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Backstage:

Born in 1959, I have been influenced by different music styles like Hard Rock (Deep Purple, Uriah Heep, Grand Funk), Progressive Rock (Gentle Giant, King Crimson, Yes, ELP) and Jazz Rock (Return to Forever, Mahavishnu Orchestra, Weather Report and Frank Zappa).
In 1980 – while studying in Bonn  - I started to write songs influenced by Thin Lizzy, Whitesnake, and - more than anything else - Triumph and Pat Travers.
One day I met very young bass player Marc Eberhard. He was only 15 and  committed to the funky bass playing of Mark King from Level 42. Marc should become a companion for many years.
During my studies, I went to Egypt for 4 months in 1983. The band broke up as did my relationship. This story is reflected in “Song for You”, “Don’t Say” and “Too Late” …
Back in Germany, “The Pack” was formed by Marc and me, with Dicki Fliszar on drums (who later became a pro, for instance drumming a tour for Bruce Dickinson), and Ecki Georgi on vocals.
Dicki’s heavy drumming and Marc’s funky bass playing made our music sound like a genre soon coming up named Crossover, with bands like Living Colour and later on Red Hot Chili Peppers.
But soon – we never saw a stage – this band broke up.
I don’t know, what Ecki is doing now, but Marc became an orthopedic surgeon, I am a land surveyor and Dicki went to the States.
Many years have passed since the good old days … and now it’s about time to do it again. Because it is

Never Too Late
Hans Ulrich Müller, Zerbst, April 2013

Eigentlich war das ja vorprogrammiert, dass Steven Wilson - The Raven that refused to sing CD des Monats wird. Das Album wird ja allen Ortens über den Klee gelobt. SW als Heilsbringer einer ganzen Musikgattung …und so. Aber seien wir doch mal ehrlich. Was ist denn auf diesem Album drauf, was nicht auch schon auf dem Vorgänger war. Klar, das ist supertolle Musik. Auf beiden Alben. Aber ein Meilenstein? Weiß nicht …

And now for something completely different …: dann bekam ich zwei Alben in die Finger von Drew Holcomb & the Neighbors: Chasing Someday (von 2011) und das aktuelle Good Light. Damit sind wir irgendwo zwischen Singer/Songwriter und RootsRock/Americana, falls diese Kategorisierung überhaupt sein muss. Und auf beiden Alben finden sich - teilweise sehr sparsam, fast sphärisch arrangierte Pretiosen. Ja, das könnte CD des Monats werden ….aber der Monat war ja noch gar nicht um.

Nun wieder zurück in progressivere Gefilde: Lifesigns - Same ist ein Projekt dreier Musiker (Keyb/Voc, bass, drums), von denen ich nur Nick Beggs (der ja auch auf der Steven Wilson mit von Partie ist) kenne. Gastmusiker an Gitarren, zB Jakko Jakszyk oder Flöte (Thijs van Leer) bereichern den Klang. Melodische epische Longtracks (5 Titel, ca. 50 Minuten) sind hier Programm. Geile Scheibe.

Und dann, zu guter letzt: Rhys Marsh & the Autumn Ghost - The Blue Hour. Songs voller Melancholie, leichter Prog-Einschlag, orchestral arrangiert und gelegentlich leicht an David Sylvian erinnernd. Außergewöhnliche Musik. Und für mich eine Neuentdeckung (obwohl das wohl nicht die erste CD ist).

Und bei so vielen CDs des Monats bin ich gar nicht dazu gekommen, die neuen Platten von Eric Clapton, Joe Bonamassa, Jeff Healey, Björn Berge und David Bowie zu hören …

Ach ja: die neue Voodo Circle - MOre Than One Way Home ist auch klasse. Irgenwo hab ich gelesen, dass der Vorgänger nach Rainbow geklungen hat und diese hier nach Whitesnakes 1987. Wenn das so ist, mag ich Rainbow mehr …. aber insgesamt hab ich die CD noch zu selten gehört.

