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So, jetzt kommen die Top 5. Und das sind wirklich die Top 5. Mit deutlichem Abstand zu Platz 6. Intern haben sich in den letzten Wochen noch kleine Verschiebungen ergaben, aber hier sind sie:

Platz 5: Erja Lyytinen – Stolen Moments

Ja schon klar, hier wird das Rad nicht neu erfunden. Und oberflächlich betrachtet sind die Songs aus aus dem Baukasten Blues Rock und Artverwandtes, also Soul-Blues, Ballade usw…. ABER: die Songs sind alle klasse, es sind hinreichend hooklines da und Erja singt sowohl klasse als sie auch die Gitarre beherrscht. Und auch wenn das Gitarrensolo in Black Ocean durchkomponiert ist, finde ich das bei jedem Hören grandios.

https://www.youtube.com/watch?v=Ae8SAXVJwks

Platz 4: Jonas Lindberg – Pathfinder

Ich liebe RetroProg. Wie zB die ersten 3-4 Alben der Flower Kings. Und das hier ist DAS RetroProg Album, auf das ich von den FloKis seit Jahren warte. Alles Songs klasse. Hooklines, Arrangement, Instrumentalparts, Frickelfaktor, gleichzeitig Wohlklang. Ich LIEBE diese CD.

https://www.youtube.com/watch?v=1MpXzc9AHS4 

Platz 3: Smalltape – The Ocean

DIE Entdeckung des Jahres. Ich verweise einfach mal auf meine ausführliche Einzelrezension:

https://www.hans-ulrich-mueller.de/2017/07/18/cd-einzelrezension-smalltape-the-ocean/

https://www.youtube.com/watch?v=9nTLjdO6o8I 

Platz 2: KA MA Quartet – A love supreme

John Coltrane’s Album “A love supreme” gehrört für mich zu den größten Meisterwerken, die nicht nur im Jazz je produziert wurden. Diese Platte hat eine Spiritualität, die seinesgleichen sucht. Und nun hat sich das KA MA Quartet um die Saxophonistin Katharina Maschmeier, erweitert um den Percussionisten Niipy Noya, dieser Musik angenommen und das Werk eigenständig interpretiert und geichzieitg den Geist eingefangen. Riesengroßes Kino und lange Anwärter auf die Platte des Jahres !

https://www.youtube.com/watch?v=lcMx2MRqDdM 

Platz 1: Pain of Salvation – In the passing Light of Day

Zu Beginn des Jahres knallte diese CD in meine Ohren und die Geschichte, die uns Daniel Gildenlöw hier über seine heftige Erkrankung und den Kampf zurück ins Leben schildert, finde ich schlichtweg genial umgesetzt. Und daher gab es bis Juni nichts an CDs, was der Pole Position nahe kommen konnte. Dann hörte ich immer häufiger KA MA Quartet und es pendelte. Und dann kam der 2.10. mit meiner persönlichen Diagnose und dann war es plötzlich eine persönliche Geschichte:

This passing light of day
Is not the end
Is not the end

https://www.youtube.com/watch?v=oEk-csUrQp8 

Platz 10: Johannes Luley – Qitara

Ich zitiere aus meinem blog von November: erinnert mich sofort an die Soloveröffentlichungen des von mir sehr verehrten Corrado Rustici. Auch hier wird eine wunderbare Melange von World Music bis Jazz Rock geboten. Das ganze spannend und abwechslungsreich von der ersten bis zur letzten Minute. Tolle CD (und dabei finde ich zB die beiden CDs der Perfect Beings gar nicht so umwerfend)

Platz 9: Sons of Noel and Adrian – Turquoise Purple Pink

Ich stehe ja auf so merkwürdigen und melancholischen Art Pop, wie er z.B. von Rhys Marsh präsentoert wird. Das hier hat auch so einen gewissen morbiden Charme (und war somit nix für 4. Quartal).

Platz 8: The Anchoress – Confessions of a Romance Novelist

Ist zwar schon von 2016, aber das hier war von allen Art Pop Sachen, die so reinkamen (Beatrix Players, Schooltree) wohl die, die bei mir am meisten gelaufen ist.

