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06 Neal Morse Band – Innocence & Danger

Ich bin ja seit diesem Jahr bekennender/bekehrter Fan von Neal Morse. Insbesondere die NMB – Live in Brno (gucken auf DVD !) ist ganz gro0es Kino. Daher hab ich mir die neue sofort gekauft. Und auch wenn es Leute gibt, die schimpfen, dass das tlw. gar kein Prog wäre sondern nach Toto oder Steely Dan klingen würde (mal abgesehen davon, dass alles, was wie Toto oder Steely Dan klingt eh geil sein muss … lol), stört mich nicht. Geile Platte !

https://youtu.be/PiNt_kQvoag

05 Reflection Club – Still Thick As A Brick

Ja, ein 100%iger Tull-Klon. Und? Tull ist doch geil. Und wenn das so geil gemacht ist, wie dieses Projekt, dann ist das ne richtig runde Sache.

https://youtu.be/Brw64vO06uc

04 Various Artists – Fanfare For The Uncommon Man (Keith Emerson Tribute Concert)

Auch das hier genießt man am besten als DVD. Was hier – unter Federführung des langjährigen Emerson-Mitmusikers Marc Bonilla – auf die Beine gestellt wurde ist großes ELP-Kino !

https://youtu.be/inIl4t9Zo2k

Und morgen kommt dann das Treppchen …

 

09 Christina Lux – Lichtblicke

CD des Monats November. Daher zu wenig Jahrespunkte gesammelt, um noch weiter vorne zu landen. Ansonstenverweise ich aus meinen Blog-Beitrag vom November.

https://youtu.be/Ga3T23cLfQc

08 Corrado Rustici – Interfulgent

CDs dieses Gitarristen – der einer meiner absoluten Favoriten ist – landen ja immer auf dieser Liste. Wobei mir diesmal nicht ganz so gut gefällt, dass die Drums programmiert sind und es nur einen einzigen weiteren beteiligten Musiker gibt. Immer noch großes Gitarrenkino, aber frühere CDs gefallen mir deutlich besser.

https://youtu.be/LOGbtmiGkAE

07 Smalltape – The Hungry Heart

Auch für diese CD gilt, dass mir der Vorläufer (Mt. Amber – Another Moon) deutlich besser gefallen hat. Das, was dort ganz großes Kino für mich ist, der fantastische Satzgesang, fehlt hier weitgehend. Und die Titel mit Sprechgesang gehen für mich gar nicht. Dennoch genug großartige Musik enthalten, um regelmäßig Punkte zu sammeln.

https://youtu.be/e_tS1Z8v1GQ

… Fortsetzung morgen …

12 Dream Theater – A View From The Top Of The World

Nach Octavarium war bei mir Schluss mit der Begeisterung für diese Band. Diese CD hier ist die erste, die mir wieder richtig gut gefällt.

https://youtu.be/V462IsOV3js

11 Marriage Material – Marriage Material

Eine einzige Jazz-CD schafft es – wie schon letztes Jahr – in die Top-15. Ebenfalls wie letztes Jahr aus deutschen Landen. Groovt wie Hulle.

https://youtu.be/KnqQmq1Qd-A

10 MEER – Playing House

Art Pop findet sich auch immer eine in der Jahresliste. Diese hier war vor allem in der ertsten Jahreshälfte in häufiger Rotation.

Die Nummer aus dem Video erinnert mich wegen der Violine an Jean-Luc Ponty.

https://youtu.be/3TSDf4Am9c0

Teil 3 folgt morgen …

Das war ein komisches Jahr. Da gabe es CDs in der ersten Hälfte des Jahres, die – weil es noch nicht so viele Neuerscheinungen gab – recht ordentlich Punkte gesammelt haben, aber in der zweiten Jahreshälfte kaum noch gehört wurden und Neuerscheinungen der zweiten Jahreshälfte bzw. dem letzten Quartal hatten nicht mehr genug Zeit, um regelmäßig Punkte einzufahren.

