CD des Monats (2025.08): Finally George – Painter
Aug. 31st, 2025 by muelrich
01 Finally George – Painter
Ich kann mich nicht erinnern, dass die ersten beiden CDs von Finally George in meinem Ranking eine bewusste Rolle gespielt haben. Aber jetzt bin ich entweder reif dafür oder meine Stimmungslage im ganzen entpsricht dieser Art von Art Rock. Jedensfalls hat mich das schon beim ersten Mal sehr angesprochen.
02 One More Satellite – One More Satellite
Das ist das neue Projekt des Stone Temple Pilot Gitarristen Dean DeLeo. Hatte ich beide Namen nicht auf dem Schirm, war ein Zufallsfund in Spotify. Gute Rockmusik. Gefällt.
03 I’m With Her – Wild And Clear And Blue
I’m With Her, das sind Sarah Jarosz, Aoife O’Donovan und Sara Watkins. Die erste mag ich her, die anderen beiden waren mir unbekannt. Aber das hier ist schön. Einfach nur schön. Amerikanischer Folk, Americana oder was weiß ich, welche Schublade. Sagte ich schon, dass das schön ist?
Devon Allman – The Blues Summit
Die Cd beginnt mit einer tollen, groovigen Nummer mit backgroundchor und Bläsern. Ein weiteres Stück ist ziemlich funky. Aber der Rest – incl. seiner Version von Little Wing – ist eher unspektakuläre Blues-Rock Kost.
Dave Bainbridge – On The Edge Of What Could Be
Ich mag die Musik von Iona und auch die von Dave B. Sein letztes Album landete in der Jahres-Top-15 und das höre ich heute noch gerne. Das neue ist ein Doppelalbum und daher braucht es sicherlich noch einige Hördurchläfe, bis das zünden wird.
Bumblefoot … Returns!
Gitarrengefrickel. Technisch alles auf Top-Level. Nimmt mich aber nicht mit.
Bywater Call – Sunshine (Live in 2024)
Diese Band erinnert mich von der Besetzung und auch der Musik her etwas an die Tedeschi Trucks Band. ALs Live Album ist das hier aber mit 6 Tracks viel zu kurz und Track Nr. 5 (so ne New Orleans Karneval Nummer…..) geht gar nicht.
Honeymoon Suite – Wake Me Up When The Sun Goes Down
In den 80ern habe ich diese Band als Vorgruppe von Saga live geshen und war begeistert. AOR mit coolem Gesang, guten Hooks und einem ziemlich geilen Gitarristen. Aber das ist 40 Jahre her.
Und so kann mich deren neues Output genau so wenig vom Hoker reißen wie die letzen Platten dieses Genres. Wenn man das schon hören will, dann gibt es – insbesonders aus Schweden – neue Gruppen, die das inzwischen besser machen. Und dann muss ich auch mal wieder kritisieren, dass ich (meine 2 cents) es unverschämt finde, für eine CD mit gerade mal 33 min Spielzeit den vollen Preis aufzurufen. Es muss ja nicht immer alles bis 75 min vollgestopft werden (da gibts auch viel Beispiele dafür, dass da dann 1/3 Füller drauf sind, aber 45-50 min darf das doch wohl haben, oder ?
Leif de Leeuw Band – A Mighty Fine Live Album
War letztes Jahr das Studioalbum schon klasse, weil das irgendwie das Erbe der Allman Brothers weiterführt, sind die Songs live natürlich nochmal ne Nummer schärfer, weil da der Jam-Faktor erheblich höher ist.
Nankai Trio – Antarctica
Ein Jazz-Rock-Fusion Gitarren Trio mit der Drummerin Senri Kawaguchi, die was mein Lieblingsdrummer/in ist. Ganz schön hoher Frickelfaktor, aber nach dem zweiten Hördurchlauf kommen die Hälfte der Tracks schon im Öhrchen an. Könnte das Jazz-Rock-Album des Jahres werden.
Panzerpappa – Landsbysladder
Das läuft unter dem Etikett „Canterbury“, lässt aber den Charm vieler Veröffentlichungen dieses Genres vermissen. Keine Ahnung, woran das liegt.
Abel Selaocoe – Four Spirits Live
Diese Mischung als afrikanischer World Music und Klassik gefällt mir. Auch diese Platte ist wieder klasse. Für meine Top-15-Liste ist das aber zu speziell.
Tangerine Dream – From Virgin To Quantum Years (Live 2022)
TD ohne Froese hatte ich bisher nicht auf dem Schirm. Aber das Konzert hier ist klasse.
Same procedure …..
01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Link & Nesmith – Arcana
03 (04) Karmakanic – Transmutation
04 (03) WIZRD – Elements
05 (05) Opeth – The Last Will and Testament
06 (07) Little Feat – Strike Up The Band
07 (06) Ali Neander – Bommer Bends
08 (08) Colosseum – XI
09 (11) It Bites – Live & Natural
10 (14) Jacob Roberge – The Passing
11 (09) Vesilinja – Merkurius
12 (13) Solstice – Clann
13 (12) Solstice – Return To Cropedy
14 (15) Voyager IV – Rheingold
15 (-) Madrigal Project – 11th Hour