Wie immer: viel Spaß beim entdecken 

Eigentlich stand die CD des Monats ja schon fest: Pinnick, Gales & Pridgen - Same. Was für ein Hi-Energy-Rock-Abräumer. Eric Gales ist eh klasse, Doug Pinnick (KIng’s X) sowieso und der mir bis dato unbekannte Drummer Thomas Pridgen (Ex Mars Volta) groovt wie Schmitz’ Katze. Was ne hammergeile CD !!!!!

Und dann krieg ich zwei Tage vor Monatsende diese CD hier rein:  Sarah Jarosz - Follow me down. Die ist zwar schon von 2011, aber manchmal bin ich halt auch was langsamer  LOL. Und dann gucke ich mir die youtube-Videos dazu an. Mann, ist das SCHÖNE Musik. Das bewegt mich. Rein vom Klang her. Ok, für Musik, die man im weitesten Sinne “Americana” nennen kann (um den Begriff Country zu vermeiden haha) und dann mit singenden Mädels stehe ich sowieso (Amy Speace, Lucy Kaplansky, Naomi Sommers, um nur einige zu nennen). Live oft in Triobesetzung mit voc/Madola, violine und Cello ergibt das einen ganz speziellen Sound. ICH LIEBE ES !!!!

Eine sehr abwechslungsreiche Rock-Platte ist (obwohl auch schon alt) Doug Aldrich - Alter Ego. Songs mit Gesang wechseln sich mit Instrumentalnummern ab und nie artet es in sinnlose Fuddelei aus. Für Freunde härteren AOR (und drüber hinaus) ein Anspieltipp.

Und was mir auch gefallen hat, obwohl ich die Band vorher nie auf dem Schirm hatte (und den Sänger auch immer noch nicht wirklich gut finde…ich steh halt auf Rock-Shouter *g*) ist: Selig - Magma. Tolle Songs, super arrangiert und klingt richtig fett. Coole CD.

Die neue CD von Pino Daniele - Vai Mo Live in Napoli war zunächst erst mal ne Enttäuschung. Nach dem Meisterwerk “La grande Madre”, weclhes für mich eine seiner besten CDs überhaupt ist, freute ich mich in der Vorankündigung auf diese Live-CD. Tja, nur ist die Aufnahme schon von 2009 (afair), also VOR La Grande Madre. Und dort werden Songs gespielt, die vermutlich großen Heimatbezug haben, singt doch das Napoletanische Publikum das alles mit. Keine schlechte CD (sowas gibt es von Pino eh nicht !), aber weit entfernt vom Meisterwerk.

Da war diesen Monat noch viel mehr ….aber vieles ist nur mal so an mir vorbeigerauscht …. vielleicht nächstes Mal, oder zwischendurch.

Viel Spaß beim Entdecken

Bevor meine monatlichen CD-Tipps hier niedergeschrieben werden, mal gesondert ein paar Anmerkungen zu CDs, die mir nicht gefallen:

Ich nenn das ganze Thema jetzt mal Retro-Kacke. HAHA. Dieser Drang back to the roots kann ja auch ausgelegt werden wie: ich such mir die ausgenudeltesten Nummern raus ……Gähn.

Also mal ein paar Beispiele:
Ich stehe total auf Eva Cassidy. Alles total wunderbare Musik. Aber die CD mit Chuck Brown zusammen geht gar nicht.
Ich stehe total Auf John Scofield. Einer der eigenständigsten Jazz-(Rock)-Gitarristen auf diesem Planeten. Aber sowohl seine “Ray Charles”-CD als auch die Gospel-CD …. nein Danke !
Ich stehe auch total auf die Allman Brothers und die SoloAlben von Greg Allman sind auch fein. Aber die “Low Countra Blues”. Gähn.

Und nun komme ich zu einigen CDs, die mir diesen Monat in die Finger gekommen sind und wo ich ebenfalls sage: eigentlich ein Guter und normalerweise freue ich mich auf die neuen Sachen, aber diesmal…..nööö:

Und das sind sowohl Robben Ford - Bring it back home als auch Robin Trower - Roots and Branches.

Und die Neue von Eric Burdon finde ich ebenfalls musikalisch durchschnittlich und gesanglich eher schwach.

