CD des Monats (2026.02): NMB – L.I.F.T.
Feb. 28th, 2026 by muelrich
01 NBM (Neal Morse Band) – L.I.F.T.
Jaja, morse of the same, die zwölfndrölfzigste Morse …. unk unk unk. Die Jungs verstörmen eine derartige Spielfreude, dass ich mich mal wieder als Morse-Fan outen muss. Und das ist nicht selbstverständlich, die beiden letzten Soloveröffentlichungen fand ich ja eher mau.
02 Big Big Train – Woodcut
Diese Band stand bei mir mal hoch im Kurs. The English Electric z.b. oder die beiden Live-Alben: „A Stone’s Throw From The Line“ oder „Merchants Of Light“. Danach stellte sich eine gewisse Sättigung bei mir ein (was bei fast allen Bands so spätestens nach 5-6 Alben passiert) und die folgenden CDs liefen nicht mehr in die Top-15 Region. Das hier hab ich grad zum ersten Mal und in voller Länge gehört. Gefällt mir gut.
03 Minor Gold – Way To The Sun
Eine Vorankündigung in der örtlichen Tageszeitung (die spielen jetzt in Magdeburg und ich bin da nicht da ….) machte mich neugierig. Singer Songwriter Westcoast mit zweistimmigem Gesang. Entgegen der Zeitung, die auf Simon & Garfunkel verweist, höre ich da ab und zu eher America raus. Jedenfalls gefällt mir das ausgesprochen gut. Die Vorgängeralben ziehe ich mir auch noch …
Alphabetisch:
Joe Bonamassa . B.B. King’s Blues Summit 100
Die Idee, mit unzähligen Gästen die Musik abzufeiern, ist ja schon toll (und auch zum größeren Teil gut umgesetzt), aber 32 Tracks BLUES auf zweieinhalb Stunden …. das ist schon Hard Core ……
Green Carnation – A Dark Poem Pt.1 – The Shores Of Melancholia
In unserer progrock-dt Facebookgruppe gibt es das geflügelte Wort der „Auspeitschmucke“, wenn es denn härter und grunziger wird. Und auch ohne Growls gehört diese Platte hier für mich in diese Kategorie, die man auch „not my cup of tea“ nennen könnte. Wenn Teil 2 noch härter werden wird, wie angekündigt, dann ist das nix mehr für mich ….. ähm, das hier ist schon nix für mich.
Elise Frank – I Didn’t Pay For It
Aktuell mit dem Blues Caravan unterwegs. Gitarrespielende Bluessängerinnen oder singende Bluesgiarristinnen … wie auch immer … da habe ich schon ein Faible für, allen voran Joanne Shaw Taylor. Andere finde ich ganz ok, aber mehr nicht. Das hier tönt erstmal ganz vielversprechend. Der Gitarrenton stimmt, die Licks und Riffs auch. Ja, das könnte was werden …..
Hällas – Panorama
Was für ein Lob in der Rezension im Eclipsed Magazin. Kann ja auch sein, dass das musikalisch alles ziemlich interessant ist. Aber für mich geht der imho unterirdische Gesang gar nicht. Das macht für meine Ohren alles kaputt. Sorry ….
Half Past Four – Finding Time (06.2025 … neu entdeckt)
Warum das jetzt noch in meiner spotofy-playlist rumgeisterte, weiß ich auch nicht. Und dass ich dass vor nem halben Jahr schon mal mit „insgesamt zu sperrig“ abgetan hatte, weiß ich auch nicht. Das ist – bis auf den gelegentlich etwas zu schrägen Gesang – richtig spannende und innovative Musik. Geiler Shice sozusagen …
Tigran Hamasyan – Manifeste
Piano Jazz. Trifft es aber nicht, denn Tigran Hamsyan macht schon einzigartige Musik. Das ist wieder mal sehr cool. Zugleich glaube ich nicht, dass das am Ende des Jahres in die Top-Liste kommen wird. Dafür höre ich soclhe Musik zu selten.
Marleen Lohse – Wide Awake
Ich bin da nicht objektiv, weil ich diese Sängerin, ähm Schauspielerin für eine der schönsten Frauen halte…… ähm, zurück zum Thema. Nette kleine Songs, mit fragiler Stimme intoniert, CD knapp über 30 min. lang ….. Ähm, ich weiß nicht, weil … ähm. ich bin da nicht objektiv ….. *grins*
Perfect Beasts – Perfect Beasts
Seit der Reunion von It Bites mit „The Tall Ships“ bin ich Fan von John Mitchell, dem es dort gelungen ist, Francis Dunnery zu ersetzen, obwohl er gar nicht nach Francis Dunnery klingt. Diese Platte gehört auch zu meinen etwas über 250 „Inselplatten“- Das war mit dem Nachfolger schon anders, der mir aus unerklärlichen Gründen bis heute nicht gefällt. Und viele seiner Projekte (Frost*; Lonely Robot) kommen da auch nicht dran. Und vermutlich geht es mir mit seinem allerneusten Projekt auch mal wieder so. Aber das kam erst kurz vor Monatsende (25.02) rein, wurde erst einmal gehört und kann durchaus im Verlaufe des Jahres noch wachsen. Schaun wir mal …
Anton Roolaart – The Ballad Of General Jupiter
Vielleicht bin ich ungerecht … oder zu hart … aber: plätscher plätscher …. und der Gesang ist grenzwertig (jaja, ich bin pingelig und der Sänger von VdGG geht imho am allerwenigsten….)
Yes – Tales From Topographic Oceans (Super Deluxe Edition)
Auch wenn das eine meiner Lieblingsplatten von Yes ist … diese Dröhnung mit 12 CDs … ich weiß ja nicht. Hab da mal in CD10, also eine der Live-Sachen reingehört. Und neee, ich brauche das nicht. Mir reicht die Original-CD.
Darryl Way – Vivaldi’s Four seasons In Rock (2018)
OMG, wie g.r.ä.s.s.l.i.c.h ……..*hüstel *würg *brech
Same procedure ……
01 (02) Karmakanic – Transmutation
01 (03) A.C.T – Eternal Winter
03 (04) Little Feat – Strike Up The Band
04 (05) Jacob Roberge – The Passing
05 (06) Darwin – Distorted Mirror
06 (07) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
07 (09) Solstice – Clann
08 (10) Colosseum – XI
09 (11) Finally George – Painter
10 (-) Spock’s Beard – The Archeoptimist
11 (14) Steve Morse Band – Triangulation
12 (13) Marcus Deml – Pure
13 (12) It Bites – Live & Natural
14 (-) Dave Bainbridge – On The Edge
15 (15) Solstice – Return To Cropedy