Platz 7: Eveline’s Dust – The Painkeeper

Ich habe ganz viele Progressive Veröffentlichungen durchgehört und vieles hat mir spontan gar nicht zugesagt (z.B. neue Wobbler), fand ich schlechter als den Vorgänger (z.B. neue Special Providence, Lunatic Soul) oder es hat halt einfach beim ersten Mal nicht sooo gezündet (Caligula’s Horse) und ist dann untergegangen. Diese CD hier hat es irgendwie geschafft, immer wieder mal durchgehört zu werden.

Platz 6: Gov’t Mule – Revolution come … Revolution go

In der Frühphase dieser Band (bis zum Tod von Allen Woody 2000) war ich glühender Fan dieser Band bzw. dieser Trioformation. Danach konnte mich Gov’t Mule nie wieder so fesseln. Das war alles nicht wirklich schlecht, aber irgendwie fand ich das halt auch nicht mehr so überragend. Und dann kommt 2017 die neue CD, ich habe eigentlich keine große Erwartungen … und dann ist die richtig gut. Die beste Platte seit vielen Jahren.

Und sorry, dass ich bis hier keine youtube-links zu den CDs beigefügt habe. Das ist mir dieses Jahr alles zu viel Arbeit. Aber bei den Top 5 wird es links geben.

Morgen gehts dann weiter. Ich hoffe ihr seid auf die Top-Platzierungen gespannt.

Vorbemerkung:

Es gab zwei Dinge, die dafür gesorgt haben, dass ich 2017 gar nicht mal so viele neuere Platten durchgehört habe bzw. vieles auch nach einem Hördurchgang in der Versenkung verschwand, was vielleicht ein Fehler war.
Nr. 1 ist spotify. Segen und Fluch zugleich. Führte bei mir aber dazu, dass ich extrem viel 70er Musik über spotify konsumiert habe. Wo dann natürlich die Zeit für Neuentdeckungen fehlt.
Nr. 2 ist meine persönliche Situation. Seit dem 2.10. hatte ich mit Diagnose, Operation und anschließender (und noch nicht abgeschlossener) Geneseung zu tun. Da war mein Kopf für Musik wirklich nicht frei. Und wenn ich Musik gehört habe, dann altbekannte Wohlfühlmusik (70er King Crimson, It Bites, Max Webster z.B.), während mir neue, also unbekannte Musik zu anstrengend war.
Daher sind hier einige CDs in die Top 15 gerutscht, die ich zwar übers Jahr verteilt recht oft gehört habe, die aber in einigen Jahren gewiss keine Rolle in meinem “Repertoire” spielen werden. Vermutlich. Naja, 2018 wird besser.
And so here we go:

Platz 15: Tangent – The slow Rust of forgotten Machinery

Ich habe ja lange geglaubt, die ersten drei Tangent CDs sind alles was man braucht (und die mag ich bis heute sehr gerne), während die danach folgenden alle überflüssig sind. Mit der 17er Veröffentlichung hat mich die Band um Andy Tillison überrascht. Gute Platte.

Platz 14: Mystery – Second Home

Ich mag diese Melodieseligkeit, diese Opulenz, diesen Bombast und dass das einfach “schöner” Prog ist. Hat mir im Krankenhaus geholfen. Punkt.

Platz 13: Becca Stevens – Regina

Einige wenige (Art-)Pop Veröffentlichungen haben mein Ohr erreicht und die ein oder andere ist irgendwie hängengeblieben. Diese hier war im Juni aufgetaucht und sammelte so viele Punkte, dass es reichte, obwohl diese CD im 4. Quartal keine Rolle mehr spielte.

Platz 12: Motorpsycho – The Tower

Ich liebe diese Band seit Jahren. Und auch wenn “The deaf defying Unicorn” das absolute Überalbum ist, haben die Jungs keine schlechte Platte am Start. Auch hier wurden genug Punkte gesammelt, dass es nicht relevant war, dass ich während der “krank”-Phase mit der Platte gar nichts anfangen konnte.