Aber genug abgelästert …. gleich gehts weiter mit 2 richtig tollen CDs in der Rubrik CD des Monats ….CU

Semantic was ? Diese CD ist ein Projekt des Gitarristen Shant Hagopian, feat. Derek Sherinian, Ric Fierabracci, Virgil Donati und (bei einem Track) Andy Kuntz. Ok, jetzt könnte man ja befürhcten, dass das ganze so eine Frickel-bis-der-Arzt-kommt Nummer geworden ist, aber ich wurde angenehm überrascht (und damit erinnert mich die CD an die Solo CD von John Petrucci): bei aller Virtuosität sind es doch Songs geworden und stilistisch abwechslungsreich ist das auch noch. OK, nix für Blues-Puristen, das ist schon Prog-Metal. Aber richtig gut gemacht.

Die neue CD von Steve Lukather - Transistion ist auch angekommen. Vllt frickelt er etwas weniger und die Soli sind melodiöser aber ansonsten liefert Luke auf gewohnt hohem Niveau ab. Guter Mann.

Riverside - Anno Domini High Definition habe ich beim Erscheinen nicht gekauft. Jetzt, wo gerade die neue rausgekommen ist, hab ich mir die gleich mitorganisiert. Für mich durch die recht einseitige Betonung der harten Stilanteile dieser Band die bis dato schwächste CD.

Riverside - Shrine of new Generation Slaves bietet dafür wieder gewoht abwechslungsreiche Musik und beinhaltet alle Stilmerkmale, die die Musik dieser Prog-Band einzigartig macht.

Argus - Cruel Symmetry ist auch gerade angekommen. Hab ich erst einmal gehört. Der Opener ist ein longtrack mit über 20 Minuten und den habe ich erstmal als anstrengend empfunden. Die Band wandelt insgesamt auf Canterbury-Pfaden und das macht es schon interessant. Aber so ein spontaner Earcatcher war das beim Ersteindruck nicht. Dafür finde ich auch den Gesang insgesamt (häufiges Manko deutscher Bands) relativ schwach. Aber wer weiß, wie ich nächsten Monat darüber denke.

Im Zuge der Rekonstruktion meiner zuletzt abgerauchten Festplatte *hier bitte Wutsmiley einsetzen* habe ich noch das ein oder andere ältere Werk entdeckt. Colosseum - The Complete Reunion Concert gefällt mir ausgesprochen gut. Diese Band hat eine einzigartige Melnage aus Blues, Rock, Classic und Jazz entwickelt und auch 1994 zündete das noch ordentlich.
Und da heute noch Sachen angekommen sind u.a. von Nine Horses, Steven Wilson, David Sylvian, Eberhard Weber, Alesini & Andreoni, u.v.m. hab ich nächsten Monat sicherlich einiges zu berichten. Wie immer viel Spaß beim Entdecken

Jou, diesen Monat gibt es ganz viel Wohlfühl-Prog … LOL

Mystery - The world is a game sollten, da ja Benoit David der Sänger ist, ziemlich an Yes erinnern. Mein erster Gedanke und das betrifft möglicherweise nicht vordergründig den hohen Gesang sondern auch Instrumentierung und Akkordstrukturen, war eher, dass es mich an Rush erinnert. Ist aber auch egal. Schöne Mucke, schön gespielt, mit schönen Arrangements und tut keinem weh. Also, Ecken und Kanten sucht man da vergeblich. Macht aber nix. Ist ja auch der Weihnachtsmonat.

Kompendium - Beneath the Waves geht in die gleiche Ecke. Da tut auch nix weh. Das ist ein großes Sammelsorium von Prog, Symphonic, Chor, keltischen Instrumenten und gaaaanz viel Pathos (und schrappt zuweilen verdammt nah am Schmalz vorbei). Macht aber auch nix. Und Steve Balsamo ist ein begnadeter Sänger !
XII Alfonso - Charles Darwin ist ebenfalls wieder eine bunte Mischung diverser Stile, von Prog bis Folk, hier verteilt auf 3 CDs (und das ist vermutlich auch schon der größte Kritikpunkt. Längen sind unvermeidbar, ne DoCD hätte es auch getan.