Die folgenden drei CDs landen alle mit der gleichen Punktzahl auf Platz 13

13 Marcus Deml – Healing Hands

Viel zu spät im Jahr erschienen, um weiter vorne zu liegen, ist für mich jedes neue Album dieses Gitarrenmeisters wieder ein Fest. So unglaublich dynamisches Spiel zwischen Flüstern und Brüllen beherrscht kaum jemand so sehr wie Marcus. Und diese erste Soloplatte, zudem instrumental, ist alles andere als ein Höher-schneller-weiter Gitarrengewi….., das ist stilistisch sehr abwechslungsreich und unterhaltsam (auch wenn ich persönlich auf die ein oder andere Nummer verzichten könnte … aber das ging mir früher bei den Dixie Dregs auch schon immer so)

https://youtu.be/-n-VcNbh2X4

13 Stefano Panunzi – Beyond The Illusion

Im Prinzip mag ich alles von Panunzi. So tauchen die Fjieri-CDs regelmäßig in den Top-15 Listen auf. Dieses Album hier hat mich nicht ganz so gepackt. Möglicherweise sind mir einige Zutaten zu modern/elektronisch …. Somit hat sich der Ersteindruck vom Mai bestätigt.

https://youtu.be/IujBGK-wHzc

13 Acute Mind – Under The Empty Sky

Im Dezember 2020 schrieb ich als Kurzkritik „Prog aus Polen mit leichten Anklängen an Riverside. Gut gemacht.“ Damals konnte ich noch nicht ahnen, dass von vielen Prog-CDs des Jahres diese hier es in die Liste schaffen würde.

https://youtu.be/Hyji-BDoJWQ

Morgen gehts dann weiter ….

01 Cap Outrun – High on Deception

Zufallsfund in der Jahres-CD-Liste des Rocks-Magazins. A.O.R. mit einer Prise Prog. Kein neues Rad, aber geil gespielt. Wäre die in der ersten Jahreshälfte erschienen, wäre das ein Kandidat für die Top-15-Liste gewesen.  Diese kommt ja ab morgen in übersichtlichen Portionen ….

Weitere CDs als Neuerscheinungen habe ich diesen Monat nicht im Programm …

Nicht geschafft haben es viele Prog-CDs, die ich iwie mal gehört habe, ohne dass es für mehrere/viele Durchläufe gereicht hätte:

Turbulence – Frontal
Eyesberg – Claustrophobia
Confusion Field – Disconnection Complete
Ryley Walker – Course in Faible
35 Tapes – Home
Klone – Alive
Caravan – It’s none of your business
Styx – Crash of the Crown
Fragile – Beyond
Acolyte – Entropy
Glass Ocean – The Remnants …
The Stranger – Kaleidoscope

Und knapp an den Top-15 vorbei gerauscht sind:

Aenemica – Secret Lines
Paul Sadler – Soon to be Absorbed
Rachel Flowers – Bigger on the Inside
Our Oceans – While Time Disappears
Argos – The Other Life
Galaad – Paradis Posthumes
Needlepoint – Walking uo the Valley
Pencarrow – Growth …
Finally George – Icy Skies
Steve Lukather – I found The Sun Again

Und morgen gehts dann los mit den Plätzen 15 – 13 …

Ganz schwierige Entscheidung diesen Monat …..

01 Christina Lux – Lichtblicke

War bisher die „Playground“ von 2011 meine Lieblings-Lux, weil dort Reentko Dirks die wunderbaren Songs in wunderbare instrumentale Arrangements gepackt hat. Wohingegen ich mich mit Geasng, Gitarre plus Percussion (und ohne Bass) immer eher schwerer tue …. was natürlich den tollen und einzigartigen Songs nich wirklich was anhaben kann. Dieses Mal hat die Zusammenarbeit mit Oliver George dazu geführt, Singer-Songwriter-Musik in ein komplettes Bandarrangement (mit dezenter E-Gitarre, Bass. Keyboard und Drums) einzufügen, was eine ganz neue Dimension eröffnet, ohne, dass die Grundcharakteristik der Lux’schen Musik verloren geht. GENIAL. Einzigartig. Wunderschön.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/christina-lux-lichtblicke/hnum/10725752

02 Marcus Deml – Healing Hands

Hätte genausogut Platte des Monats werden können. Nach Errorhead und den Blues Poets hat die Corona-Ausnahmezeit dazu geführt, dass Marcus Deml sein erstes Soloalbum aufgenommen hat. Instrumentale Gitarrenmusik, bei der weider einmal demonstriert wird, dass Marcus imho der dynamischste Gitarrist in unseren Landen ist. Von Flüstern bis Fauchen alles aus den Fingern. Das ist sooo genial. Zugleich ist das bei aller Virtuosität niemals ein Höher-Schneller-Weiter Gitarrengewichse, sondern sehr abwechslungsreiche und geschmackvolle Gitarrenmusik. Aufgelockert wird das ganze durch Abstecher in spanische Gitarrenmusik, Gypsyswing und Country. Das lockert die – ingesamt recht kurze – Platte durchaus auf. Persönlich (so ging es mir bei den Dixie Dregs auch immer) brauche das ein oder andere davon jedoch eher nicht. Da könnte auch mal die Skip-Taste bedient werden. Davon abgesehen sind die übrigen 7 Tracks aber über jeden Zweifel erhaben. Großes Kino !

