Feed on
Posts
Comments

Boah, war das viel diesen Monat. Über 40 CDs in der Playliste bzw. Neuerbwerb gehabt. Ok, vieles davon war Sammlungsvervollständigung, z.B. die ganz alten Porcupine Tree, fehlendes von Gino Vannelli oder Pino Daniele …. trotzdem noch einiges übrig geblieben:

1. Allman Brothers Band – The Box Box (Live 2004)

im Spe. 2004 spielten die Allman Brothers drei Nächte hintereinander im Fox Theatre. Lediglich der Song “Dreams” wurde an allen Abenden gespielt. Ansonsten gibt es in den Titellisten keine (!) Überschneidungen. Damit hat man mit 54 Tracks auf ca 8,5 h Spielzeit alles, was man von dieser Band an Titeln kennt. Und die Gitarrenabteilung mit Warren Haynes und Derek Trucks ist der Originalbesetzung um Duane Allman und Dickey Betts technisch mdst. ebenbürtig. Mindestens !
Als ABB Fan seit ewigen Zeiten sage ich dazu nur: GEIL GEIL GEIL

2. Schooltree – Heterotopia

Eine Rock-Oper mit einer Sängerin, die wie eine Schwester von Kate Bush klingt. Als Doppelalbum hat es vllt die ein oder andere Länge, aber insgesamt ist das sehr geil.

3. The Aberlour’s – Dayoodlo

Eine “Celtic-Beat” Band aus Sachsen-Anhalt mit ihrer inzwischen fünften CD. Ein Sänger und Saitenmagier mit charismatischer Stimme, eigene Songs mit Gitarren- bzw. Mandocello-Arrangements fern der typischen 3-Akkord-Folklore, ein virtuoser Geiger, ein unterstützender Akkordeon-Spieler und eine Rhythmusgruppe, die rockt (ja, Beat ist imho falsch hier), drückt und groovt ohne Ende. Habe ich live gesehen und mir direkt 2 CDs jekooft. Klasse !

Für die Prog-Fraktion gab es auch etliches (tlw. über Bandcamp). Die neue Big Big Train – The second brightest Star beinhaltet zwar einige alternative oder extended Versionen von Songs der beiden Vorgängeralben, ich finde diese CD jedoch insgesamt sehr stimmig und schön. (melodiseelig wie ich nun mal bin.

Weitere Tipps fürs entdecken wären Cydemind – Erosion, Cynity – Who am I, Elder – Reflections of a floating WorldRTFact – Life is good, This Winter Machine – The Man who never was oder The Worm Ouroboros – Of Things that never were.

Und für die Abteilung New Jazz-Groove: Yussef Kamaal – Black Focus.

Und die neue Steven Wilson – To the Bone finde ich nett (bekannterweise die kleine Schwester von shice  *lol*)

Und zu dem neuen Werk von Eloy sag ich lediglich: banal wie immer …. *duckundwech*

Rock History: 2015

Auch wieder die Kurzform. Alles weitere in den blog-Beiträgen …

Subsignal – The Beacons of somewhere sometime
Warren Haynes – Ashes & Dust
Laurence Jones – What’s it gonna be
IZZ – Everlasting Instant
Lex Bronkowitz Orchestra – Strictly Gravy (2013)
Plätze 15-11

Toto – XIV
Jane Getter Premonition – On
Special Providence – Essence of Change
Melli Mau & Martin Schnella – Gray Matters
Seven Steps to the Green Door – Fetish
Plätze 10-6

Barock Project – Skyline
Fjieri – Words are all we have
Revolution Saints – Revolution Saints
Hundred Seventy Split – The Road Live
Riverside – Love, Fear ans the Time Machine

Plätze 5-1

… und dann findet sich in den “Entdeckungs”-TOP15 von 2016 noch ganz viel aus 2015 …

Rock History: 2014

Auch hier verweise ich auf meine blog-Einträge zum Jahresende 2014:

21 Octayne – Into the Open
Siena Root – Pioneers
Pain of Salvation – Falling home

Plätze 15-13

Leafblade – The Kiss of Spirit and Flesh (2013)
Jonathan Wilson – Fanfare (2013)
Beat Crazy – Lowbridge

Plätze 12-10

Errorhead – Evolution
Ali Neander – This one goes to Eleven
Niedecken’s BAP – Das Märchen vom gezogenen Stecker

Plätze 9-7

Opeth – Pale Communion
Dennis Schütze – Unsong Songs
Richie Arndt – At the End of the Day
Plätze 6-4

A.C.T. – Circus Pandemonium
IQ – The Road of Bones
Meike Koester – Seefahrerherz (2011)

Plätze 3-1

Rock History: 2013

Seit 2013 gibt es in diesem blog ja jeweils am Jahresende einen Jahresrückblick mit den besten CDs des Jahres (bzw. meinen Entdeckungen, die auch schon mal aus dem/den Vorjahr/en sein können.