Retrospective - Lost in Perception Prog aus Polen und eine Nähe zu Riverside mag sein. Klingt gut, ohne überragend zu sein, was imho am Sänger liegt. Nicht so sehr, dass ein nicht-anglophiler Akzent zu vernehmen wäre, aber mir gefällt er halt nicht ganz so toll (ich bin, was Sänger betrifft, aber auch überkritisch).

Und dann waren da diesen Monat noch Reentko - Le Cirque. Ich nenn diese Musik ja immer WorldMusic. Viele extravaganze Gitarren und Soundspielereien eines wirklich einzigartigen Musikers.

Und Bill Evans - Soulgrass ist zwar nicht neu, fand aber auch diesen Monat den Weg in meinen CD-Schacht. Und wie der Titel sagt, Jazz, Soul, Bluegrass … nette Mixtur.

Viel Spaß beim Entdecken.

Ich bin ja seit vielen Jahren Fan der Gruppe Japan und deren Album Tin Drum gehört zu meinen All-Time-Favorites. Und so mag ich auch David Sylvian. A Victim of Stars ist eine Compilation und umfasst sein Schaffen der letzten 30 Jahre. Für Neueinsteiger absolut emfehlenswert. Die Fans werden eh so gut wie alles haben (und ich mir das ein oder andere noch besorgen müssen).

Nik Bärtsch & Ronin - Live bietet diese sehr minimalistische Version einer Musik, die man schwerlich noch Jazz nennen kann und zeigt deutlich, wie sich diese Magie vor allem live entfalten kann. Grandios.

Motorpsycho & Stale Storlokken - The Death Defying Unicorn. Schwere Kost. Anders ausgedrückt: schwermütige Musik. Passt gut in meine diesjährige Favoriten. Oh Mann, was für ein Monolith an Klang ! (das ist E-Musik !)
Paul Gilbert - Vibrato. Das Soloschaffen dieses Gitarristen habe ich irgendwie nicht wirklich verfolgt, nachdem ich Mr. Big im “Endstadium” auch nicht mehr wirklich gut fand. Sehr überraschend: da wird nicht nur gefrickelt, das sind richtig coole Songs. Der Humor von Zappa blitzt da genau so hervor wie der Groove und die Lässigkeit von Steely Dan. Und ja: hier und da wird da auch gefrickelt …

Wer mehr Frickel braucht: Neal Schon - The Calling. Hab ich aber erst einmal gehört und ist nicht hängengeblieben.

Uli Kringler Trio - Road Movie bietet World Jazz mit Anklängen von Oregon, Pat Metheny und dem instrumentalen Bruce Cockburn. Nett.

Da war noch mehr, aber ist bis dato nicht hängengeblieben ….. ich hab zu wenig Zeit ;-)

Es muss wegen Neuanschaffung gehen:

MIJ Tele in seafoamgreen mit Häussel Pickups

Diese Tele hat die beiden strat-typischen shapings und von mir einen Satz Häussel-Pickups spendiert bekommen:
Desperado (Neck); Classic Alnico 5 (Middle) und Hot Chilie (Bridge)
Eine tolle Tele mit Charakter und sehr tollem Ton.
3,5 kg, normale Fenderbünde, Hals eher C als V, kein Baseballschläger.

Ein Koffer ist auch dabei.

Preis: 750,-€ incl. Versand

Hallo Freunde des gepflegten Sounds …. nach der Sommerpause quillt mein Player jetzt über. Vieles davon muss ich sicherlich erst nächsten Monat auflisten. Ich muss den Kram ja auch überhaupt erst mal hören …. *lach*

Änglagard - Viljans Öga passt sehr gut in meine musikalische Grundstimmung des Jahres 2012. Melodiöse Melancholie gewinnt eindeutig gegen verkopfte Frickelei ;-) Diese Band hat ja nach vielen Jahren überhaupt mal wieder was veröffentlicht und der heftige Einsatz des Mellotrons erinnert schon an die frühen King Crimson. Jedenfalls gewaltige Musik, die sich einem auch erst nach häufigem Hören ganz erschließen wird. Vier Longtracks über 10 Minuten und das ganze auch noch ohne Gesang. Wahnsinnsalbum.