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/marcus-deml-healing-hands/hnum/10711712

03 Hasse Fröberg & Musical Companion – We Are The Truth

Das ist Symph-Prog in gewohnter Qualität ohne das Rad neu zu erfinden. Hätte ich „The Ancestry Program“ schon gehört, wäre diese CD vermutlich/möglicherweise nicht aufs Treppchen gekommen, aber so war halt diesen Monat sonst nicht viel los …

A Dying Planet – When The Skies Are Grey ist nicht meins. Nach 3 Tracks finde ich das dynamisch zu gelichförmig. Was dann beim Weiterhören auch nicht besser wird. Ist einfach nicht meine Mucke.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/a-dying-planet-when-the-skies-are-grey/hnum/10651518

Azure – Wish For Spring (2017)

Nachdem die aktuelle CD bei mir so eingeschlagen hat, hab ich mir den Vorgänger auch mal reingezogen. Erinnert tlw. an A.C.T (die ich ja auch gerne mag). Diese Band ist für mich die Entdeckung des Jahres !

Caravan – All Over You An d You Too (1996/1999)

Die damalig aktuelle Besetzung spielt – weitgehend unplugged – Songs aus der Frühphase neu ein. Charmant. Cool.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Caravan-All-Over-You-And-You-Too/hnum/2734304

Mastodon – Hished And Grim

Diese Band ist bis dato an mir vorübergegangen. Der Ersteindruck ist sehr abwechslungsreich. Ob ich das wirklich mag, müssen weitere Hördurchläufe zeigen …

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/mastodon-hushed-and-grim/hnum/10716646

 

Und zum Schluss die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Transatlantic – Teh Absolute Universe
02 (02) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
03 (03) Baro Prog-Jets – Utopie
04 (04) Reflection Club – Still Thick As A Brick
05 (05) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (06) MEER – Playing House
07 (07) Acute Mind – Under the Empty Sky
08 (10) Azure – Of Brine …
09 (14) Neal Morse Band – Innocence & Danger
10 (08) Aenemica – Secret Lines
11 (11) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
12 (15) Smalltape – The Hungry Heart
13 (11) Our Oceans – While Time Disappears
14 (12) Galaad – Paradis Posthumes
15 (13) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion

 

1. Dream Theater – A View from the Top of the World

Die Octavarium war die letzte D.T.-Platte, die mich erreichte. Danach fremdelte ich mit dieser Band. Die neue Platte ist seit damals die erste, die wieder bei mir ankommt. Bis auf den Longtrack, der kompositorisch etwas schwöchelt, ist das ausnahmnslos gutes Zeug. Gute Kompositionen, gute Melodien (auch gut gesungen) und spieltechnisch sind die eh von einem anderen Planeten.

2. Rachel Flowers – Bigger on the Inside

Wow, diese Frau ist blind und spielt ALLE Instrumente selber. War die letzte Platte eher sophistocated Pop (mit Anklängen an Stevie Wonder oder Jacob Collier), kann ich dieses neue Werk gar nicht wirklich einordnen. Das ist iwie auch noch Pop. Aber mit deutlichen Zutaten aus Jazz Rock und Symph Prog. Auch wenn die Platte bei bbs eher durchschnitllich abschneidet (weil nix gewagtes da drin ist), ich finde diese Platte sehr gelungen.

3. Caravan – It’s None of you Business

Jaja, diese Band hat nach „In the Land of Grey and Pink“ nie wieder diese Qualität abgeliefert und teilweise echt grausliches Zeugs veröffentlicht. Aber diese Platte macht Spaß. Ganz gewiss keine Meisterwerk, aber solide und hörbar,

Abel Marton Nagy’s Cosmos Band – Live in Porgy & Bess ist Jazz Rock, der zeimlich heftig abgeht. Feine Sache.

Santana – Blessings and Miracles hat 2-3 Tracks, die wie Santana aus der guten alten Zeit klingen (und dennoch nicht wirklich notwendigt sind). Der Rest ist teilweise echt peinlich. Nein, danke.