Der link dazu:
2013

In Kurzform …
Aus Vorjahren:

Drew Holcomb & the Neighbors – Chasing someday (2011)
Lee Fletcher – Faith in worthless Things (2012)

Aus 2013:

Flying Colors – Live in Europe
Kristoffer Gildenlöw – Rust
Haken – The Mountain
Iamthemorning – ~
Lifesigns – Lifesigns
Rhys Marsh and the Autumn Ghost – The Blues Note
Nemo – Le Ver dans le Fruit
Selig – Magma
Seventh Key – I will survive
Trixie Whitley – Fifth Corner
W.I.N.D. – Temporary Happiness
Dhafer Youssef – Bird Requiem

Weitere CDs aus 2013 tauchen ggf. in den Listen der Folgejahre auf …

Und dann haben es irgendwie noch CDs das Häkchen in der Datenbank bekommen, die in den Jahreslisten nicht auftauchten:

A Rocket to the Moon – Wild and Free
Aynsley Lister – Home
Spock’s Beard – Brief Nocturnes …

Rock History: 2012

Anathema – Weather Systems. Von dieser Band hatte ich nie vorher gehört und die müssen früher auch mal andere, “heftigere” Musik gemacht haben. Dieser melancholische, melodieselige Art-Rock hat es mir voll angetan. Bis heute mein Lieblingsalbum von Anathema.

Anglagard – Viljans Öga. Auch eine Band, die bis dato mehr oder weniger an mir vorbeigegangen ist. Progressive mit Mellotron. Hat was.

Big Big Train- English Electric Part One. Mein Einstieg. Also noch eine Neuentdeckung. Klassischer Prog. Sehr gut gemacht. Gewiss nicht die einzige tolle CD dieser Band.

Pino Daniele – La Grande Madre Meine vier Referenzplatten von meinem Lieblingsmusiker stammen von 1995 bis 2001. Danach gab es gute bis sehr gute Veröffentlichungen, aber nicht wirklich überragend. Das ist mit dieser Platte anders. Daher gehört die in die TOP 5. Hier stimmt wieder alles, was ich an Pino (und überhaupt an Musik) mag. TOP 3
Lee Fletcher – Faith in worthless Things. Ambient Pop, u.a. mit Markus Reuter (am Chapman Stick). Sehr geil. Hab ich häufig gehört.

Flying Colours – Flying Colours. Für mich DIE Supergroup des Progressive Rock. Stve Morse, Neal Morse, Mike Portnoy, Dave LaRue und der mir bis dato unbekannte Casey McPhearson am Gesang und der ist gewisse nicht der schlechteste in der Runde. Geiler Prog, der jedoch über hinreichende Hooklines verfpgt, dass man im Auto mitgröhlen kann.

Henrik Freischlader – House in the Woods ist zwar nicht ganz so überragend wie “Recorded by Martin Meinschäfer”, war jedoch imer noch häufig genug im Player für diese Liste.

General Store – Somewhere in the Middle. Blues Rock, Southern Rock, Classic Rock. Aus Frankreich. Geil. Gleich mal wieder rauskramen.

Warren Haynes – Live at the Moody Theater. Etwa zeitgleich kamen von den Ex-Allman Brothers Gitarristen Haynes und trucks Studio-CDs und danach Live-CDs raus. Während mir bei Trucks das ewige Slide-”Gejaule” irgendwann auf die Nerven geht, geht bei Haynes live die Sonne auf. YMMV …

Kompendium – Beneath the Waves. Eigentlich mag ich ja (kitschige und schwülstige) Rock-Opern nicht. Da hier jedoch immer wieder keltische Melodien auftauchen und zudem der Sänger extrem gut ist, hab ich diese CD verschlungen.

Motorpsycho – The Deaf Defying Unicorn. Diese Musik ist gewaltig. Sie packt einen wie ein Mahlstrom und lässt einen nicht mehr los. Diese Platte habe ich (2013) gehört, als alle Welt Steven Wilson’s The Raven abgefeiert hat. Ich finde das hier viel progressiver (in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes. TOP 3

My Sleeping Karma – Soma Das ist so eine Band, wo ich normalerweise schreiben müsste: wo bleiben die Gitarrensoli. Hier nimmt mich die beschwörende, hypnotische, repetetive Musik so in den Bann, dass ich keine “klassischen” Soli vermisse.

