse – Distant Star
1986 – Eric Johnson – Trail of Tears/Bristol Shore
1987 – The Hooters – Johnny B
1988 – Toto – Pamela
1989 – Zucchero – Il Mare Impetuoso
1990 – Eric Johnson – Cliffs of Dover
1991 – Dan Ar Braz – Borders of Salt
1992 – Luka Bloom – Exploring the blue
1993 – Patricia Kaas – Il me dit que je suis belle
1994 – The Flower Kings (Roine Stolt) – The Flower King
1995 – Glenn Hughes – Save me tonight

 

 

 

Song of the Year: 1994

Kleine, aber feine Liste …:

Dan Ar Braz – Heritage des Celts (erste von vier CDs dieser „Band“)
Manu Dibango – Wakafrika (nach Tower of Power und Neville Brothers das nächste Groove-Monster… Tanzmucke !)
Dream Theater – Awake (nicht unbedingt eins meiner Lieblingsalben der Band, aber damals war das halt schon der Hammer, was die Jungs da ablieferten)
Fire Merchants – Landlords of Atlantis (Jazz-Rock im Brand X Umfeld)
Patricia Kaas – Tour de Charme (hatten wir im Vorjahr ja schon)
King’s X – Dogman (immer wieder Qualität dieser Band … naja, irgendwie auch die vorletzte wirklich gute …)
Thomas Loefke – Norland Wind (Celtic Folk, auch wieder mit Ian Melrose …. und der taucht gleich nochmal auf….)
Ian Melrose – Wolves
Oregon – Troika (akustischer Jazz mit World-Music Einfluss. Geniale Band mit großartigem Output ohne Schwächen)

Song des Jahres wird ein Longtrack einer neuen Retro-Prog-Gruppe, die im folgenden zahlreiche tolle Platten machen sollte, ohne dass es eine absolut herausragende für mich gibt. Denn neben absoluten Hymnen (wie dem folgenden Song, „World of adventures“, „There is more to this world“, „In the eyes of the world“ sind alles Übersongs) gibt es auf jeder Platte auch einiges an Füllmaterial. Eine Best-Of-Compilation hingegen wäre für mich eine 16-Punkte Platte …..

Roine Stolt (The Flower Kings) – The Flower King

Die Liste:
1967 – Procol Harum – A Whiter Shade Of Pale
1968 – Barry Ryan – Eloise
1969 – King Crimson – Epitaph
1970 – Deep Purple – Black Night
1971 – Yes – Roundabout
1972 – Rory Gallagher – Messin‘ with the Kid
1973 – Manfred Mann’s Earth Band – Father of Day, Father of Night
1974 – Camel – Lady Fantasy
1975 – Magma – Hhai
1976 – Les Dudek – It can do
1977 – Dickey Betts – Bougainvillea
1978 – Dixie Dregs – Night meets Light
1979 – 38 Special – Rockin‘ into the night
1980 – Rush – Free Will
1981 – Triumph – Fight the good Fight
1982 – Pekka Pohjola – Urban Caravan
1983 – Yes – Changes
1984 – Dalbello – Gonna get close to you
1985 – Steve Morse – Distant Star
1986 – Eric Johnson – Trail of Tears/Bristol Shore
1987 – The Hooters – Johnny B
1988 – Toto – Pamela
1989 – Zucchero – Il Mare Impetuoso
1990 – Eric Johnson – Cliffs of Dover
1991 – Dan Ar Braz – Borders of Salt
1992 – Luka Bloom – Exploring the blue
1993 – Patricia Kaas – Il me dit que je suis belle
1994 – The Flower Kings (Roine Stolt) – The Flower King

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