Joanne Shaw Taylor -The Blues Album ist – wie der Name schon sagt – ein richtiges Blues Album und daher nix für mich.

The Watch – The Art of Bleeding ist Retro Prog mit deutlicher Genesis-Schlagseite. Einmal gehört. Ganz ok ….

 

Same Procedure ……. die Top-15 der letzten 12 Monate:

01 (01) Transatlantic – Teh Absolute Universe
02 (04)  VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
03 (06) Baro Prog-Jets – Utopie
04 (03) Reflection Club – Still Thick As A Brick
05 (05) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (07) MEER – Playing House
07 (08) Acute Mind – Under the Empty Sky
08 (10) Aenemica – Secret Lines
09 (11) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
10 (-) Azure – Of Brine …
11 (12) Our Oceans – While Time Disappears
12 (13) Galaad – Paradis Posthumes
13 (14) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion
14 (-) Neal Morse Band – Innocence & Danger
15 (-) Smalltape – The Hungry Heart

01 Argos – The Other Life

Weniger nach Canterbury klingend als der Vorgänger, braucht es mehrere Hördurchgänge, um die vielen tollen Stellen zu entdecken. Stilistisch sehr breit aufgestellt. Ob es für die Jahres-Top-15 reichen wird, glaub ich eher nicht.

02 Finally George – Icy Skies

Art Rock, eher ruhiger. Schön gemacht.

03 Fragile – Beyond

Zweitwerk der ehemaligen (?) Yes-Cover Band mit drei Longtracks. Das ist RetroProg pur. Auch hier bezweifele ich, dass es am Jahresende reichen wird.

A Kew’s Tag – Hephioz geht – trotz Akustikgitarre – heftiger zur Sache, als ich den Vorgänger in Erinnerung habe.

The Brothers – Madison Square Garden Live ist Spielfreude pur dieser „Inkarnation“ der Allman Brothers. Gute Setlist.

Andrea Chimenti – L’albero Pazzo (2004) Singer Songwriter mit Art Pop Einschlag. Kannte ich gar nicht. Danke an Sal für den Tipp.

Colosseum – Live in Germany ist eine feine Sache, ihr Meisterwerk bleibt aber wohl für immer Live 71

Rory Gallagher – Rory Gallagher 50th Ann. Edt. habe ich mir in der DoCD-Version gegönnt. Das reicht mir. Auch wenn Rory mein erster „Lieblingsgitarrist“ war.

Magma – Eskähl 2020 Live DoCD der aktuellen Besetzung. Hmmmm, irgendwie ist mir, als gäbe es diese Tracks alle irgendwoanders schon besser …

Wie jeden Monat:

01 (01) Transatlantic – Teh Absolute Universe
02 (02) Flying Colors -Third Stage
03 (03) Reflection Club – Still Thick As A Brick
04 (06) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
05 (05) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (09) Baro Prog-Jets – Utopie
07 (04) MEER – Playing House
08 (08) Acute Mind – Under the Empty Sky
09 (11) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
10 (13) Aenemica – Secret Lines
11 (14) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
12 (-) Our Oceans – While Time Disappears
13 (-) Galaad – Paradis Posthumes
14 (-) Stefano Panunzi – Beyond The Illusion
15 (-) Pencarrow – Growth …

 

1. Neal Morse Band – Innocence & Danger

Jaja, ich weiß. Die langweiligen großen Namen. Morse of the same …. aber es ist einfach schöne Musik. Ich bin ja eh grad dabei, sein „Solo“-Schaffen zu entdecken. Wobei das hier eine echte Bandzusammenarbeit ist und man die Einflüsse der Mitmusiker nicht vernachlässigen sollte.

2. Azure – Of Brine And Angel’s Beaks

Schöner  und abwechslungsreicher Prog. Die Stimme erinnert etwas an Geddy Lee. Das muss man mögen.

3. Marriage Material

Vermutlich meine Jazz / Jazz-Rock – Cd des Jahres.

Ansonsten habe ich – da ich ja mehrere „On track. Every record … every song“ Bücher lese, diesen Monat nix neues auf dem Teller gehabt. Diese drei Kracher reichen aber auch !