Mystery – The World is a Game Klassicher Prog, der mich tlw. mehr an Rush denn an Yes erinnert. Mir gefällt diese CD.

Open Range – The Elevator Story. Wenn zwei der innovativsten deutschen Jazz- und WorldMusic Gitarristen wie Reentko Dirks und Stefan Bormann ein gemeinsames Projekt starten, kann das nur geil sein.

Retrospective – Lost in Perception Dieser polnische Prog ist musikalisch gar nicht mal sooo aufregend. Die Transparenz der Mischung hat mch aber veranlasst, das Werk als Referenz zu bennenen, als Marek Arnold, der meine CD gemischt und gemastert hat, gefragt hat, wie soll das denn klingen.

Ron Spielman – Electric Tales Der Ron ist für mich eh der beste deutsche Gitarrist und das hier ist eine der besten Platten in seinem bisherigen Werk.

So, damit bin ich durch. Ab 2013 gab es die jährlichen TOP 15, die ich in Kürze noch mal jahres-sortiert zusammen fasse.

Rock History: 2009

Amnesiac Quartet – Tribute to Radiohead. Ich bin kein ausgewiesener Radiohead Spezialist oder Fan. Aber was dieses Quartett hier an feinem Jazz abliefert, ist schlicht grandios.

Arndt, Gross & Hilden – The Vineyard Sessions Drei deutsche Gitarristen, die sonst dem elektrischen Blues(-Rock) frönen, treffen sich zu einer unplugged Session. Sehr cool.

Richie Arndt – Train Stories ist auf einer CD ein Hörbuch über Songs, die mit dem Thema Eisenbahn zu tun haben und aufder zweiten Cd eine Sammlung von Train-Songs.  Beide CDs sind wunderbar.

Chad Smith’s Bombastic Meatbats – Meet the Meatbats ist ein Nebenprojekt des RHCP-Drummers und im weitesten Sinn Jazz-Rock-Fusion.

Bill Evans – Van’s Joint ist Jazz (bis Jazz-Rock) mit erlesener Besetzung und grandioser Spielfreude.

Fjieri – Endless. Dieser italische Art-Rock mit seinen elegischen Melodien ist (laut meiner Datenbank) die einzige Platte des Besprechnungsjahres, welche einen Platz in der 240 All-Time-Favorite Liste gefunden hat.

Henrik Freischlader – Recorded by Martin Meinschäfer. Der Freischlader gehört ja auch (wie zB Bonamassa) zu dem Musikern mit nahezu unüberschauberem (bzw. mich überforderndem) Output. Waren die beiden Frühwerke großes Kino, gibt es auch viel mehr oder weniger redundantes. Diese CD hier, die er ganz im Alleingang eingespielt hat, ist sowohl vom Klang als auch der enthaltenen Musik imho sein Meisterwerk. Großes Kino.

Hadouk Trio – Air Hadouk. Immer wieder mal taucht arabische Musik in meinen Listen auf. Meistens spielt dann ein Oud eine Hauptrolle.

Dania König – Auf dem Grund ist eine Soloplatte der ehemaligen Königwerq-Sängerin und enthält schöne Musik mit guten Texten (was bei mir Text-Ignoranten schon was heißen will *g*)

Frederik Köster Quartett  – Zeichen der Zeit. Deutscher Jazz-Trompeter. Coole Musik.

Nguyên Lê – Saiyuki. Irgendwann hatte ich eine Lê-Entdeckungs-Phase. Dabei ist dieses Werk irgendwie hängengeblieben. Ist auf jeden Fall ein recht außergewöhnlicher Gitarrist.

Stefano Panunzi – A Rose. Solo werk des Fjieri-Keyboarders. Auch Art-Rock. Auch melodienselig. Fein.

Portico Quartet – Isla Ein Jazz Quartett, wo eine Steeldrum eine zentrale Rolle spielt, ist nicht gerade üblich. Ruhig fließende Musik mit Schönheit.

Stoppok – Auf Zeche Live ist Stoppok im Bandformat. Gibt es als DoCD mit DVD. Stoppok at his best.