Platz 11: Allman Brothers Band – The Fox Box

2003 war ein gutes Jahr für die Brothers. Mit Warren Haynes und Derek Trucks hatten sie zwei wirklich exzellente Gitarristen am Start. Sie veröffentlichten ihr letztes Studioalbum, welches wirklich klasse ist und mit den Großtaten der 70er mithalten kann. Auch die DVD “Live at the Beacon” dokumentiert, dass diese Band voll im Saft steht. Und dann spielen die drei Abende im September 2003 im Fox Theatre, Atlanta. 55 Songs, wovon nur “Dreams an jeden Abends gespielt wurde. Ansonsten keine einzige Tracküberschneidung. Und nun auf 8 CDs veröffentlicht. Eine große Werkschau einer Band, deren Spielfreunde an diesem Abenden so groß war, dass zB “Elisabeth Reed” etwas über 40 Minuten dauert … wäre diese CD früher im Jahr gekommen, wären die Top 10 sicher gewesen. GANZ großes Kino !

Diesen Monat war ich weitgehend “out of order”, so dass die Tipps ein bisschen kurz ausfallen werden.

1. Johannes Luley – Qitara erinnert mich sofort an die Soloveröffentlichungen des von mir sehr verehrten Corrado Rustici. Auch hier wird eine wunderbare Melange von World Music bis Jazz Rock geboten. Das ganze spannend und abwechslungsreich von der ersten bis zur letzten Minute.

2. Mystery – Second Home. Diese Live DoCD hat dem ein oder anderem Progger bestimmt zu wenig Ecken und Kanten. Kann sein. Aber ich liebe diese Melodieseligkeit, diese Oppulenz, diesen Bombast. Ich mag das einfach.

3. Selig – Kashmir Karma Ich habe diese Band sehr spät entdeckt, nämlich mit dem Vorgänger “Magma”. Was ich an dieser CD mag, wird hier fortgesetzt: tolle Songs in tollen Arrangements. Gute Platte.

Allman Brothers Band – Live at Great Woods 91 (DVD) habe ich mir gegönnt und es zeigt die Band mit den Gitarristen Dickey Betts und Warren Haynes.

Kansas – Leftoverture Live & Beyond. Ähm, tja, in den FB-Progressive-Gruppen wegen sehr viel “autotune” auf den vocals sehr gescholten, muss ich beim hören jedoch gestehen, dass selbst diese CD, die nicht an die großen Live-Platten ranreicht, wieder mal bewusst macht, was Kansas für eine geile Band war und welche geilen Songs die Jungs geschrieben haben.

Von Hertzen Brothers – War is over. Als ich den Titelsong hörte, dachte ich, wow, weil geil ist das denn. Ein Longtrack mit allem, was das Progger-Herz höher schlägen lässt. Auch wenn der Rest gute, spannende, interessante Musik ist, kommts an die ersten 12 Minuten nicht wirklich ran.

Steve Walsh – Black Butterfly ist AOR. Ich habs einmal gehört, daher ist eine Beurteilung nicht wirklich möglich. Mit der Über-CD “Glossolalia” hat das hier allerdings rein gar nichts zu tun.

Yes – Topographic Drama Live. Boar, ist das peinlich.

Und das wars dann auch schon.

1. Max Webster – The Party. In dieser Box ist alles drin, was diese Band je veröffentlicht hat. Das ist nach wie vor so was von geil. Ich muss hier mal ausholen. Klar bin ich Kind der 70er Jahre und mit Deep Purple, Grand Funk, Yes, King Crimson. Mahavishnu Orchestra, Return to Forever usw. aufgewachsen. Meine kreativste Pahse als Musiker hatte ich aber in den 80gern. Da prägte mich dann die Musik der späten 70er bzw frühen 80er. Und wenn auch Progressive-Acts wie Dixie Dregs, Rush und Saga ganz weit vorne bei meinen Vorlieben waren, so waren es eher Classic-Rock Acts, die mich als Gitarrisz klingen ließen, wie ich nun mal klinge. Und da denkt man zunächst vllt an Thin Lizzy oder Whitesnake. Bei mir waren es aber definitiv drei kanadische Bands, die da ganz weit vorne lagen: Pat Travers, Triumph und … Max Webster (bzw. dann die Solosachen von Kim Mitchell). Max Webster ist großes Kino mit sehr viel Humor und einem fantastischen Gitarristen.