Wie jeden Monat:

01 (02) Transatlantic – Teh Absolute Universe
02 (01) Flying Colors -Third Stage
03 (06) Reflection Club – Still Thick As A Brick
04 (05) MEER – Playing House
05 (07) Corrado Rustici – Interfulgent
06 (12) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
07 (03) Pineapple Thief – Versions of the Truth
08 (04) Acute Mind – Under the Empty Sky
09 (-) Baro Prog-Jets – Utopie
10 (08) Jakob Manz Project – Natural Energy
11 (10) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
12 (11) Chaosbay – Asylum
13 (14) Aenemica – Secret Lines
14 (15) Paul Sadler – Soon to be Absorbed
15 (-) Perfect Plan – Time for a Miracle

1. Smalltape – The Hungry Heart

Natürlich ist das die CD des Monats. Zugleich muss ich aber feststellen, dass dieses Werk weder an den Vorgänger noch an die CD von Mt. Amber rankommt. Dafür ist hier für mich zu viel „Füllmaterial“ enthalten. Beispiele. In Track 1 passiert musikalisch im Prinzip nichts. In Track 2 sind die Strophen Sprech“gesang“. Hallo? Das ist der gleiche Musiker, der bei Mt. Amber so göttliche Melodien, Satzgesänge und epische Hooklines kreiert hat ! Track 3 ist dann ein erstes Highlight. Sowohl die Instrumentierung als auch das Solo von Omri Abramov sind großes Kino. Track 4 als Ballade zur Akustikgeitarre ist ne schöne Nummer. Aber auch hier ist der Vergleich zu „Fly away“ von Mt. Amber „tödlich“. Letzterer Song ist sooo viel geiler ….. Und so geht das gemischt weiter. Track 1 von CD2 ist auch wieder so ne Nummer ohne richtige Hook. Und die ersten drei Minuten des Longtracks (wieder Sprechgesang) möchte ich jedesmal skippen …. die „restlichen“ 18 Minuten sind dafür ganz großes Kino ….. So, steinigt mich 😉

2. JPL – Sapiens Chapitre 1/3: Exordium

Ja, ich weiß, ist von 2020. Habe ich aber diesen Monat erst entdeckt. JPL aka Jean-Pierre Louveton war ja der Gitarrist von Nemo und ich fand es sehr schade, dass es diese Band nicht mehr gibt. Sein Solowerk hab ich dann erst mal aus den Augen verloren. Aber was der hier bietet, ist großes Kino. Bin auf die Folgeteile sehr gespannt. Progressive Rock der feineren Art.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/jpl-jean-pierre-louveton-sapiens-chapitre-1-3-exordium/hnum/10470610

3. Styx – Crash of the Crown

Styx zu Zeiten von „Pieces of Eight“ fand ich ne tolle Band in der Schnittmenge von AOR und Prog. „Boat on the River“ ist natürlich ürgselig hoch zehn. Was die Mannen um Thommy Shaw in 2021 auf den Silberling gepresst haben …. alle Achtung, das ist keine lahme Altherrenband wie so einige andere Beispiele aus dieser Generation. Das tönt sehr frisch aus den Lautsprechern.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/styx-crash-of-the-crown/hnum/10507187

35 Tapes – Home

Der Name bezieht sich auf die Anzahl der Tasten eines Mellotrones. Klar, das hier ist Retroprog. Schönes Teil

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/35-tapes-home/hnum/10419707

David Crosby – For Free

Crosby war mir schon immer der liebste von CS&N bzw. CSN&Y. Und seit einigen Jahren gibte es regelmäßig neues Output. Und jede dieser CDs ist toll.

https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/david-crosby-for-free/hnum/10590289

Toto – With a little Help from my Friends

Steve Lukather und Joseph Williams versammeln neue Musiker um sich und geben in Pandemiezeiten einen Streaming-Gig. Diesen gibt es jetzt auf CD und DVD. Ja, da sind die x-ten Versionen von bekannten Toto-Songs drauf. Und nein, es gibt keine schlechte Platte von Toto !

 

Same as every month:

01 (01) Flying Colors -Third Stage
02 (02) Transatlantic – The Absolute Universe
03 (03) Pineapple Thief – Versions of the Truth
04 (04) Acute Mind – Under the Empty Sky
05 (06)  MEER – Playing House
06 (13) Reflection Club – Still Thick As A Brick
07 (12) Corrado Rustici – Interfulgent
08 (05) Jakob Manz Project – Natural Energy
09 (07) Deep Purple – Whoosh
10 (08) Jakko M. Jakszyk – Secrets & Lies
11 (09) Chaosbay – Asylum
12 (-) VA Sampler – Fanfare for the Uncommon Man
13 (10) Teramaze – Are we Soldiers
14 (14) Aenemica – Secret Lines
15 (11) Paul Sadler – Soon to be Absorbed

 

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