Joanne Shaw Taylor – White Sugar habe ich im Rahmen des Blues Caravan kennengelernt. Live fand ich das damals zunächst den schwächsten der drei Acts. Dann jedoch hielt sich diese CD länger in Rotation als die beiden Mit”bewerber”.  Später wechselte die ihren Sound, was mir gar nicht gefiel.

… es bleibt noch ein Jahr zu besprechen …

Rock History: 2006

Billy Talent – 2. Ich kann ja mit Punk, Alternative, Indie usw. generell kaum was anfangen. Diese CD jedoch hat es mir angetan. Da ist einfach cool gemachte Musik drauf, die man nach mehrmaligem Hören gut mitsingen kann (was ich allerdings nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit tue …).

Blowbeat – Songs fraom the crazy Planet. Für Jahre glaubte ich, diese Band wäre verschwunden. Und dann gibt es plötzlich wieder eine neue CD. Und die ist genau so geil wie die alten. *freu freu freu*

Klaus Doldinger & Passport – To Morocco. Den habe ich seit den Jubilee Platten auch mal eher aus den Augen verloren. Dabei ist das hier eine richtig tolle Scheibe.

Electric Outlet – On! Wenn virtuose Musiker wie Marcus Deml, Frank Itt, Ralf Gustke und Tom Aeschbacher Jazz Rock spielen, dann tuen sie das, weil sie es können. Mann oh mann, was geht hier die Post ab. Das ist eine der drei Top-Platten des Jahres.

The Finest – Long Story short ist ein Nebenprojekt von Ron Spielman, eher Songwritermusik als Rock. Aber, wie (fast) alles von Ron Spielman, sehr sehr schöne Musik.

Ed Palermo Big Band – Take your cloths off when you dance sind Zappa-Cover im Big Band Format und sehr geil !

Proto-Kaw – The Wait of Glory Die Band des Kansas-Gitarristen Kerry Livgren spielt klassischen Prog mit geilen Hooklines. Als Hörbeispiel empfehle ich den Song “When the rains come”. Wenn das der Refrain beginnt, hab ich Entenpelle.

Riverside – Second Life Syndrome. Riverside ist derzeit bei mir ganz weit oben. 2006 entdeckt und sofort geil gefunden.

Corrado Rustici – Deconstruction of a postmodern Musician. Ich liebe Corrado. Egal ob bei Nova (70er Italo-Jazz-Rock), als musical director bei Zucchero oder seine – seltenen – Solo-Werke. Und diese CD hier ist ganz großes Jazz-Rock-Worldmusic Kino irgendwo zwischen Mahavishnu und Oregon. Ebenfalls TOP3-CD !

Stolen Babies – There be squabbles ahead. Die “babyblauen-seiten.de” kategorisieren diese CD unter: independent, alternativ, metal, punk, RIO, sonstiges und genau das trifft es. Das ist in dieser Liste die CD für Leute, die Musik hören wollen, die man nicht irgendiwe schon so oder so ähnlich gehört hat und die ganz schön abgedreht ist. Geil, aber nicht für jeden Tag.

Sylvan – Posthumous Silence. Qualitätsprog aus deutschen Landen und wohl meine Lieblings-CD von Sylvan.

Toto – Falling in Between. Diese Band schafft es immer wieder, richtig gute Platten zu machen. Insbesondere auch in Zeiten, wo man da nicht wirklich mit rechnet. Und diese hier ist wirklich klasse. Für mich riesengroßen Toto-Fan auch einer der TOP3-CDs.

Und so langsam werde ich etwas wehmütig, weil diese blog-Reihe bald fertig sein wird. Es fehlen nur noch ganz wenige Jahre …..

Rock History: 2004

Abydos – Abydos ist ein Nebenprojekt des Sängers von Vanden Plas. Und da das einer der wenigen Prog-Sänger von internationalem Format ist, ist das klasse. Zu der Zeit stand ich eh auf Vanden Plas.

Carl Carlton & the Songdogs – Cahoots and Roots Live Irgendwann schnekte mir meine Frau eine CD von Carl Carlton. Zuerst dachte ich noch, das träfe ja gar nicht meinen Geschmack. Aber falsch gedacht. Der macht richtig coole Musik und die Live-CD ist ebenfalls klasse.

Dead Soul tribe – The January Tree ist wieder einmal eine Entdeckung aufgrund der CD-Beilgae im Empire-Magazin. Fand ich damals extrem gut, hab ich drei CDs von und alle schon länger nicht gehört.