2. 3rd World Electric – Kilimanjaro Sectret Brew ist mal wieder die Vermutung, dass mich derzeit aktuelle Musik nicht so dolle erreicht. Ist diese CD doch auch schon von 2009. Habe ich aber (die FBGruppe [jazz-dt] sei Dank) jetzt erst entdeckt. Und wenn schwedische Musiker u.a. um Progressive-Größen der FloKis auf einmal beschließen, Jazz-Rock in der Tradition von Weather Report zu machen, dann ist das einfach nur geil !

3. The Tangent – The slow Rust of forgotten Machinery. Eine Zeitlang dachte ich, die ersten drei Tangent CDs wären alles, was man von dieser Band braucht, weil mich alle späteren Veröffentlichungen nicht mehr so begeistert haben. Die neue CD ist aber wieder richtig gut geworden.

Und in alphabetischer Reihenfolge:

Anouar Brahem – Blue Maqams ist schöner, ruhiger World-Jazz. Mir allerdings eine Spur zu ruhig. Dhafer Youssef (als Vergleichs-Oud-Spieler) finde ich einfach besser.

Kaipa – Children of the Sounds bietet schönen Retro-Prog mit longtracks, der wegen des Gesanges an Ritual erinnert. Schön, ohne das Rad neu zu erfinden.

Lifesigns – Cardington. Der Vorgänger hat bei mir richtig eingeschlagen. Diese CD hab ich erst einmal gehört. Kein Spontanflash

Lunatic Soul – Fractured gefällt mir mit jedem Hören besser. Wäre da nicht dieser unsäglich nervende Eröffnungstrack. Insgesamt sind mir da zu viele Electronica-Elemente dabei. Das mag ich nicht.

Revolution Saints – Light in the Dark. Auch erst einmal (im Krankenhaus !) gehört. Keine abschließende Wertung möglich.

Sons of Apollo – Psychotic Symphony ist gewiss nicht die von Portnoy angekündigte Neuerfindung des Progressive Metal. Ich finde die CD aber besser als viele Leute in der FB-Gruppe [progrock-dt] so schreiben.

Special Providence – Will Auch hier sind mir im Vergleich mit dem Vorgänger die “modernen” Elemente zu viel (ich bin ein ganz schön musikkonservativer Sack *shocked*)

Wobbler –  From Silence to Somewhere müsste mir als Retro-Prog eigentlich gefallen. Beim Ersthören blieb aber nix hängen und den Gesang finde ich schwach.

Und da sich das Jahr dem Ende neigt, ich im November zwei Wochen “all inclusive” in der Uniklinik Leipzig “gebucht habe …. daher wohl möglicherweise im November keinen blogeintrag schreiben werde ….. kommt hier jetzt eine neue Unterrubrik, nämlich die aktuell besten 15 Platten der letzten 12 Monate:

1. Pain of Salvation – In the passing Light of Day
2. KA MA Quartet – A Love Supreme
3. Smalltape – The Ocean
4. Jonas Lindberg – Pathfinder
5. Erja Lyytinen – Stolen Moments
6. Eveline’s Dust – The Painkeeper
7. Gov’t Mule – Revolution come …
8. Allman Brothers Band – The Fox Box
9. Motorpsycho – The Tower
10. Sons of Noel and Adrian – Turquoise Purple Pink
11. The Ancoress – Confessions …
12. The Tangent – The slow Rust of forgotten Machinery
13. SOEN – Lykaia
14. Becca Stevens – Regina
15. Schooltree – Heterotopia

1. Jannick Top – Infernal Machina. Wenn eine CD von 2009 Platte des Monats wird … gibt es dann keine neue Musik, die mich begeistert? Oder ist dieses Ding hier schlicht sooo geil? Ist es. Es baut sich gemächlich auf. Zuerst noch relativ ruhig und mit Gesängen, die an die bulgarischen Stimmen erinnern, wird diese Musik, die genau so beschwörend repetitiv ist wie die von Magma, immer eindringlicher und bedrohlicher. ein einziger langanhaltender Höhepunkt (wie bei Ravels Bolero). Das ist sooo geil, dass es – ich habe diese CD von 2009 erst diesen Monat entdeckt – zum Monatssieg gezwungen hat. Wer Magma und Zeuhl generell mag, MUSS hier mal reinhören.