Für Freunde von Gov’t Mule - insbesondere der ersten Besetzung im Trio mit dem grandiosen Allan Woody am Bass - ist Gov’t Mule - The Georgia Bootleg Pflichtkauf. Drei Konzerte aus dem Jahr 1996, auf 6 CDs verteilt.

Dann hab ich mir was altes als CD gegönnt, weil ich das seit Jahren eines der 10 geilsten Livealben überhaupt finde: Karthago - Live at the Roxy 76. Diese Band hat gegroovt wie Sau !

3 der 6 Musiker der Band L’arc Six (sax, cello, perc) haben als Trio iNK - iS iT iNK? herausgebracht. Empfehlung für alle, die in der Schnittmenge worldmusic und Jazz auf Entdeckungssuche sind.

Und dann muss ich - ganz subjektiv - auch mal ablästern. Joanne Shaw Taylor - Almost Always Never ist für mich die Enttäuschung des Monats. War das Erstlingswerk noch ein Dauerbrenner in meinem Player, so ist diese - inzwischen dritte - CD vom Arrangement und vom Sound her total untransparent. Ich mag das nicht, wenn man die einzelnen Instrumente nicht absolut feingliedrig akustisch trennen kann und das, was da aus den Boxen plärrt, so ne undiffenrenzierte Matschkacke ist. So. Musste mal gesagt werden.

Die neue Donald Fagen - Sunken Condos gibt dem Steely Dan Fan das, was er - in gewohnt superber Qualität - gewohnt ist.

Freude der heftigen Frickelfraktion mögen sowohl an John McLaughlin - Now Here This als auch an  HBC (Scott Henderson, Jeff Berlin, Dennis Chambers) Gefallen finden. Ich habe beide CDs noch nicht komplett gehört.

My Sleeping Karma - Soma darf ich nicht vergessen. Das ist derart hypnotische Musik. Da passieren zwar irgenwie keine Gitarrensoli, aber die Gesamtstimmung dieser Musik ist gewaltig. Einfach mal reinhören.

Nächsten Monat mehr von meinem Plattenteller, ähm …CD-Schacht.

Tante Edith: eine CD hab ich doch glatt vergessen, die ich sehr schön finde:

Big Big Train - English Electric Part One. Musik und Gesang erinnern natürlich sofort an die Genesis der 70ger. Aber das ist ja auch nicht schlimm. Die Musik ist melodiös und sehr aufwändig arrangiert. Neben den fünf Bandmitgliedern, die fast alle Multiinstrumentalisten sind, wirken zahlreiche Gastmusiker mit, so dass auch Streicher, Flöten u.ä. zum Einsatz kommen. Und das Mellotron darf auch nicht fehlen. Wer auf 70ger Prog steht, sollte da mal reinhören.

So, Kinners …. letzten Monat fiel aus wegen Urlaub und … weils auch nix neues gab in meinem Player.

Diesen Monat gibt es neue CDs von Billy Talent, Robert Cray, Lynyrd Skynyrd und ZZ Top. Und für alle gilt: magst Du die Band, magst Du die CD. Mehr nicht.

Beardfish - The Void. Auch neu. Am Anfang ungewohnt hart, später wieder eher an das von der Band gewohnte erinnernd. Ebenfalls ne gute CD, ohne jetzt DAS Meisterwerk darzustellen.

Und dann kommt dann noch eine CD rein, wo ich denke, naja, wird wohl auch “noch so eine” von dem sein. Falsch ! Was bei Henrik Freischlader - House in the woods ab dem ersten Ton aus den Boxen tönt, ist mdst so ein Meilenstein wie die “recorded by Martin Meinschäfer”. Das ist eine erstklassig eingespielte Band, die Songs sind ausnahmslos (!) klasse und was der Henrik immer wieder für licks und Riffs abfeuert … BOAH. Was ab dem ersten Durchlauf im Player klar: das wird die CD des Monats. Und daran hat sich bis zum 30.09. auch nichts geändert. Pflichtkauf !

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