CD des Monats (2025.12): Dominique Fils-Aimé – Live Montreux
Dez. 27th, 2025 by muelrich
Am Ende des Jahres gab es diesmal nicht viel neues. War auch wenig Zeit. Dezember ist im Büro immer viel zu tun, dann musste ich noch kurz vor Weihnachten nach Köln, Weihnachten musste überlebt werden (Nein, dieses Jahr war es sehr ruhig und schön) und die letzten Tage des Jahres droht schon der Jahresabschluss in der Firma …..
01 Dominique Fils-Aimé – Live At The Montreux International Jazz Festival
Vocal Jazz aus Montreal. Nie vorher gehört. Da sind einige auch moderne Elemnete, die sehr geschmackvoll in das Genre intergriert werden. Gefällt.
02 Goncalo Rubalcaba – Goncalo Plays Pino
Auch wenn ich ja eher ein Fan von Pino Daniele in den 90ern bin, ist das ganz tolle Musik. Danke an Mathias Diehl für den Tipp.
03 Detroit Symphony Orchestra – Marsalis Blues Symphony
Eine Geschenk von Salvatore. Sehr interessant. Anspruchsvoll. Erfordert Konzentration. Noch nicht bis zum Ende geschafft. Man müsste mehr Zeit haben …..
Dream Theater – Quarantième: Live in Paris
Ja, Mike Portnoys Rückkehr zu DT ist richtig.
Ja, Insomnia ist ein bockstrakes Album geworden, was wieder so klingt ie DT zw. Metropolis und Train of Thought.
Dass das jetzt veröffentlichte Live-Album von einem Auftritt in 2024 stammt und somit nur einen einzigen Titel aus Insomnia enthält, finde ich persönlich etwas merkwürdig, auch wenn der Live Set hier mit ca. 2:30 deutlich länger war als das 25er Konzert in Leipzig.
Essenziell ist das eh alles nicht, wenn man schon diverse Live DVDs von Anfang der Nullerjahre besitzt.
Im Prinzip keine neue Musik, sondern eine Kompilation von Coverversionen von teilweise recht unbekannten Interpreten (und mdst. die Hälfte ist auch entbehrlich, was bei insgesamt 6 CDs auch nicht wirklich verwundert) bieten:
Various Artists – We Can Work It Out – Beatles Cover 1962-1966
Various Artists – With A Little Help From My Friends – Beatles Cover 1967-1970
Und das wars dann auch mit 2025.
Wie immer (und wer mal meinen Blog zurückverfolgt, erkennt, wie lange die Dream Theater da schon die Liste anführt):
01 (01) Dream Theater – Parasomnia
02 (02) Karmakanic – Transmutation
03 (05) A.C.T – Eternal Winter
04 (03) Little Feat – Strike Up The Band
05 (04) Jacob Roberge – The Passing
06 (10) Darwin – Distorted Mirror
07 (06) Voyager IV – Rheingold
08 (07) Solstice – Clann
09 (11) Finally George – Painter
10 (08) Colosseum – XI
11 (11) It Bites – Live & Natural
12 (13) Joanne Shaw Taylor – Black & Gold
13 (12) Solstice – Return To Cropedy
14 (-) Marcus Deml – Pure
15 (-) Dave Bainbridge – On The Edge …