2. Steve Winwood – Greatest Hits Live. Noch eine Platte mit nicht gerade tagesaktueller Musik. Aber diese Live-CD ist aufgrund der Titelwahl als Werkschau geeignet. Und Steve Winwwod ist eh geil. Und aufgrund der aktuellen Besetzung meiner Band finde ich Musik mit Hammond zur Zeit sehr inspirierend (für unsere Setliste).

3. Motorpsycho – The Tower. Seit “The death defying unicorn” bin ich großer Fan dieser Band und jede Veröffentlichung seitdem findet einen Platz in meinen Monatstipps. Auch The Tower bietet alles, was den Motorpsycho-Fan begeistert.

Und jetzt alphabetisch:

Gregg Allman – Southern Blood ist ein würdiges Abschiedswerk dieses großen Southern-Rock Musikers. Track 1 ist ganz großes Kino. Insgesamt ist hier für meinen Geschmack ein bisschen zu viel countrylastige Musik drauf, aber egal, insgesamt schon ne schöne Platte. Insbesondere vor dem Hintergrund seines Todes dieses Jahr.

Black Country Communion – BCCIV habe ich einmal gehört und es hat mich nicht spontan vom Hocker gerissen. Kann nicht mal erklären, warum …

Caligula’s Horse – In Contact. Schöner Prog. Für eine fundierte Bewertung braucht es weitere Hördurchgänge (ich hatte zu wenig Zeit)
Living Colour – Shade habe ich ebenfalls nur einmal gehört und da gilt das gleiche wie bei BCC …

Threshold – Legends of the Shires fand ich beim Ersthören ziemlich pathetisch. Bei zweiten Mal gefiel es mir dann doch immer besser.

Csaba Toth Bagi – Balkan Union hat mir – verglichen zum Erstling, den ich seinerzeit großartig fand, zuviel Balkan und zu wenig Jazz-Rock (Ersteindruck)

Zervas & Pepper – Wilderland ist (obwohl die ja gar keine Amis sind) wunderbarer Westcoast a la CSN&Y. Ich mag diese CD genau so wie den Vorgänger.

Insgesamt habe ich wenig gehört diesen Monat. Ich war einige Tage unterwegs und einige Tage im Krankenhaus. Vielleicht erklärt das die relative Begeisterungsarmut … Das wird kommenden Monat definitiv nicht anders. Aber es werden bessere Tage kommen !

Boah, war das viel diesen Monat. Über 40 CDs in der Playliste bzw. Neuerbwerb gehabt. Ok, vieles davon war Sammlungsvervollständigung, z.B. die ganz alten Porcupine Tree, fehlendes von Gino Vannelli oder Pino Daniele …. trotzdem noch einiges übrig geblieben:

1. Allman Brothers Band – The Box Box (Live 2004)

im Spe. 2004 spielten die Allman Brothers drei Nächte hintereinander im Fox Theatre. Lediglich der Song “Dreams” wurde an allen Abenden gespielt. Ansonsten gibt es in den Titellisten keine (!) Überschneidungen. Damit hat man mit 54 Tracks auf ca 8,5 h Spielzeit alles, was man von dieser Band an Titeln kennt. Und die Gitarrenabteilung mit Warren Haynes und Derek Trucks ist der Originalbesetzung um Duane Allman und Dickey Betts technisch mdst. ebenbürtig. Mindestens !
Als ABB Fan seit ewigen Zeiten sage ich dazu nur: GEIL GEIL GEIL

2. Schooltree – Heterotopia

Eine Rock-Oper mit einer Sängerin, die wie eine Schwester von Kate Bush klingt. Als Doppelalbum hat es vllt die ein oder andere Länge, aber insgesamt ist das sehr geil.

3. The Aberlour’s – Dayoodlo

Eine “Celtic-Beat” Band aus Sachsen-Anhalt mit ihrer inzwischen fünften CD. Ein Sänger und Saitenmagier mit charismatischer Stimme, eigene Songs mit Gitarren- bzw. Mandocello-Arrangements fern der typischen 3-Akkord-Folklore, ein virtuoser Geiger, ein unterstützender Akkordeon-Spieler und eine Rhythmusgruppe, die rockt (ja, Beat ist imho falsch hier), drückt und groovt ohne Ende. Habe ich live gesehen und mir direkt 2 CDs jekooft. Klasse !

