CD des Monats (2026.04): Green Desert Tree – Fighting Dragons
Apr. 30th, 2026 by muelrich
01 Green Desert Tree – Fighting Dragons
Hier verweise ich mal auf meine Einzelkritik …..
02 High Fade – Life’s Too Fast (2024)
Wer Musik mag, die wie die Red Hot Chili Peppers abgeht, bevor diese eine Langweilige Pop-Kapelle wurden, ist hier genau richtig. Das groovt und funkt wie Hulle. Sehr coole Band. Gibt es unzählige Videos auf YouTube. Und die kommen in Kürze sogar nach Deutschland (19.04.)
03 Mike Finnigan – Mike Finnigan
Den Keyboarder und Sänger Mike Finnigan kenne ich schon seit 1980 in der Ludek-Finnigan-Krueger Band. Das jetzt posthum veröffentliche Album bietet eine Melange von Blues, Rock und Soul, wie es einst auch The Band oder Little Feat dargeboten haben. Auf derartige Musik stehe ich derzeit viel mehr als auf irgendwelches Gefrickel oder irgendwelche „Auspeitschmucke“. (10.04.)
Alphabetisch:
Lari Basilio – Your Love (2022)
Das hier ist nicht ihre neueste Veröffentlichung, aber wer auf instrumentale Gitarrenmusik in der Richtung Joe Satriani steht, kommt an Lari nicht vorbei. Geschmackvoll und gut. Wie alle ihre Alben. (20.04.)
Jimi Barbiani Band – Still In Love
Italienischer Blues Rock Gitarrist. Trak 3 ist ne schöne Southern Rock Ballade. Und das Gitarrensolo in Purple Rain ist auch cool. Aber beide Nummern werden durch den sehr mittelmäßigen Gesang versaut. Wie auch der Rest ….. (27.04.)
Selwyn Birchwood – Electric Swamp Funkin‘ Blues
Irgendwas, was mich aufhorchen lässt? Coole Stimme, geile Hooklines, geile Gitarrenriffs, Gitarrensound …. alles Fehlanzeige. Daher: just another blues-rock-guitar-album ….. (27.04.)
Cold Night For Alligators – With All That’s Left
Ähm, ja, das ist abwechslungsreich und cool gemacht. Ist das Prog Metal? Keine Ahnung. Und nein, Begeisterung kommt bei mir nicht auf …. (05.04.)
John Corabi – New Day
Zitiert aus dem Rocks-Magazin: Zwischen lockerem Classic Rock und Singer-Songwriter-Vibe …. die 12 Songs gehen runter wie Öl …. Zynische Stimmen könnten behaupten, das liege daran, dass Ecken und Kanten fehlen …“ In meinem Worten. Es ist gute Rockmusik, erfindet nichts neu. Ob das häufiger läuft und sich dann irgendwas festsetzt, wird sich zeigen. (25.04.)
Dr. John – Live At Rockpalast 1999
Cooler Gig. Auch wenn meine Lieblingsalben erst später (2001 und 2004) rauskamen … (06.04.)
Robben Ford – Two Shades Of Blue
Klar ist Robben Ford einer der Großmeister des Blues. Und ja, da gibt es auch CDs von, die in meiner Insel-Liste sind. Aber das hier hab ich grad einmal durchgehört …. und das Gedudel nervt … *shocked* (17.04.)
Green Carnation – A Dark Poem Part II: Sanguis
Part One hab ich vor zwei Monaten gehört. Hat sich scheinbar nicht eingeprägt. Das hier mag ich. Melancholische Grundstimmung zwischen Härte und Balladen. (09.04.)
Bruce Hornsby – Indigo Park
An sein 2019er Meisterwerk „Absolute Zero“ kommt das Album zwar auch nicht ran, aber für abwechslungsreiche und teils sperrige Mucke reicht es immer. Coole Sache. (08.04.)
Rebecca Johnson – Handbrake Free Zone (2009)
Diese australische Bassistin und Sängerin kenne ich eigentlich nur durch Facebook bzw. YouTube. Da hab ich mal geguckt, was es davon auf Spotify gibt. Nur eine einzige CD und dann auch noch ganz schön alt. Aber Soul& Funk& Groove. Käme als aktuelle Veröffentlichung gewiss eine Zeitlang in die Top-15-Ränge.
Senri Kawaguchi – Cidre: Hot&Sweet (2016)
Nicht aktuell, aber Senri geht immer. Jazz Fusion. Cool
Matteo Mancuso – Route 96
Matteo Mancuso ist wohl der talentierteste und innovativste Gitarrist, der aktuell am Start ist. Von daher schön, dass es was neues gibt. Ob sich das im Verlauf des Jahres oft im Player wiederfindet, wird sich zeigen. (24.04.)
Dave Mason – A Shade of Blue (2025)
Oh, den gibt es auch noch …. Die Titelauswahl klingt erst mal durchaus vielversprechend (2 Titel von Traffic, Born under a bad sign, u.a.), aber das hat man alles irgendwo schon besser gehört. Und der Rest ist zu akustisch, traditionell, lahm, was auch immer …… (11.04.)
Pat Metheny – Side-Eye III+
Hochgelobt, dass Pat Metheny wieder spannende Musik macht, plätschert das Album bei mir so nebenher…. Zündet beim ersten Hören nicht wirklich. (08.04.)
Mike Seal – Danger Ranger
Bisher nur als Sideman in Erscheinung getreten, ist das die erste eigene Platte des Gitarristen, der weit mehr kann als Chickenpicking Country Rock. Instrumentale, abwechslungsreiche Gitarrenmusik. Aber auch keine Kandidat für die Top-15. (20.04.)
Philline Sonny – Virgin Lake
Habe ich zufällig im MoMa gesehen. Daher mal vorgemerkt. Wird als Indie-Americana gelabelt. SingerSongwriter könnte man auch sagen. Mit 14 Tracks und fast einer Stunde ganz schön voll, die CD. (24.04.)
Terravia – A New World
Angepriesen als Mischung von Pink Floyd, Dream Theater und Opeth …. habe ich die Vermutung, dass ich derzeit auf einem anderen Planeten (Blues Rock, Southern, Americana) unterwegs bin. Daher bin ich scheinbar nicht der Richtige für eine Besprechnung. Mal sehen, was der zweite Hördurchlauf mit mir macht. (01.04.)
Robin Trower – Live! (50th Anniversary Edition)
In dieser Version gibt es das komplette Konzert mit 12 Titeln. Die zweite CD enthält die ursprüngliche Platte mit 7 Titeln. Das hätte ich nicht doppelt gebraucht. Aber ansonsten ist das schon eine gute Zusammenfassung der frühen Sachen. (04.04.)
Wie immer: die Top-15 der letzten 12 Monate:
01 (02) Darwin – Distorted Mirror
02 (01) A.C.T – Eternal Winter
03 (03) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
04 (04) Little Feat – Strike Up The Band
05 (05) Jacob Roberge – The Passing
06 (06) Spock’s Beard – The Archeoptimist
07 (12) Goose – Chain Yer Dragon
08 (14) Fearful Symmetry – I’ve Started…
09 (08) Finally George – Painter
10 (09) Steve Morse Band – Triangulation
11 (10) Marcus Deml – Pure
12 (13) Dave Bainbridge – On The Edge
13 (-) Minor Gold – Way To The Sun
14 (-) Big Big Train – Woodcut
15 (-) Nal Morse Band – LIFT