Evans-Brecker Soul Bop Band – Live ist groovender Jazz(-Rock) und sehr geil. Naja, Bill Evans, Randy Brecker und die übrigen Mitwirkenden von ähnlichem Kaliber.

Frank Gambale – Raison d’etre. Mit der Frickelei von Gambale hab ich inzwischen arge Probleme. Kann ich nicht mehr hören. Hier jedoch hat er ne dicke Jazz-Gitarre vorm Bauch und spielt mit cleanem Jazz-Sound. Immer noch Gefrickel, aber nicht so schlimm wie sonst.

Hideous Sun Demons – Hideous Sun Demons. Drei Japaner (g, b, dr) frickeln sich instrumental einen ab, bis der Arzt kommt. Hab ich damals geil gefunden.

K2 – Book of the Dead Projekt des Bassisten Ken Jacques unter Mitwirkung u.a. von Shaun Guerin und Allan Holdsworth. Also ist es Retro Prog mit Jazz-Rock Elementen. Entdeckertipp !

Richie Kotzen – Get up. Die ganz frühen Soloplatten von R.K. sind ja übles Gitarrengeschredder (Mike Varney Schule). Dann irgendwann hat sich Richie sowohl zu einem sehr geilen Sänger (Coverdale, Hughes) als auch zu einem sehr guten Songwriter entwickelt, so dass auf einmal das Komplettpaket aus tollen Songs mit Hooklines plus exzellenter Gitarrenarbeit dazu führte, dass R.K. eine Zeit lang mein Lieblingsmusiker war.

Magma – K.A. ist nach der für mich epochalen Live 75 inzwischen meine Lieblingsplatte von Magma. Und ich habe (fast) alles.

Petrucci / Rudess – An Evening with … Rudess am Flügel und Petrucci an E- und A-Gitarre. Immer noch hoher Frickelfaktor. Deutlich anders als bei der Stammband.

Sleepytime Gorilla Museum – Aiming to answer common questions. Eine einzigartige Band mit einzigartig schräger Musik. Ist mir heutzutage zu abgedreht. Seinerzeit mit der heißeste Shice *g*

Soilwork – Stabbing the Drama Eigentlich mag ich weder Metal noch Gegrunze. Doch wenn dann plötzlich diese elegischen (cleanen) Refrains kommen, dann ist es sowas von geil. Ist aber auch die einzige Platte von dieser Band.

The Tangent – The World that we drive through. Die ersten drei Tangent CDs und alles ist gut. Und dann ist genug.

Umphree’s McGee – Anchor drops Diese Jam-Band mit ihrer Mischung aus fast allem ist cool. Das hier war meine Entdecker-CD

Susan Weinert – Running out of Time Susan Weinert ist oft akustisch mit ihrem Mann Martin am Kontrabass akustisch unterwegs. Hier jedoch ist es elektrisch, mit Drums und Gesang und erinnert sehr stark an Allan Holdsworth. Cool.

1. Smalltape – The Ocean

Für den Monatssieger verweise ich auf meine Einzelrezension hier im blog: Smalltape

2. Dean Watson – Sum of Parts

Der Keyboarder und Gitarrist hat auch ein neues Werk am Start und das ist gewohnt exzellente Musik irgendwo zwischen Preogressive und Jazz Rock.

3. Tatran – Shvat (2014) Schon etwas älter, grad entdeckt, ist das ein Gitarrentrio und bitet im wesentlichen jazz-rockige Instrumentalmusik.

Amarok – Hunt liegt irgendwo zwischen Lunatic Soul und Riverside, eher bei ersterem. Schön.

Aurora Project – World of Grey (2016) könnte dem ein oder anderen progaffinen Hörer gefallen.

Cowboys from Hell – Big Fish (2012) ist genau so ein Tipp eines FB-Bekannten (Charlie Heidenreich) wie Benoit Martiny – Jazz goes Garage (2005)  und erfreut die etwas experimentierfreudigeren Jazz-Ohren.

Marbin – Aggressive Hippies (2015) ist ein israelischstämmiges Quartett (sax, g, b, dr), die ziemlich frickeligen Jazz bieten. Cool !

Sky Architect – A billion Years of Solitude (2013) ist Prog, der mich beim Erstdurchgang auch nicht wirklich geflasht hat.

Soup – Remedies wird in Prog-Kreisen hoch gehandelt. Erreicht mich nicht.

Rebecca Tresscher – Floating Food ist kammermusikalischer Jazz. Braucht mehrere Durchläufe, bis es zündet.