Für die Prog-Fraktion gab es auch etliches (tlw. über Bandcamp). Die neue Big Big Train – The second brightest Star beinhaltet zwar einige alternative oder extended Versionen von Songs der beiden Vorgängeralben, ich finde diese CD jedoch insgesamt sehr stimmig und schön. (melodiseelig wie ich nun mal bin.

Weitere Tipps fürs entdecken wären Cydemind – Erosion, Cynity – Who am I, Elder – Reflections of a floating WorldRTFact – Life is good, This Winter Machine – The Man who never was oder The Worm Ouroboros – Of Things that never were.

Und für die Abteilung New Jazz-Groove: Yussef Kamaal – Black Focus.

Und die neue Steven Wilson – To the Bone finde ich nett (bekannterweise die kleine Schwester von shice  *lol*)

Und zu dem neuen Werk von Eloy sag ich lediglich: banal wie immer …. *duckundwech*

Rock History: 2015

Auch wieder die Kurzform. Alles weitere in den blog-Beiträgen …

Subsignal – The Beacons of somewhere sometime
Warren Haynes – Ashes & Dust
Laurence Jones – What’s it gonna be
IZZ – Everlasting Instant
Lex Bronkowitz Orchestra – Strictly Gravy (2013)
Plätze 15-11

Toto – XIV
Jane Getter Premonition – On
Special Providence – Essence of Change
Melli Mau & Martin Schnella – Gray Matters
Seven Steps to the Green Door – Fetish
Plätze 10-6

Barock Project – Skyline
Fjieri – Words are all we have
Revolution Saints – Revolution Saints
Hundred Seventy Split – The Road Live
Riverside – Love, Fear ans the Time Machine

Plätze 5-1

… und dann findet sich in den “Entdeckungs”-TOP15 von 2016 noch ganz viel aus 2015 …

Rock History: 2014

Auch hier verweise ich auf meine blog-Einträge zum Jahresende 2014:

21 Octayne – Into the Open
Siena Root – Pioneers
Pain of Salvation – Falling home

Plätze 15-13

Leafblade – The Kiss of Spirit and Flesh (2013)
Jonathan Wilson – Fanfare (2013)
Beat Crazy – Lowbridge

Plätze 12-10

Errorhead – Evolution
Ali Neander – This one goes to Eleven
Niedecken’s BAP – Das Märchen vom gezogenen Stecker

Plätze 9-7

Opeth – Pale Communion
Dennis Schütze – Unsong Songs
Richie Arndt – At the End of the Day
Plätze 6-4

A.C.T. – Circus Pandemonium
IQ – The Road of Bones
Meike Koester – Seefahrerherz (2011)

Plätze 3-1

Rock History: 2013

Seit 2013 gibt es in diesem blog ja jeweils am Jahresende einen Jahresrückblick mit den besten CDs des Jahres (bzw. meinen Entdeckungen, die auch schon mal aus dem/den Vorjahr/en sein können.

Der link dazu:
2013

In Kurzform …
Aus Vorjahren:

Drew Holcomb & the Neighbors – Chasing someday (2011)
Lee Fletcher – Faith in worthless Things (2012)

Aus 2013:

Flying Colors – Live in Europe
Kristoffer Gildenlöw – Rust
Haken – The Mountain
Iamthemorning – ~
Lifesigns – Lifesigns
Rhys Marsh and the Autumn Ghost – The Blues Note
Nemo – Le Ver dans le Fruit
Selig – Magma
Seventh Key – I will survive
Trixie Whitley – Fifth Corner
W.I.N.D. – Temporary Happiness
Dhafer Youssef – Bird Requiem

Weitere CDs aus 2013 tauchen ggf. in den Listen der Folgejahre auf …

Und dann haben es irgendwie noch CDs das Häkchen in der Datenbank bekommen, die in den Jahreslisten nicht auftauchten:

A Rocket to the Moon – Wild and Free
Aynsley Lister – Home
Spock’s Beard – Brief Nocturnes …

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