Und neben einer 13 CD Box von Focus, die mir bewies, dass ich die essenziellen Alben eh schon hatte, war diesen Monat nix ….

Rock History: 2003

Allman Brothers – Hittin’ the Note Konnte ja damals keiner ahnen, dass das ihre letzte Studio-Veröffentlichung werden sollte. Und die hat alles, was die Allman Brothers über die Jahrzehnte auszeichnete. Und von der zugehörigen Tour gibt es auch eine DVD, wo man sich von der überzeugenden Spielfreude dieser Band zu dieser Zeit überzeugen kann.

Rebekka Bakken – The Art of how to fall ist eine schöne Platte aus dem Grenzgebiet zwischen Jazz und Pop. Tolle Stimme. Tolle Songs.

Beady Belle – Cewbeagappic ist etwas moderner im Sound, geht aber in die ähnliche Richtung.

Discus – … tot licht! Ich hatte als Quelle für progressive Musik zu der zeit vorrangig das empire-Magazin, was ja eher dem klassischen, symphonischen Neo- und Retro-Prog frönt. (ok, den PNL hab ch damals auch gelesen). Das hier – Prog aus Indonesien – passt gar nicht in diese Kategorie. Das ist instrumental sehr vielseitig und total abgefahren. Was die Jungs an Stilistiken (von indonesischer Musik über Jazz bis Prog) in einen Song packen, das reicht bei anderen Bands für ne ganze Platte …

Dream Theater – Train of Thought Ein großer Dream Theater Fan seit Images and Words und vermutlich einer der wenigen, der den Vorgänger “Six Degrees …” klasse fand/findet, war ich zunächst von ToT enttäuscht, weil ich viele Songs relativ eindimensional empfunden habe. Als ich die Jungs zu der Tour dann live sah – und mir bei den geballten Unisono-Passagen (Gitarre, Keyboard UND (!) Bass) die Kinnlade mehrfach runterklappte, zündete auch dieses Album und ist bis heute in meinem persönlichen Ranking weit oben.

George Duke – Face the Music Bei Zappa grandios, dann eher jazzig, in den späteren 70gern dann sehr funky (für einige Hörer schon zu seicht, für mich nicht) ging es ab den 80ern dann ganz weit in die Fjuschen-Schmuse-Ecke ….. und dann plötzlich dieses Album mit begeisternder Musik. Groove, Spielfreude, alles noch vorhanden bzw. plötzlich wiederentdeckt. Eins der wichtigen Alben aus seinem Katalog.

Frameshift – Unweaving the Rainbow war auch eine Empfehlung aus dem Empire-Magazin. Lange nicht gehört.

Green – Life. Dito.

Shaun Guerin – The epic Quality of Life ist auch eher “normaler” Prog mit leichten Erinnerungen an Geneis (aus der guten Zeit). Wers nicht kennt, hört mal rein. Das finde ich auch heute noch klasse.

Trey Gunn – Untune the Sky ist jetzt schon das dritte Album von Gunn in dieser Serie. Muss ich wohl eine Zeitlang sehr intensiv gehört haben.

Ritual – Think like a Mountain. Ich habe kein schlechtes Album dieser Band. Prog mit Einflüssen aus schwedischer Folklore. Geile Band. Leider seit längerer Zeit nix mehr veröffentlicht.

Schandmaul – Hexenkessel. Ich hatte mal eine heftige Schandmaul Phase und hab die mit meinen beiden Jungs live in Berlin gesehen. Die einzige “Mittelalterband”, die es in meine playlists geschafft hat.

Corey Stevens – Bring on the Blues Bei dem vielen Prog darf es ab und zu auch mal was aus dem weiten Feld Blues rock bis Americana sein. Da ist Corey Stevens ein guter Mann.

Taal – Skymind stammt auch als Tipp aus dem empire-Magazin, obwohl es stranger ist als vieles andere, was da vorgestellt wird. Wer das nicht kennt, unbedingt mal reinhören !

Steve Winwood – About Time. Auch so ein Künstler, der in den 70ern bereits Großtaten vollbracht hat, dann in den 80ern sehr kommerziell-poppige Sachen (wenn auch auf hohem Niveau) gemacht hat. Das hier groovt ganz einfach sehr lässig. Cool.

Dhafer Youssef – Digital Prophesy war die erste CD, die ich von ihm kennenlernte. Großes Kino in der Schnittmenge (arabischer) World-Music und (skandinavischem) Jazz. Die Bestzungsliste spricht auch für sich.

« Newer Posts - Older Posts »